INOL GmbH:
Energie, die zu Ihnen passt
Sie planen Photovoltaik für Ihr Eigenheim, suchen einen neuen Stromvertrag für Ihren Betrieb oder möchten Speicher, Ladepunkte und Steuerung miteinander verbinden?
Welche Lösung die richtige ist, müssen Sie vorher nicht wissen. Gemeinsam mit Ihnen schauen sich unsere Fachleute Ihre Situation an und klären, was sich für Sie lohnt.

Kunden aus mehr als 65 Branchen
Über 1.300 Photovoltaikanlagen
Eigene Dachdecker und Elektriker
Als Energiepartner seit 2010 beschafft INOL Strom und Gas für über 4.000 Kunden in ganz Deutschland. Photovoltaik, Speicher und Ladeinfrastruktur plant das Team und baut sie mit eigenen, fest angestellten Dachdeckern und Elektrikern zwischen Hamburg, Bremen, Hannover und der Lüneburger Heide. Einkauf, Planung und Bau liegen damit in einer Hand.
Womit kann INOL Ihnen helfen?
Manchmal ist die Aufgabe klar: Eine Photovoltaikanlage soll aufs Dach. Manchmal ist nur klar, dass sich etwas ändern muss. Der Strom ist zu teuer, der Netzanschluss wird knapp oder E-Auto, Wärmepumpe und Speicher sollen aufeinander abgestimmt werden.
Mit einer klaren Aufgabe sind Sie bei INOL genauso richtig wie mit einer offenen Frage.
Für Unternehmen

Energiekosten senken, Versorgung planen, Technik sinnvoll verbinden
Ein neuer Stromvertrag, hohe Lastspitzen, also kurze Spitzen im Stromverbrauch, eine Photovoltaikanlage oder Ladepunkte für den Fuhrpark: Diese Themen hängen zusammen.
INOL übernimmt Energiebeschaffung, Planung und technische Umsetzung selbst. Statt mehrere Anbieter zu koordinieren, haben Sie einen Ansprechpartner, der das Ganze im Blick behält.
Strom und Gas passend zum Verbrauch beschaffen
Ob ein Standort oder zwanzig, INOL verhandelt Laufzeiten und Preismodelle, die zu Ihrem Verbrauch passen.
Energiebeschaffung für Unternehmen
Photovoltaik und Speicher planen
Die PV-Anlage wird auf den Verbrauch Ihres Betriebs abgestimmt. Ein Speicher kommt dort zum Einsatz, wo er eine konkrete Aufgabe erfüllt, etwa teure Lastspitzen abfängt oder Solarstrom verfügbar macht, wenn Ihr Betrieb ihn braucht.
Ladeinfrastruktur integrieren
INOL plant die Ladeinfrastruktur für Ihren Fuhrpark und baut sie mit eigenen Elektrikern auf. Ein Lastmanagement verteilt anschließend die verfügbare Leistung so auf die Ladepunkte, dass der Netzanschluss ausreicht.
Ladeinfrastruktur für Unternehmen
Verbrauch messen und gezielt optimieren
INOL führt Energieaudits nach DIN EN 16247 durch, begleitet Energiemanagement nach DIN EN ISO 50001 und bindet intelligente Messtechnik ein.
Für Ihr Zuhause

Photovoltaik vom eigenen Team, auf Wunsch mehr
Sie möchten Solarstrom vom eigenen Dach nutzen? INOL plant und baut Ihre Photovoltaikanlage mit eigenen, fest angestellten Dachdeckern und Elektrikern.
Wenn zusätzlich ein Speicher, eine Wallbox oder eine Wärmepumpe interessant ist, stimmt INOL die Komponenten aufeinander ab, damit sie als ein System arbeiten. Ein für INOL entwickeltes Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) koordiniert dabei Erzeugung, Verbrauch, Speicher und Laden.
Photovoltaik und Speicher
INOL plant Photovoltaikanlagen für Ein- und Mehrfamilienhäuser und begleitet Ihr Projekt bis zur Inbetriebnahme. Wartung und spätere Erweiterungen übernimmt INOL auf Wunsch ebenfalls.
Wallbox und E-Auto
INOL baut Ihre Wallbox mit eigenen Elektrikern ein. Wenn Sie Ihr Elektroauto möglichst mit Strom vom eigenen Dach laden möchten, wird die Wallbox in das Energiesystem eingebunden. Das Energiemanagement verteilt den verfügbaren Strom zwischen Haus, Speicher und Auto.
Wärmepumpe mitplanen
Eine Wärmepumpe verändert den Strombedarf eines Hauses. Deshalb kann es sinnvoll sein, sie gemeinsam mit Photovoltaik, Speicher und Steuerung zu planen. Am eigenen Firmensitz in Schneverdingen hat INOL Wärmepumpe, Photovoltaik und Speicher genau so gemeinsam geplant.
INOL beginnt nicht mit einem Produkt, sondern mit Ihrer Situation
Nicht jeder braucht einen Speicher. Nicht jede Photovoltaikanlage muss möglichst groß sein. Und nicht jeder Stromvertrag passt zu jedem Verbrauch. Deshalb schaut INOL zuerst darauf, wann und wofür Sie Energie benötigen.
Bei Unternehmen liefert der Lastgang die entscheidenden Informationen, also die viertelstündlich gemessene Verbrauchskurve. Im Eigenheim zählt zuerst, wann Strom gebraucht wird. Dazu kommt, ob ein E-Auto geladen oder eine Wärmepumpe betrieben werden soll.
Erst prüfen, dann dimensionieren
Was lässt sich vermeiden?
Zum Beispiel unnötiger Energieverbrauch außerhalb der Betriebszeiten.
Was lässt sich zeitlich verschieben?
Eine Wallbox kann laden, wenn viel Solarstrom vorhanden ist. Viele andere Verbraucher lassen sich entsprechend steuern.
Was kann bereits Energie speichern?
Warmwasser, Fußbodenheizung oder Kühlung nehmen Energie auf, ohne dass dafür zwingend eine Batterie erforderlich ist.
Wie lässt sich eigener Solarstrom besser nutzen?
Erzeugung und Verbrauch werden so aufeinander abgestimmt, dass möglichst viel selbst erzeugter Strom direkt genutzt wird.
Welche Aufgabe bleibt danach für einen Batteriespeicher?
Erst für diesen Bedarf werden Leistung in Kilowatt (kW) und Speicherkapazität in Kilowattstunden (kWh) ausgelegt.
So entsteht eine Lösung, die zum tatsächlichen Bedarf passt, statt Technik, die nur deshalb eingebaut wird, weil sie verfügbar ist.
Technik ist nur dann gut, wenn sie zusammenarbeitet

Photovoltaik erzeugt Strom. Ein Speicher liefert Strom auch dann, wenn die Sonne nicht scheint. Eine Wallbox braucht Leistung. Eine Wärmepumpe verändert den Stromverbrauch. Und am Ende bleibt die Frage, wann Strom aus dem Netz benötigt wird und wie er sinnvoll beschafft wird.
Deshalb betrachtet INOL diese Themen gemeinsam. Das Energiemanagement sorgt dafür, dass Photovoltaik, Speicher, Ladepunkte und Wärmepumpe als ein System arbeiten. Bestehende Anlagen und technische Steuerungen werden einbezogen.
Auch Messung, Energiebeschaffung und Abrechnung gehören bei Bedarf zum Konzept. Denn Technik allein reicht nicht, auch die Strukturen dahinter müssen zur Lösung passen.
So kann eine passende Lösung aussehen
Jedes Projekt beginnt mit einer anderen Ausgangslage. Deshalb sieht auch die passende Lösung nicht jedes Mal gleich aus.
Wäscherei
Photovoltaik bewusst ohne Speicher
121,37 Kilowattpeak (kWp) Photovoltaik · 90.000 kWh selbst genutzt · 36 % Autarkiegrad
Waschmaschinen, Trockner und Mangeln laufen vor allem dann, wenn die Photovoltaikanlage Strom produziert. Deshalb kommt die Wäscherei ohne Batteriespeicher aus. Der Autarkiegrad von 36 % gibt an, welchen Anteil ihres Stromverbrauchs die Wäscherei selbst erzeugt.
Autohaus
Speicher begrenzt die Lastspitze
108,56 kWp Photovoltaik · 205,02 kWh Speicher · maximal 50 kW Netzbezug
Hier bestimmt nicht die Jahressumme des Stromverbrauchs die Lösung, sondern die Lastspitze. Der Speicher ist so geplant, dass der Netzbezug 50 kW nicht überschreitet. Die Anlage ist geplant und noch nicht gebaut.
INOL-Firmensitz
Ein Energiesystem für den ganzen Standort
159,72 kWp Photovoltaik · 256 kWh Speicher · Wärmepumpe · Ladepunkte
Am Firmensitz in Schneverdingen teilen sich Betrieb, Wärmepumpe und Elektrofuhrpark einen Netzanschluss. Photovoltaik, Speicher und Lastmanagement wurden deshalb von Anfang an gemeinsam geplant.
Planung und Umsetzung gehören bei INOL zusammen
Bei INOL arbeiten Planung, Projektleitung, Innendienst, Vertrieb und eigene Handwerker unter einem Dach. Wer Ihre Anlage plant, steht im direkten Austausch mit den Kollegen, die sie vor Ort umsetzen. Auch die Wartung bleibt im eigenen Haus.
Für Sie bedeutet das klare Ansprechpartner, kurze Wege und eine Person, die sich kümmert, wenn Fragen auftreten.



Erfahrung hilft besonders dann, wenn nicht alles nach Schema F läuft
Seit 2010 beschäftigt sich INOL damit, wann Privathaushalte und Unternehmen Energie nutzen und wie sich Beschaffung und Nutzung optimieren lassen.
Maik Steinke · Gründer und Geschäftsführer

Maik Steinke hat INOL 2010 gegründet. Er verantwortet Energiebeschaffung, Energiehandel und Ladeinfrastruktur. Durch die Zusammenarbeit mit Kunden aus mehr als 65 Branchen kennt er sehr unterschiedliche Verbrauchsprofile und Anforderungen.
Als wir 2010 angefangen haben, ging es fast nur um den Strompreis. Heute fragen Unternehmen, wie Einkauf, Photovoltaik, Speicher und Ladepunkte zusammenpassen. Deshalb schauen wir zuerst auf den Lastgang und erst danach auf den Vertrag.
Malte Wachtmann · Geschäftsführer

Malte Wachtmann verantwortet Photovoltaik, Batteriespeicher, Wallbox und Energiemanagement. Als Wirtschaftsingenieur für Erneuerbare Energien berät er Privat- und Gewerbekunden.
Ein Speicher ist nicht immer die richtige Antwort. Bei der Wäscherei in Schneverdingen haben wir bewusst darauf verzichtet, weil die Maschinen genau dann laufen, wenn die Sonne scheint. Offen zu sagen, was ein Kunde nicht braucht, gehört für mich zur Beratung.
Häufige Fragen
Ich möchte einfach eine Photovoltaikanlage. Bin ich bei INOL richtig?
Ja. INOL plant und baut Photovoltaikanlagen für Privathaushalte und Unternehmen mit eigenen, fest angestellten Dachdeckern und Elektrikern. Wenn Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe für Sie ebenfalls interessant sind, plant und konzipiert INOL sie gleich mit. Wenn nicht, muss daraus kein größeres Projekt werden.
Muss ich schon wissen, was ich brauche?
Nein. Sie können mit einem konkreten Wunsch, einer Frage oder einem Problem zu INOL kommen. Das Team schaut sich Ihre Situation an und klärt mit Ihnen, was technisch und wirtschaftlich sinnvoll ist.
Brauche ich zu meiner Photovoltaikanlage einen Speicher?
Nicht unbedingt. Entscheidend ist, wann Ihre Photovoltaikanlage Strom erzeugt und wann Sie ihn benötigen. Deshalb prüft INOL zuerst Ihren tatsächlichen Bedarf und legt einen Speicher nur für die Aufgabe aus, die er bei Ihnen erfüllen soll.
Wer baut meine Anlage?
Eigene, fest angestellte Dachdecker und Elektriker der INOL GmbH setzen die Anlagen vor Ort um. Ein fester Ansprechpartner begleitet das Projekt von der Planung bis zum laufenden Betrieb.
Erzählen Sie uns, was Sie vorhaben
Sie brauchen noch keine fertige Lösung.
Vielleicht möchten Sie wissen, ob Photovoltaik für Ihr Dach sinnvoll ist. Vielleicht planen Sie eine Wallbox oder eine Wärmepumpe. Vielleicht sind die Energiekosten Ihres Betriebs zu hoch oder Ihr Netzanschluss wird zum Engpass.
Genau dafür können Sie INOL ansprechen. Das Team schaut sich Ihre Situation an und klärt mit Ihnen, wie es sinnvoll weitergeht.
Für eine Photovoltaikanfrage reichen zunächst Ihre Kontaktdaten und ein paar Angaben zu Ihrem Gebäude. Unternehmen senden gern gleich ihren Lastgang mit, sofern er vorliegt.
Gerne können Sie uns anrufen oder eine E-Mail senden:
Telefon: 05193 8690037
E-Mail: info@inol-energie.de
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INOL GmbH · Veersebogen 51 · 29640 Schneverdingen
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Montag bis Donnerstag 8:00 bis 12:00 Uhr und 14:00 bis 16:00 Uhr
Freitag 8:00 bis 13:00 Uhr

