Komplett aus einer Hand, von der Beratung bis zur Inbetriebnahme
Ob du in der Kernstadt, in Heber, Wesseloh oder Zahrensen wohnst: Von der Planung über die Montage bis zur Anmeldung bei den Heidjers Stadtwerken und der späteren Wartung liegt alles in den Händen eines Teams. Unser Firmensitz am Veersebogen 51 liegt mitten in der Stadt. Du hast einen einzigen Ansprechpartner für dein gesamtes Projekt.
Kurze Wege, voller Einsatz, dein Installateur sitzt nebenan
Wir starten morgens vom eigenen Lager und sind in jedem Ortsteil binnen weniger Minuten vor Ort. Materiallieferungen kommen direkt aus unserem Bestand. Für dich bedeutet das: keine langen Anfahrten, keine Übernachtungspauschalen, keine verzögerten Nachbesserungen.
Inhabergeführt und greifbar, auch nach der Montage
Bei INOL läuft der Kundenkontakt nicht über eine Hotline mit ständig wechselnden Sachbearbeitern, sondern über ein eingespieltes Team, das deine Anlage kennt. Auch zwei oder fünf Jahre nach der Installation erreichst du Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die deine Anlagendaten und dein Verbrauchsprofil sofort einordnen können. Ein kurzer Anruf, ein Besuch am Veersebogen, kein Ticketsystem.
Warum sich eine Photovoltaikanlage in Schneverdingen 2026/2027 besonders rechnet
Die Voraussetzungen für Photovoltaik sind hier günstig: Die Globalstrahlung liegt auf solidem Niveau, der Grundversorgungstarif der Heidjers Stadtwerke übersteigt den Bundesdurchschnitt, und die großzügigen Dachflächen in den Einfamilienhaus-Siedlungen bieten viel Platz für Module.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) misst für die Region eine mittlere Globalstrahlung (gesamte auf einer Fläche auftreffende Sonnenenergie) von rund 1.000 Kilowattstunden pro Quadratmeter und Jahr (kWh/m²) und etwa 1.700 bis 1.800 Sonnenstunden. Weil wir unseren Firmensitz in Schneverdingen haben, kennen wir die tatsächlichen Erträge am Standort aus erster Hand: Unsere eigenen Anlagen und die unserer Kunden vor Ort liefern regelmäßig mehr als die DWD-Durchschnittswerte vermuten lassen. Trotzdem kalkulieren wir mit einem konservativen spezifischen Ertrag von 950 kWh pro Kilowatt-Peak, damit deine Wirtschaftlichkeitsberechnung auch in schwächeren Sonnenjahren aufgeht.
Photovoltaik in Schneverdingen: Wo der Markt heute steht
Im gesamten Heidekreis sind laut Energieagentur Heidekreis (Klimaschutz- und Energieagentur Niedersachsen, Stand 2024) rund 144 Megawatt (MW) PV-Leistung installiert. Allein 2024 kamen 25 MW dazu, das entspricht bilanziell der Versorgung von etwa 7.000 Haushalten.
Direkt im Stadtgebiet Schneverdingen sind laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand 22. April 2026) 1.769 Photovoltaikanlagen mit rund 19 Megawatt-Peak (MWp) Gesamtleistung in Betrieb, dazu kommen 425 Balkonkraftwerke. In den Jahren 2023 bis 2025 wurden jeweils mehr als 2,5 MWp pro Jahr neu installiert.
Rund 79 % der neuen Anlagen stehen auf privaten Hausdächern; gewerbliche und landwirtschaftliche Projekte sind seltener, fallen wegen ihrer Größe bei der installierten Leistung aber stärker ins Gewicht. Die Heidjers Stadtwerke sind dabei für 99 % der Netzanschlüsse zuständig.
Für eine individuelle Einschätzung deines eigenen Dachs steht der Energieatlas Heidekreis als Werkzeug der Energieagentur zur Verfügung. Photovoltaik gehört im Stadtgebiet längst zum Straßenbild. Auf vielen Nachbardächern findest du Module.

Stromkosten dauerhaft senken: der meistgenannte Grund für eine Photovoltaikanlage
Am Veersebogen, in der Feldstraße, in Zahrensen: Wer mit Nachbarn spricht, die bereits eine Anlage haben, hört immer dasselbe zuerst: die Stromrechnung. 32,50 Cent pro Kilowattstunde berechnen die Heidjers Stadtwerke seit dem 1. Januar 2026 im Grundversorgungstarif, dazu kommt ein Grundpreis von 169,32 € pro Jahr. Eigener Solarstrom vom Dach kostet zwischen 10 und 13 Cent pro kWh. Bei einem Vier-Personen-Haushalt mit 4.200 kWh Jahresverbrauch sind das rund 900 € Differenz pro Jahr, die nicht mehr an den Versorger fließen, sondern in deinem Budget bleiben. Wer abends kocht, morgens die Waschmaschine laufen lässt und tagsüber im Homeoffice arbeitet, spürt den Unterschied auf der ersten Abrechnung nach der Inbetriebnahme.
Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen sichern
Der Grundversorgungstarif der Heidjers Stadtwerke liegt seit Anfang 2026 bei 32,50 Cent pro kWh. Vor fünf Jahren war der Tarif niedriger. Wie sich der Preis in den nächsten zehn Jahren entwickelt, kann nicht vorhergesagt werden. Solarstrom vom eigenen Dach kostet dagegen zwischen 10 und 13 Cent pro Kilowattstunde, und dieser Wert bleibt über die gesamte Laufzeit stabil.
Bereits ohne Speicher deckst du 25 bis 35 % deines Strombedarfs mit eigenem Solarstrom. Mit einem Batteriespeicher steigt dieser Autarkiegrad (Anteil des Strombedarfs, den du selbst deckst) auf 55 bis 75 %. Über die gesamte Laufzeit der Anlage von 25 bis 30 Jahren bedeutet das kalkulierbare Energiekosten, unabhängig von Preisschwankungen am Strommarkt.
Rechenbeispiel: Ein Einfamilienhaus in der Feldstraße
Ausgangslage: Ein Ehepaar, beide Mitte 50, bewohnt seit 18 Jahren ein Einfamilienhaus mit Satteldach, Südwest-Ausrichtung, leichte Verschattung durch eine Birke am Nachmittag. Jahresstromverbrauch: 4.200 kWh. Die jährliche Stromrechnung bei den Heidjers Stadtwerken: rund 1.534 € (4.200 kWh × 32,50 Cent plus 169,32 € Grundpreis).
Wir haben eine 8,7-kWp-Anlage geplant, also die Größe des INOL-Einsteigerpakets. Kalkuliert mit unserem konservativen Wert von 950 kWp ergibt das rund 8.265 kWh Solarstrom pro Jahr. Die Verschattung durch die Birke haben wir per Drohnenaufnahme analysiert: Der Ertragseinfluss liegt unter 3 %, weil Leistungsoptimierer auf Modulebene die betroffenen Module vom Rest der Anlage entkoppeln.
Ohne Speicher
Ohne Speicher nutzt das Ehepaar etwa 30 % des erzeugten Stroms direkt, das sind rund 2.480 kWh. Die Stromrechnung sinkt um etwa 806 € jährlich. Den Überschuss (rund 5.785 kWh) speisen sie ins Netz ein: bei 7,78 Cent pro kWh (für Anlagen bis 10 kWp bei Teileinspeisung, Stand März 2026) bringt das rund 450 € pro Jahr. Gesamtvorteil im ersten Jahr: etwa 1.256 €.
Mit Speicher
Mit einem 10-kWh-Speicher steigt der Autarkiegrad (der Anteil deines Strombedarfs, den du selbst deckst) auf 60 bis 80 %. Wer in den kommenden Jahren ein E-Auto oder eine Wärmepumpe ergänzen will, sollte den Speicher von Anfang an einplanen, damit das System mitwächst. Die Familie deckt etwa 3.000 bis 3.350 kWh ihres Verbrauchs aus dem eigenen System und senkt ihre Stromkosten um 975 bis 1.090 € pro Jahr.
Der Speicher versorgt das Haus abends, nachts und an trüben Tagen. Die verbleibende Einspeisung bringt zusätzlich rund 380 bis 410 € pro Jahr. In Kombination mit einem dynamischen Tarif wie „Heidjers Strom Dynamisch“ lädst du den Speicher auch zu günstigen Netzstunden, etwa nachts. So nutzt du die Speicherkapazität für Solarstrom und für preiswerten Bezug aus dem Netz. Der Gesamtvorteil bewegt sich so im Bereich von 1.400 bis 1.700 € pro Jahr.
Und wenn nächstes Jahr das E-Auto kommt?
Dann steigt der Jahresverbrauch auf etwa 6.500 kWh. Die Anlage deckt trotzdem den Großteil: Die Wallbox lädt bevorzugt tagsüber mit Solarstrom. Die monatliche Tankrechnung von rund 180 € an der Zapfsäule schrumpft auf etwa 40 € Reststrom aus dem Netz. Die Anlage ist dafür vorbereitet. Eine Erweiterung um zusätzliche Module ist bei INOL jederzeit möglich.
Amortisation
Amortisatiohn: Ohne Speicher in 8 bis 10 Jahren, mit Speicher in 10 bis 12 Jahren. Danach liefert die Anlage noch 15 bis 20 weitere Jahre Strom bei minimalen Betriebskosten. Die Einspeisevergütung ist ab Inbetriebnahme für 20 Jahre gesetzlich garantiert.
Faustregel zur Anlagengröße
1 kWp pro 1.000 kWh Jahresverbrauch ergibt eine grundsolide Auslegung. Bei einer geplanten Wärmepumpe addierst du 3 bis 5 kWp, beim E-Auto 2 bis 4 kWp. So bleibt Spielraum, wenn dein Verbrauch in den nächsten Jahren steigt.
Achtung: Aktuell liegt in Berlin ein Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums auf dem Tisch, der die garantierte Einspeisevergütung für Neuanlagen unter 25 kWp komplett streichen würde. Wann und in welcher Form das Gesetz kommt, ist noch nicht entschieden. Wer dieses Jahr noch in Betrieb geht, ist mit den heutigen Konditionen für die volle 20-jährige Förderlaufzeit abgesichert, unabhängig davon, was 2026 beschlossen wird.
Solarspitzengesetz 2025: PV rechnet sich weiterhin
Seit Februar 2025 gelten mit dem Solarspitzengesetz neue Regelungen. Für Hauseigentümer die wichtigste Botschaft: An den entscheidenden Vorteilen ändert sich nichts. 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp Leistung, Steuerfreiheit auf PV-Erträge und 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung bleiben bestehen. Das Gesetz stärkt sogar den Eigenverbrauch, also genau das, was eine gut geplante Anlage mit Speicher und Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ohnehin liefert.
Unser Rat: Nicht verunsichern lassen, sondern jetzt die exzellenten Rahmenbedingungen nutzen.
Mehr darüber:
Solarspitzengesetz 2025: Was ändert sich? | FAQ zum Solarspitzengesetz | 12 Mythen im Faktencheck

Förderungen und Steuervorteile für Photovoltaikanlagen in Schneverdingen
Der Staat macht den Einstieg in Solarenergie so günstig wie nie zuvor:
Wir kennen alle aktuellen Fördermöglichkeiten und helfen dir, das Maximum herauszuholen: Fördermittelcheckliste herunterladen
Finanzierung: Unkompliziert zur eigenen Anlage
Du möchtest die Anschaffung nicht auf einen Schlag bezahlen? Wir vermitteln dir den Kontakt zu unseren Finanzierungspartnern. Ob der Förderkredit 270 der Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW), eine Ratenzahlung oder eine andere Lösung: Du klärst die Details direkt mit dem Finanzierer und findest eine Variante, die zu deinem Budget passt.
Sprich uns an. Wir stellen gerne den passenden Kontakt her.
Kaufen statt pachten: Warum Eigentum sich langfristig auszahlt
Stell dir zwei Nachbarn vor, beide in der Overbeckstraße, beide mit einer 8,7-kWp-Anlage auf dem Dach. Der eine hat gekauft, der andere gepachtet.
Nach fünf Jahren hat der Eigentümer seine Anlage zur Hälfte abbezahlt. Die monatliche Ersparnis fließt in die Tilgung oder direkt ins Budget. Der Pächter zahlt weiterhin seine Monatsrate an den überregionalen Anbieter. Wenn der Wechselrichter ein Update braucht, ruft er eine Hotline an und wartet.
Nach zehn Jahren gehört dem Eigentümer die Anlage. Ab jetzt ist jede eingesparte kWh reiner Gewinn. Der Pächter zahlt immer noch. Am Ende der 20-jährigen Laufzeit hat er mehr bezahlt als der Käufer, und die Anlage gehört ihm trotzdem nicht.
Wenn dein Installateur im gleichen Ort sitzt, brauchst du keinen Pachtvertrag, der dir Service und Erreichbarkeit vertraglich zusichert. Du hast beides ohnehin. Wir berechnen beide Varianten transparent für dich, damit du die Zahlen nebeneinander siehst.
Den Immobilienwert steigern
Studien zeigen: Eine Photovoltaikanlage steigert den Wert einer Immobilie um rund 8 bis 14 %. Bei einem Hauswert von 280.000 € (ein realistischer Wert für ein Einfamilienhaus im Stadtgebiet) entspricht das einem Plus von 22.000 bis 39.000 €. In einer wachsenden Kommune, in der junge Familien gezielt nach bezahlbarem Wohneigentum suchen, ist das ein handfestes Argument beim späteren Verkauf. Hinzu kommt: Eine Photovoltaikanlage verbessert die Energieeffizienzklasse deines Gebäudes, die seit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) beim Verkauf oder bei der Vermietung offengelegt werden muss.

Klimaschutz: Greifbar und messbar
„CO₂ einsparen“ klingt abstrakt. Auf dem eigenen Dach wird es konkret: Eine 8,7-kWp-Anlage vermeidet jährlich rund 2,8 Tonnen (t) CO₂. Grundlage für diesen Wert ist der vom Umweltbundesamt ausgewiesene Emissionsfaktor von 344 Gramm pro Kilowattstunde. Über 25 Jahre sind das rund 70 t, die nicht in die Atmosphäre gelangen.
Die Heidjers Stadtwerke erzeugen im Versorgungsgebiet bilanziell bereits zu 100 % Strom aus lokalen Quellen, nämlich aus Photovoltaikanlagen und Biogas-Blockheizkraftwerken. Jede weitere Anlage auf einem Dach im Stadtgebiet stärkt diese Bilanz. In einer Kommune, deren Stadtgebiet zu über 30 % im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide liegt und die sich als Cittàslow dem bewussten Umgang mit Ressourcen verpflichtet hat, ist das kein Lippenbekenntnis, sondern gelebte Praxis.
Rendite: 5 bis 8 % pro Jahr, mit Erträgen über das gesamte Jahr verteilt
Ein Festgeldkonto bringt aktuell 2 bis 3 % Zinsen, ein ETF-Sparplan schwankt mit den Märkten. Eine Photovoltaikanlage erzielt typischerweise 5 bis 8 % Jahresrendite, gerechnet aus eingespartem Strombezug und Einspeisevergütung über die Laufzeit. Die Sonne liefert verlässlich, mit deutlich höheren Erträgen in den Sommermonaten und reduzierten, aber weiterhin messbaren Erträgen auch im Winter. Die Technik ist seit über zwei Jahrzehnten erprobt, und du profitierst doppelt: durch eingesparte Stromkosten und durch die Wertsteigerung deiner Immobilie. Anders als bei einer reinen Geldanlage erzeugt deine Anlage einen Sachwert, der täglich nutzbar ist.
Das sagen unsere Kunden
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Warum du 2026 handeln solltest
Vier Entwicklungen sprechen dafür, deine Solaranlage noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen:
Intelligentes Energiemanagement:
das INOL-Heim-Energiemanagementsystem
Viele PV-Anbieter installieren Module und Wechselrichter. Wir gehen einen Schritt weiter: INOL bietet dir ein eigenes Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), das deinen Stromverbrauch in Echtzeit analysiert und intelligent steuert.
Was kann das INOL-Heim-Energiemanagementsystem?
90 % der INOL-PV-Kunden setzen bereits auf intelligente Steuerung. Mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem bist du ganz vorn dabei.

Neugierig? Über den Button unten gelangst du direkt zur Demoversion des INOL-Heim-Energiemanagementsystems – einfach ausprobieren!
Smart Meter und dynamische Stromtarife:
Zusätzlich sparen
Auf Wunsch installiert INOL auch Smart Meter (intelligente Stromzähler) bei dir zu Hause. Zusammen mit dem INOL Heim-Energiemanagementsystem eröffnet das eine weitere Sparoption: die Nutzung dynamischer oder variabler Stromtarife.
Die Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen GmbH als Netzbetreiber und grundzuständiger Messstellenbetreiber unterstützen den Einbau.

Was hast du davon?
Die Heidjers Stadtwerke bieten mit „Heidjers Strom Dynamisch“ einen börsenpreisgebundenen Tarif an. Der Strompreis richtet sich stündlich nach Angebot und Nachfrage an der Strombörse EPEX Spot. In Kombination mit dem INOL-HEMS ergeben sich daraus konkrete Vorteile:
Günstige Stunden automatisch nutzen: Das Energiemanagementsystem erkennt, wann Netzstrom am wenigsten kostet, und verschiebt stromintensive Verbraucher wie Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe gezielt in diese Zeitfenster. So lädt dein Speicher etwa in den Nachtstunden zum Tiefpreis nach.
Eigenproduktion und Börsenstrom kombinieren: Tagsüber versorgst du dich mit deinem eigenen Solarstrom. Den verbleibenden Bedarf deckst du gezielt in den preiswertesten Stunden aus dem Netz.
Vorbereitet auf die Zukunft: Seit 2025 sind alle Energieversorger verpflichtet, mindestens einen dynamischen Tarif anzubieten. Mit Smart Meter und HEMS nutzt du dieses Angebot von Beginn an optimal.
Wir installieren den Smart Meter, richten das Energiemanagementsystem ein und beraten dich zur Tarifwahl. Ein Ansprechpartner für das gesamte System.
Sektorenkopplung: Strom, Wärme und Mobilität im Tagesablauf
Wie das praktisch aussieht, zeigt ein typischer Sommertag mit Photovoltaikanlage, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe: Morgens, 6 Uhr, hat dein Speicher das Haus durch die Nacht versorgt und ist auf etwa 30 % gefallen. Die Sonne steigt, die Module liefern ab 8 Uhr die ersten kWh. Bis 11 Uhr ist der Speicher wieder voll, die Wärmepumpe übernimmt die Warmwasser-Aufbereitung mit Direktstrom vom Dach. Mittags arbeitest du im Homeoffice, die Wallbox lädt dein E-Auto mit dem Solar-Überschuss. Nachmittags speist die Anlage ins Netz ein. Abends, ab 18 Uhr, übernimmt der Speicher Beleuchtung, Herd und Unterhaltungselektronik. Gesteuert wird das alles vom Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), du musst dich um nichts kümmern.
Energy Sharing ab 2026: Solarstrom mit der Nachbarschaft teilen
Mit dem Start von Energy Sharing am 1. Juni 2026 verändert sich die Frage, was du mit überschüssigem Solarstrom anfangen kannst. Bisher hattest du zwei Optionen: selbst verbrauchen oder zu 7,78 Cent ins Netz einspeisen. Ab diesem Datum kommt eine dritte hinzu: Du gibst den Strom direkt an Nachbarn oder lokale Betriebe weiter, ohne dafür einen Status als Energieversorger zu benötigen. Voraussetzungen sind eine registrierte Anlage und ein intelligentes Messsystem.
Im Gewerbegebiet Heber arbeiten Handwerksbetriebe, Logistiker und Dienstleister auf engem Raum. Hier rechnet sich Energy Sharing besonders: Ein Betrieb mit großer Dachfläche erzeugt an sonnigen Tagen mehr Strom, als er selbst benötigt. Statt den Überschuss für 7,78 Cent ins Netz einzuspeisen, gibt er ihn ab Juni 2026 zu einem höheren Preis an den Nachbarbetrieb weiter.
In den Einfamilienhaus-Siedlungen der Ortschaften funktioniert das Modell genauso: Deine Anlage liefert an Sommertagen mehr, als dein Haushalt und der Speicher aufnehmen können. Den Rest teilst du mit deinen Nachbarn, zu einem Preis, der für beide Seiten attraktiv ist.
Wir beraten dich, wie du dein System schon jetzt auf Energy Sharing vorbereiten kannst. Ruf uns an: 05193 8690037!
Welche Photovoltaikanlage passt zu deinem Dach
Baulich ist das Stadtgebiet vielfältig: Neubauten neben älteren Heidehaus-Siedlungen, Gewerbehallen neben landwirtschaftlichen Gebäuden in den Ortschaften. Jeder Dachtyp erfordert eine andere Unterkonstruktion und Montageplanung. Unsere eigenen Monteure beherrschen alle Varianten.
Aufdach-Anlage: Der Standard für bestehende Dächer
Die Module werden oberhalb der vorhandenen Eindeckung auf einer Unterkonstruktion befestigt, ohne die Dachziegel zu entfernen. Für die zahlreichen Satteldach-Häuser in den Ortschaften ist das die schnellste und günstigste Lösung. Die Montage ist in ein bis zwei Arbeitstagen abgeschlossen.
Dachintegrierte Anlage: Photovoltaikmodule statt Dachziegel
Bei der Indach-Variante werden die Module nicht auf, sondern in das Dach eingesetzt. Sie übernehmen also gleichzeitig die Funktion der Eindeckung und der Stromerzeugung. Optisch ergibt das eine bündige Fläche ohne aufgesetzte Module. Gerade in einer Cittàslow-Kommune, die Wert auf ein einheitliches Ortsbild legt, ist das ein nicht zu unterschätzender Pluspunkt. Wirtschaftlich rechnet sich die Variante vor allem bei Neubauten und kompletten Dachsanierungen, weil ein Teil der Eindeckungskosten wegfällt. Die Module ersetzen die Ziegel, die du sonst gekauft hättest.
Flachdach-Systeme: Für Gewerbegebäude und Bungalows
Auf Flachdächern montieren wir die Module auf Aufständerungen und richten sie optimal zur Sonne aus. Da der Neigungswinkel frei gewählt werden kann, erzielen Flachdach-Anlagen höhere Erträge als Schrägdach-Installationen mit ungünstiger Ausrichtung. Gewerbebetriebe mit großen Hallendächern verfügen über Flächen, die sich wirtschaftlich besonders gut für Photovoltaik eignen.
Teilverschattung: Kein Ausschlusskriterium
Gerade am Rand der Heide stehen viele Grundstücke unter altem Baumbestand. Verschattung durch Bäume, Gauben oder Schornsteine ist jedoch kein Hinderungsgrund. Leistungsoptimierer auf Modulebene stellen sicher, dass beschattete Module den Ertrag der übrigen Anlage nicht beeinträchtigen. Bei jedem Vor-Ort-Termin erstellen wir per Drohne eine präzise Verschattungsanalyse und berechnen den realistisch erzielbaren Ertrag.

Warum INOL?
Dein Photovoltaik-Partner direkt vor der Haustür
Im Heidekreis gibt es mehrere Anbieter für Photovoltaik, darunter auch jüngere Betriebe, die in den letzten Jahren in den PV-Markt eingestiegen sind. Was INOL unterscheidet: Wir sind seit 2010 als Energieunternehmen tätig, also schon vor dem zweiten großen PV-Boom. Diese 15 Jahre bringen Erfahrung aus allen Bereichen der Energieversorgung mit, von der Beratung über die Beschaffung bis zur Installation und Wartung. Wir sind Mitglied im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und im Bundesverband der Energieberater (BDEB). Unser Standort liegt mitten in der Stadt. Bei einem dringenden Anliegen sind die Wege kurz.

INOL in Zahlen (Stand Februar 2026):
Das entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 10.000 Haushalten.
Wir halten unsere Zusagen
In einer Stadt, in der sich Handwerksbetriebe gegenseitig kennen, leistet sich niemand verpasste Termine ohne Konsequenzen. Wenn wir einen Montagetermin nennen, steht unser Team an diesem Tag auf deinem Dach. Kein Subunternehmer, der noch eine andere Baustelle abschließen muss, schiebt den Start um eine Woche. Möglich macht das eine einfache Konstellation: Unsere Dachdecker und Elektriker sind fest angestellt und nicht zwischen mehreren Baustellen aufgeteilt.

Eingespielte Teams machen die Übergabe zwischen den Gewerken überflüssig: Der Dachdecker schließt die Modulreihe ab, der Elektriker hängt direkt den Wechselrichter ein. Für dich heißt das: ein vertrauter Ansprechpartner während der gesamten Bauphase. Der INOL-Standort am Veersebogen bleibt auch nach der Inbetriebnahme die zentrale Anlaufstelle für Wartung, Erweiterungen und Rückfragen.
Über 15 Jahre Erfahrung im Energiemarkt
INOL ist nicht in den PV-Boom hineingegründet worden. Wir haben 2010 als Energieberatungs- und Beschaffungsunternehmen begonnen. Photovoltaik kam dazu, als sich die Wirtschaftlichkeit auch für private Dächer entwickelte. Speicher und Ladeinfrastruktur folgten in den Jahren danach. Inzwischen sind über tausend Anlagen in Betrieb, die jährlich mehrere Millionen kWh Solarstrom produzieren. Ein erheblicher Teil davon steht in Schneverdingen und den umliegenden Heideorten. Du wirst die meisten Referenzdächer in der Stadt kennen.
Inhabergeführtes Familienunternehmen am Ort
INOL ist seit der Gründung 2010 in derselben Hand. Die beiden Geschäftsführer sind täglich am Veersebogen erreichbar. Wer hier seit Jahrzehnten wohnt, kennt entweder sie persönlich oder einen unserer Monteure aus der Nachbarschaft. Räumliche und personelle Konstanz ist im Tagesgeschäft der entscheidende Unterschied. Willst du in zehn Jahren erweitern oder hat sich dein Verbrauch geändert, sprichst du mit denselben Leuten, die heute den Vertrag unterschreiben.
Garantie, Versicherung und Langlebigkeit deiner Anlage
Du willst sicher wissen, wie lange die Technik hält und was passiert, wenn etwas nicht funktioniert. Bei INOL erhältst du umfassende Garantien:
Ergänzend empfehlen wir eine Photovoltaik-Versicherung. Sie schützt deine Anlage gegen Sturm, Hagel, Blitzschlag, Diebstahl und Ertragsausfall. Wir beraten dich, welche Versicherung zu deiner Anlagengröße passt.
Wartung, Service und Reparatur
In der Heideregion stehen die meisten Anlagen frei und exponiert. Verschattung ist kaum ein Thema. Pollenflug aus den umliegenden Feldern im Frühjahr und Staub in den trockenen Sommern lagern sich aber auf den Modulen ab. Beides legt sich auf die Module und kann den Jahresertrag um 5 bis 10 % drücken, wenn niemand hinsieht. Unsere Fernüberwachung registriert Ertragsabweichungen meist innerhalb eines Tages, bei Wechselrichter-Auffälligkeiten erreicht uns die Meldung sofort. Bestätigt sich eine Auffälligkeit, ist ein Techniker kurzfristig auf dem Dach, ohne langen Anfahrtsweg und ohne logistischen Vorlauf.
Zur Wartung gehört die professionelle Modulreinigung, vor allem nach längeren Trockenphasen mit hoher Staublast. Reparaturen führen wir mit eigenen Dachdeckern und Elektrikern aus; Subunternehmer kommen bei uns nicht ans Dach. Für Hausbesitzer mit zehn oder fünfzehn Jahre alten Anlagen bleibt der Ansprechpartner derselbe. Der Techniker, der heute zur Wartung kommt, arbeitet im selben Team wie der Kollege, der die Anlage damals gebaut hat.


Photovoltaik am INOL-Standort: Unsere Referenzprojekte
Aus den zahlreichen Projekten an unserem Standort zeigen wir die folgenden vier als Auswahl. Sie decken das gesamte Spektrum ab: von der sozialen Einrichtung über Gewerbe und Landwirtschaft bis zum Privathaus.

89,76-kWp-Photovoltaikanlage mit KI-Steuerung und Notstrom für ein Seniorenzentrum
Für ein Seniorenzentrum in der Stadt haben wir eine 89,76-kWp-Anlage mit KI-gestützter Steuerung, Energiespeicher und Notstromfähigkeit realisiert. Die Anlage erreicht eine Eigenverbrauchsquote von rund 51 % und spart jährlich etwa 36 t CO₂ ein. Gerade bei einer Einrichtung, in der die Versorgungssicherheit besonders hoch sein muss, zeigt dieses Projekt, wie Photovoltaik, Speicher und intelligente Steuerung zusammenwirken.
121,37-kWp-Photovoltaikanlage für eine Wäscherei
Für eine gewerbliche Wäscherei haben wir 121,37 kWp auf dem Dach installiert. Der hohe Strombedarf einer Wäscherei passt zum Erzeugungsprofil einer Photovoltaikanlage: Der Betrieb läuft tagsüber auf Hochtouren und nutzt den Solarstrom direkt. Die Anlage erreicht 45,8 % Autarkie und 10,53 % Rendite pro Jahr. Für Gewerbebetriebe in der Region ist dieses Projekt ein Beispiel dafür, wie sich große Dachflächen wirtschaftlich nutzen lassen.


30-kWp-Freiflächenanlage mit Speicher im Landschaftsschutzgebiet
Für einen landwirtschaftlichen Betrieb haben wir eine 30-kWp-Freiflächenanlage mit Fox-Wechselrichter und -Speicher in einem Landschaftsschutzgebiet der Lüneburger Heide errichtet. Die Module mit 435 Watt-Peak (Wp) wurden so platziert, dass sich die Anlage in das Landschaftsbild einfügt und die Schutzziele nicht beeinträchtigt. Die Anlage erreicht 40,30 % Autarkie und 10,01 % Rendite pro Jahr. Der integrierte Speicher ermöglicht es dem Betrieb, den erzeugten Strom auch außerhalb der Sonnenstunden zu nutzen.
13,5-kWp-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Schneverdingen
Ein Einfamilienhaus mit Satteldach und Südausrichtung im Stadtgebiet erzeugt mit 13,5 kWp rund 11.000 kWh pro Jahr. Bei einem Jahresverbrauch von etwa 6.000 kWh deckt der erzeugte Solarstrom mehr als die Hälfte des Eigenbedarfs. Die Anlage erzielt 10 % Rendite und hat sich nach acht Jahren bezahlt gemacht. An sonnigen Sommertagen liefern die Module bis zu 70 kWh. Für Eigenheim-Besitzer im gleichen Stadtgebiet sind das übertragbare Größenordnungen: vergleichbare Einstrahlung, derselbe Netzbetreiber, derselbe Ansprechpartner für Planung und Wartung.

Weitere Referenzen: PV-Anlagen für Privatkunden – PV-Anlagen mit Speicher – PV-Anlagen für Unternehmen – Alle Referenzen
Bestehende Photovoltaikanlage modernisieren: Repowering mit INOL
Die erste größere Welle von Photovoltaik-Installationen in der Heideregion fiel in die Mitte der 2010er Jahre. Viele Anlagen auf Wohn- und Wirtschaftsgebäuden sind heute 10 bis 15 Jahre alt. Sie arbeiten noch mit Wechselrichtern der ersten oder zweiten Generation, oft ohne Speicher und ohne intelligente Steuerung. Daraus folgen zwei Konsequenzen: Der Eigenverbrauchsanteil bleibt niedrig. Der Solarstrom fließt tagsüber ins Netz, statt abends den Haushalt zu versorgen. Außerdem verlieren die Komponenten an Wirkungsgrad. Ältere Wechselrichter erreichen typischerweise 92 bis 94 % Effizienz, aktuelle Geräte 97 bis 98 %.
Ein Repowering bringt deine Bestandsanlage auf den aktuellen Stand der Technik. Drei Stellschrauben kommen meist zusammen: ein moderner Wechselrichter mit Notstromfunktion, ein Speicher passend zu deinem Verbrauchsprofil und ein Heim-Energiemanagementsystem, das alle Komponenten zusammenführt. Wenn dein Dach noch Platz bietet, lassen sich zusätzliche Module ergänzen, deren Einspeisevergütung sich separat zur Altanlage berechnet.
Auch der Wechsel von einer reinen Volleinspeisung auf Überschuss-Einspeisung kann sich lohnen. Besonders relevant ist das, wenn dein Verbrauch in den letzten Jahren gestiegen ist, etwa durch eine Wärmepumpe oder ein E-Auto. Wir prüfen für dich, welche Maßnahmen wirtschaftlich sinnvoll sind und wie schnell sie sich amortisieren, bevor du entscheidest.
Was wir für dich prüfen
Photovoltaik Schneverdingen: Häufig gestellte Fragen
Der Heidekreis bietet mit einer Globalstrahlung von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr (laut DWD) solide Voraussetzungen. Eine typische 8,7-kWp-Anlage spart mit Speicher bis zu 1.800 € jährlich und amortisiert sich in 8 bis 12 Jahren. Danach liefert sie noch 15 bis 20 weitere Jahre Strom bei geringen Betriebskosten. INOL dokumentiert die Ergebnisse anhand eigener Referenzprojekte vor Ort, von der 121-kWp-Gewerbeanlage bis zum 13,5-kWp-Privathaus.
Im Schneverdinger Stadtgebiet liegt die Investitionssumme einer 8- bis 10-kWp-Anlage bei 9.000 bis 14.000 €: Module, Wechselrichter, Montage und Inbetriebnahme inklusive, ohne Speicher. Mehrwertsteuer fällt seit 2023 nicht mehr an, da PV-Anlagen bis 30 kWp dem Nullsteuersatz unterliegen. Wer einen Speicher mit 8 bis 10 kWh dazu plant, rechnet mit zusätzlichen 7.000 bis 11.000 €. Da wir vor Ort ansässig sind, entfallen Anfahrtszuschläge, was sich im Endpreis niederschlägt. Die Finanzierung läuft entweder über deine Hausbank im KfW-270-Programm oder über unsere Finanzierungspartner; die zwei Wege rechnen wir parallel durch.
Kostenübersicht: Typische Kosten einer Photovoltaikanlage
| Anlagengröße | Preis ohne Speicher | Preis mit Speicher | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 5 kWp | 7.000 – 9.000 € | 13.000 – 16.000 € | 1 – 2 Personen |
| 8 kWp | 9.000 – 12.000 € | 16.000 – 20.000 € | 2 – 3 Personen |
| 10 kWp | 11.000 – 14.000 € | 18.000 – 25.000 € | 3 – 5 Personen |
| 15 kWp | 15.000 – 19.000 € | 22.000 – 30.000 € | große Familien / Gewerbe |
Alle Preise beinhalten Montage und Inbetriebnahme. Was du tatsächlich zahlst, hängt von deinen Dachgegebenheiten, der gewählten Speichergröße und den Modulen ab. Fordere jetzt dein individuelles Angebot an.
Der Stromnetzbetreiber ist die Stadtwerke Schneverdingen-Neuenkirchen GmbH, bekannt unter dem Markennamen Heidjers Stadtwerke. Die Anmeldung deiner Photovoltaikanlage bei den Stadtwerken übernehmen wir komplett für dich.
Für dachparallel montierte Anlagen brauchst du in Niedersachsen keine Baugenehmigung. Aufgeständerte Anlagen und Installationen an denkmalgeschützten Gebäuden bilden die Ausnahme. Eine Besonderheit am Standort: Über 30 % des Stadtgebiets liegen im Naturschutzgebiet Lüneburger Heide. Für Dachanlagen auf bestehenden Wohngebäuden ist das kein Hindernis. Bei Anlagen auf freien Flächen oder an Gebäuden im Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebiet ist eine Genehmigung durch den Heidekreis nötig. INOL hat mit der 30-kWp-Freiflächenanlage bereits ein solches Projekt realisiert und kennt die Anforderungen. Wir übernehmen die Abstimmung mit den Behörden.
Die meisten Dachformen lassen sich mit Photovoltaikmodulen bestücken. Ideal ist eine Südausrichtung mit 25 bis 35 Grad Neigung, doch auch Ost-West-Dächer liefern gute Erträge und verteilen die Erzeugung gleichmäßiger über den Tag. Im Stadtgebiet überwiegen klassische Satteldächer, die sehr gute Voraussetzungen bieten. Flachdächer lassen sich mit Aufständerungen optimal nutzen. Wir begutachten dein Dach beim Vor-Ort-Termin und empfehlen die passende Lösung.
In der Lüneburger Heide stehen vereinzelt noch reetgedeckte Häuser, vor allem ältere Bauernhäuser und denkmalgeschützte Objekte. Auf Reet dürfen aus brandschutztechnischen Gründen keine Photovoltaikmodule installiert werden. Wer dennoch Solarstrom erzeugen will, hat drei Optionen: eine Aufständerung auf einem Nebengebäude (Stall, Scheune, Carport), eine Freiflächenanlage im Garten oder eine Solar-Carport-Lösung. Die niedersächsische Solarpflicht greift bei reetgedeckten Objekten erst bei einer umfassenden Dachsanierung mit Wechsel der Eindeckung. Wir prüfen für dich, welche Variante baulich und genehmigungsrechtlich passt, gerade auch bei Objekten im Naturschutz- oder Landschaftsschutzgebiet.
Ja. Die niedersächsische Solarpflicht gilt seit 2025 für Neubauten, grundlegende Dachsanierungen und neue Stellplatzanlagen, auch im Heidekreis. Ob dein konkretes Vorhaben betroffen ist, hängt von Dachfläche, Baumaßnahme und Gebäudetyp ab. Wir prüfen das gerne für dich. Alle Details zur Solarpflicht Niedersachsen
Ja, fast immer. Wer das Dach saniert und Photovoltaik erst Jahre später nachrüstet, zahlt in der Summe meistens doppelt. Gerüst, Statikprüfung, Blitzschutz und Dachdurchdringungen fallen bei einer kombinierten Planung nur einmal an. Auch die Module lassen sich bei einer Sanierung von Anfang an in das Lattungs- und Dichtungssystem integrieren, was Nachbesserungen vermeidet.
In der Heideregion stehen viele Einfamilienhäuser aus den 1960er und 1970er Jahren an, deren Dächer in den kommenden zehn Jahren ohnehin erneuert werden müssen. Wenn die Solarpflicht nach § 32a NBauO durch die Sanierung ausgelöst wird, ist die kombinierte Planung sowieso Pflicht. INOL koordiniert die Termine mit deinem Dachdecker, oder übernimmt beide Gewerke direkt aus einer Hand.
Zwingend nötig ist ein Speicher nicht, er erhöht aber deinen Eigenverbrauchsanteil von etwa 25 bis 35&nsp;% auf 55 bis 70&Tbsp;%. Ohne Speicher fließt der Solarstrom nur dann in deinen Haushalt, wenn die Sonne scheint. Ein Speicher überbrückt die Abend- und Nachtstunden, in denen Licht, Herd und Unterhaltungselektronik laufen. Für Pendler nach Hamburg oder Hannover lohnt sich das besonders: Tagsüber sind sie auf der Arbeit, der Hauptverbrauch liegt am Abend. Der über den Tag erzeugte Strom wandert in die Batterie und steht abends bereit. In der Beratung prüfen wir, ob sich die Mehrinvestition für dein konkretes Verbrauchsprofil rechnet.
Stand Februar bis Juli 2026 liegt der Satz bei 7,78 Cent pro kWh für Anlagen bis 10 kWp mit Teileinspeisung. Ab dem 1. August 2026 sinkt der Satz durch die halbjährliche Degression von 1 % nach § 49 Erneuerbare-Energien-Gesetz (EEG) auf 7,71 Cent pro kWh. Für Anlagen über 10 bis 40 kWp gelten anteilig 6,73 Cent (bis Juli 2026) beziehungsweise 6,66 Cent (ab Augus 2026). Ab Inbetriebnahme ist dieser Wert über 20 Jahre festgeschrieben. EEG-Förderung und -Fördersätze
Wer keinen eigenen Stromverbrauch hat, etwa für eine Anlage auf einer Scheune oder einem Ferienhaus, kann die Volleinspeisung wählen. Hier liegt der Satz Stand Februar 2026 bei 12,34 Cent pro kWh für Anlagen bis 10 kWp, ab August 2026 bei 12,23 Cent. Die politische Unsicherheit rund um den Referentenentwurf zur EEG-Novelle ändert am Bestandsschutz nichts. Wer 2026 in Betrieb geht, behält die aktuellen Konditionen bis in die 2040er Jahre.
Die Installation einer Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus dauert zwei bis drei Arbeitstage. Bei größeren Gewerbeanlagen planen wir entsprechend mehr Zeit ein. Da unser eigenes Team Hand in Hand arbeitet, entfallen Verzögerungen durch externe Gewerke. Von der Auftragserteilung bis zur Inbetriebnahme vergehen erfahrungsgemäß sechs bis acht Wochen.
Ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ist die zentrale Steuerung deiner Photovoltaikanlage. Es analysiert in Echtzeit, wie viel Strom erzeugt und verbraucht wird, und lenkt die Energie automatisch dorthin, wo sie am meisten bringt: in den Speicher, ins E-Auto, in die Wärmepumpe oder ins Netz. INOL bietet ein eigenes HEMS, das exakt auf dein System zugeschnitten wird. Demoversion INOL HEMS ansehen
Vier Punkte sprechen für uns: Auf deinem Dach arbeiten ausschließlich fest angestellte Dachdecker und Elektriker von INOL, keine Subunternehmer. Wir sind seit 2010 als Energieunternehmen tätig und bringen Erfahrung aus allen Bereichen der Energieversorgung mit, das schließt Beschaffung, Beratung und Installation ein. Wir sind Mitglied im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und im Bundesverband der Energieberater (BDEB). Unser Standort liegt direkt in der Stadt, vier dokumentierte Referenzprojekte stehen vor Ort. Bei Fragen, Erweiterungen oder Wartung sind wir kurzfristig bei dir.
Bei den heutigen Strompreisen deckt die monatliche Stromersparnis in vielen Konstellationen die Kreditrate. Du kannst den KfW-Förderkredit 270 über deine Hausbank beantragen oder eine Ratenzahlung über unsere Finanzierungspartner vereinbaren. Wir stellen den passenden Kontakt her.
INOL bietet Photovoltaikanlagen ausschließlich zum Kauf an. Pacht- und Mietmodelle anderer Anbieter rechnen sich für Hauseigentümer selten. Du zahlst über 20 Jahre Vertragslaufzeit in Summe mehr als die Anschaffung kosten würde, und am Ende gehört dir die Anlage trotzdem nicht. Beim Kauf sicherst du dir den vollen Eigentumsvorteil und die volle Einspeisevergütung über 20 Jahre. Dazu kommen die Steuervorteile: 0 % Mehrwertsteuer auf Anlagen bis 30 kWp und Einkommensteuerbefreiung. Übersteigt die Anschaffung dein Budget, ist der KfW-Kredit 270 die wirtschaftlichere Alternative zur Pacht. Die monatliche Rate liegt nahe an der monatlichen Stromersparnis, nach Tilgung gehört die Anlage komplett dir.
Im Stadtgebiet Schneverdingen sind laut Marktstammdatenregister 425 Balkonkraftwerke gemeldet (Stand 22. April 2026), seit 2024 ist die Anmeldung deutlich vereinfacht. Sie liefern bei 800 Watt (W) Wechselrichter-Leistung zwischen 600 und 800 kWh pro Jahr und decken damit etwa 15 bis 20 % des Strombedarfs eines Vier-Personen-Haushalts. Für Mieter und Inhaber von Eigentumswohnungen ohne Zugriff auf das Dach ist das eine sinnvolle Einstiegslösung.
Wer dagegen ein eigenes Hausdach mit 30 bis 60 m² freier Fläche hat, fährt mit einer Dachanlage besser. Die Investition liegt höher, der Eigenverbrauchsanteil und die Wirtschaftlichkeit sind aber um ein Vielfaches besser. Dachanlagen plant INOL vom Einfamilienhaus bis zur Gewerbehalle; Balkonkraftwerke führen wir nicht im Sortiment.
Ein Smart Meter erfasst deinen Verbrauch und deine Einspeisung im Viertelstundentakt. In Verbindung mit dem INOL HEMS kannst du dynamische Stromtarife wie „Heidjers Strom Dynamisch“ gezielt nutzen. Es bezieht Netzstrom automatisch in den Stunden, in denen er am günstigsten ist. Tagsüber versorgst du dich mit eigenem Solarstrom, in den Nachtstunden kaufst du zum Tiefpreis ein. INOL installiert den Smart Meter und richtet die gesamte Steuerung für dich ein.
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