121,37 kWp Photovoltaik für eine Wäscherei in Schneverdingen

Gewerbliche Wäscherei, Schneverdingen, geplant und umgesetzt von der INOL GmbH

121,37

kwp Leistung

78 %

Eigenverbrauch

36 %

Autarkiegrad

Wie ein energieintensiver Gewerbebetrieb rund 36 % seines Strombedarfs selbst deckt

Wäschereien gehören zu den Gewerbebetrieben mit einem besonders hohen Energiebedarf. Waschmaschinen, Trockner, Mangeln und weitere elektrische Verbraucher laufen überwiegend während der täglichen Betriebszeiten. Genau dann erzeugt eine Photovoltaikanlage den größten Teil ihrer Energie.

Für eine Wäscherei in Schneverdingen plante und realisierte die INOL GmbH eine Photovoltaikanlage mit 121,37 kWp Leistung. Ziel war nicht allein eine möglichst große Anlage, sondern vor allem eine wirtschaftlich optimale Nutzung des erzeugten Solarstroms direkt im Unternehmen.

Das Ergebnis: Ein erheblicher Teil des bisherigen Netzstrombezugs wird durch selbst erzeugten Solarstrom ersetzt. Bei einer Eigenverbrauchsquote von rund 78 % erreicht die Anlage einen Autarkiegrad von rund 36 % und eine projektseitig berechnete Rendite von 10,53 %.

Warum erreicht eine Wäscherei einen so hohen Eigenverbrauch?

Eine Wäscherei verbraucht Strom vor allem tagsüber, wenn eine Photovoltaikanlage erzeugt. Bei dem Betrieb in Schneverdingen fließen rund 90.000 der jährlich 115.000 erzeugten kWh direkt in die Produktion, das sind 78 % Eigenverbrauch. Die INOL GmbH legt die Anlage genau auf dieses Tageslastprofil aus. Ein Batteriespeicher ist dafür nicht nötig.

Die Ausgangsituation

Eine gewerbliche Wäscherei benötigt große Mengen elektrischer Energie. Der Jahresstromverbrauch des Betriebs liegt bei rund 250.000 Kilowattstunden (kWh).

Der wesentliche Stromverbrauch entsteht insbesondere durch:

  • industrielle Waschmaschinen
  • Trockner
  • Mangeln und Finish-Geräte
  • Pumpen und technische Nebenaggregate
  • Beleuchtung
  • Lüftung und Gebäudetechnik.

Ein entscheidender Vorteil für den Einsatz von Photovoltaik besteht im Lastprofil des Unternehmens. Ein großer Teil der Energie wird tagsüber während der regulären Betriebszeiten benötigt. Damit treffen Stromverbrauch und Solarstromproduktion zeitlich sehr gut aufeinander.

Für Gewerbebetriebe ist diese Gleichzeitigkeit besonders attraktiv. Wirtschaftlich entscheidend ist nicht allein die Menge des erzeugten Solarstroms. Entscheidend ist vor allem, wie viel davon direkt im Unternehmen genutzt wird.

Das Projekt auf einen Blick

KennzahlWert
StandortSchneverdingen
BrancheGewerbliche Wäscherei
PV-Leistung121,37 kWp
Jahresstromverbrauchca. 250.000 kWh
erwarteter PV-Jahresertragca. 115.000 kWh
Eigenverbrauchsquote (Anteil PV-Strom)ca. 78 %
davon direkt selbst genutztca. 90.000 kWh
ins Netz eingespeistca. 25.000 kWh
Autarkiegrad (Anteil am Gesamtverbrauch)ca. 36 %
angenommener Strompreisca. 0,24 €/kWh netto
Stromkosteneinsparung durch Eigenverbrauchüber 21.000 € pro Jahr
zzgl. Erlöse aus Einspeisungvariabel, siehe unten
projektseitige Rendite10,53 %
Reststrombezug (ca. 160.000 kWh)über günstigen Energievertrag abgesichert
zusätzliche LeistungEnergieberatung durchgeführt
AnlagenplanungINOL GmbH
UmsetzungINOL GmbH

Die Herausforderung

Die Aufgabe bestand deshalb nicht darin, lediglich möglichst viele Photovoltaikmodule auf den vorhandenen Dachflächen zu installieren. Die Anlage sollte vielmehr so ausgelegt werden, dass drei Ziele gleichzeitig erreicht werden.

1. Möglichst viel Netzstrom ersetzen

Jede direkt im Betrieb verbrauchte kWh Solarstrom wird nicht mehr beim Energieversorger eingekauft.

2. Einen hohen Eigenverbrauch erreichen

Da der wirtschaftliche Wert einer selbst genutzten Kilowattstunde deutlich höher ist als der einer eingespeisten Kilowattstunde, sollte möglichst viel Solarstrom unmittelbar im Betrieb verbleiben.

3. Eine langfristig wirtschaftliche Lösung schaffen

Die Anlage musste nicht nur technisch, sondern auch energiewirtschaftlich zur Verbrauchsstruktur der Wäscherei passen.

Die Lösung: 121,37 kWp Photovoltaik

Auf Basis des Stromverbrauchs, der verfügbaren Dachflächen und des gewerblichen Verbrauchsprofils wurde eine Photovoltaikanlage mit einer Gesamtleistung von 121,37 kWp (Kilowatt-Peak, maximale Leistung einer PV-Anlage) geplant und umgesetzt.

Die Anlage erzeugt unter typischen Bedingungen rund 115.000 kWh Solarstrom pro Jahr. Der spezifische Ertrag liegt damit bei knapp 950 kWh je installiertem kWp. Für einen gut ausgerichteten Standort in Norddeutschland ist dieser Wert realistisch zu erwarten.

Der Energiebedarf der Wäscherei entsteht größtenteils während der Sonnenstunden. Ein hoher Anteil der erzeugten Energie wird deshalb unmittelbar im Unternehmen genutzt. Rund 78 % des erzeugten Solarstroms, also etwa 90.000 kWh, fließen direkt in den Betrieb. Die restlichen rund 25.000 kWh werden ins öffentliche Netz eingespeist.

Dadurch wird der überwiegende Teil des Solarstroms dort verbraucht, wo er wirtschaftlich den größten Nutzen entfaltet, nämlich direkt hinter dem eigenen Stromzähler.

Mit dieser Photovoltaikanlage erzeugt die Wäscherei ca. 90.000 kWh Strom zur direkten Nutzung.

Das Ergebnis

Zwei waagerechte Balken vergleichen die Herkunft des Stroms einer Wäscherei. Der obere Balken trägt die Beschriftung „Vorher“ und ist durchgehend blau, er steht für einen Netzbezug von 250.000 kWh. Der untere Balken trägt die Beschriftung „Mit Photovoltaik“ und ist zweigeteilt. Ein grüner Abschnitt steht für 90.000 kWh eigenen Solarstrom, ein blauer Abschnitt für 160.000 kWh Netzbezug. Unter den beiden Abschnitten stehen 36 % aus der eigenen Anlage und 64 % aus dem Netz. Ein grün umrandetes Feld nennt über 21.000 Euro geringere Strombezugskosten im Jahr bei rund 0,24 € je kWh. Eine Schlusszeile weist auf rund 25.000 kWh Solarstrom hin, die zusätzlich ins öffentliche Netz eingespeist werden.
Der Jahresverbrauch bleibt bei rund 250.000 kWh, die Photovoltaikanlage ändert seine Herkunft. Rund 90.000 kWh stammen aus der eigenen Anlage, das entspricht einem Autarkiegrad von 36 %.

Die Photovoltaikanlage reduziert den Bezug von Netzstrom deutlich. Bei einem Jahresverbrauch von rund 250.000 kWh und einem Eigenverbrauch von rund 90.000 kWh erreicht das Gesamtsystem einen Autarkiegrad von etwa 36 %. Gut ein Drittel des bisherigen Strombedarfs wird rechnerisch durch die eigene Photovoltaikanlage gedeckt.

Vorher

Jahresstromverbrauch:
ca. 250.000 kWh

Netzstrombezug:
ca. 250.000 kWh

Mit Photovoltaik

Jahresstromverbrauch:
ca. 250.000 kWh

davon eigener Solarstrom:
ca. 90.000 kWh

Verbleibender Netzstrombezug: ca. 160.000 kWh, abgesichert über einen im Rahmen des Projekts verhandelten, günstigen Energieliefervertrag.

Autarkie: ca. 36 %

Über 21.000 Euro Strom­kosten­potenzial pro Jahr

Der wirtschaftliche Effekt zeigt sich beim Blick auf die vermiedenen Strombezugskosten. Bei einem angenommenen Gewerbestrompreis von rund 0,24 € netto je kWh besitzt jede selbst genutzte kWh Solarstrom einen erheblichen wirtschaftlichen Wert.

Werden jährlich rund 90.000 kWh Netzstrom durch eigenen Solarstrom ersetzt, ergibt sich allein daraus ein Einsparpotenzial von:

über 21.000 Euro pro Jahr.

Hinzu kommen Erlöse aus den rund 25.000 kWh Solarstrom, die nicht direkt im Unternehmen verbraucht und ins öffentliche Netz eingespeist werden. Die Höhe dieser Erlöse hängt von der geltenden Einspeisevergütung und vom Stromliefervertrag ab. Ein fester Cent-Betrag steht hier bewusst nicht, weil sich die Rahmenbedingungen ändern können.

Die tatsächlich erzielte Wirtschaftlichkeit hängt unter anderem vom jeweiligen Stromliefervertrag, den Energiepreisen, dem Lastprofil und der langfristigen Entwicklung der Strombezugskosten ab.

Für das Projekt wurde auf Basis der Investitionskosten eine Rendite von 10,53 % ermittelt.

Warum Photovoltaik für Wäschereien besonders interessant ist

Das Projekt zeigt exemplarisch, warum energieintensive Gewerbebetriebe besonders von Photovoltaik profitieren können.

Eine Wäscherei verfügt über einen entscheidenden Vorteil:

Verbrauch und Solarstromproduktion finden gleichzeitig statt.

Während bei vielen Privathaushalten ein großer Teil des Stromverbrauchs morgens oder abends entsteht, laufen die energieintensiven Maschinen eines Gewerbebetriebs überwiegend tagsüber. Ein größerer Anteil des erzeugten Solarstroms wird dadurch unmittelbar genutzt. Bei diesem Projekt sind es rund 78 % der PV-Erzeugung. Ein Lastprofil ohne ausgeprägten Tagesverbrauch erreicht diesen Wert nicht.

Für Unternehmen bedeutet das

Zwei liegende Balken auf einer Zeitachse von Morgen über Mittag bis Abend. Der dunkelblaue Balken oben steht für die Betriebszeiten der Wäscherei, der grüne Balken darunter für die Solarerzeugung. Beide überlappen über einen großen Teil des Tages, die gemeinsame Zeitspanne ist grün hinterlegt und von gestrichelten Linien begrenzt. Eine Klammer darunter beschriftet sie als Überschneidung von Verbrauch und Erzeugung, mit dem Zusatz, dass dieser Strom direkt im Betrieb genutzt wird. Ein Textfeld am Fuß der Grafik nennt Waschmaschinen, Trockner und Mangeln als Verbraucher während der Betriebszeiten. Dasselbe Feld hält fest, dass ein Batteriespeicher für diese Anlage nicht erforderlich war. Eine Zeile im Kopf weist die Darstellung als schematisch und ohne Maßstab aus.
Die Maschinen laufen während der Betriebszeiten, und genau dann erzeugt die Photovoltaikanlage den größten Teil ihrer Energie. Aus dieser Überschneidung entsteht eine Eigenverbrauchsquote von rund 78 %.

Eigenverbrauch ist wichtiger als reine Anlagengröße

Gerade bei Gewerbeanlagen sollte Photovoltaik nicht isoliert nach installierter Leistung bewertet werden. Eine 200-kWp-Anlage ist nicht automatisch wirtschaftlicher als eine Anlage mit 120 kWp.

Entscheidend ist die Frage:

Wie gut passt die Erzeugung der Photovoltaikanlage zum tatsächlichen Energieverbrauch des Unternehmens?

Das ausgeprägte Tageslastprofil der Wäscherei sorgt für einen überdurchschnittlich hohen Anteil direkt genutzter Solarenergie, rund 78 %. Ein Batteriespeicher war dafür nicht notwendig. Genau diese Abstimmung zwischen Erzeugung und Verbrauch ist ein wesentlicher Bestandteil einer wirtschaftlichen Gewerbeplanung.

Photovoltaik als Bestandteil eines Energiesystems

Für INOL endet die Betrachtung eines Gewerbestandorts nicht bei der Photovoltaikanlage.

Die Eigenverbrauchsquote liegt bei diesem Projekt bereits bei rund 78 %. Ein zusätzlicher Batteriespeicher wäre deshalb vor allem für zwei andere Zwecke interessant als für eine weitere Erhöhung des Eigenverbrauchs:

  • Lastspitzenkappung (Peak Shaving), also die Reduzierung kurzzeitiger Verbrauchsspitzen, die den Leistungspreis in der Stromrechnung treiben,
  • zeitliche Verschiebung der restlichen rund 22 % PV-Überschuss auf Zeiten mit höherem Bedarf.

Ob sich ein Speicher konkret rechnet, lässt sich nicht pauschal beantworten, sondern nur auf Basis einer Analyse des 15-Minuten-Lastgangs des Betriebs.

Energieberatung und günstige Absicherung des Reststrombezugs

Photovoltaik deckt bei diesem Projekt rund 36 % des Jahresverbrauchs. Für die verbleibenden rund 160.000 kWh, die weiterhin über das Netz bezogen werden, hat INOL zusätzlich zwei Maßnahmen ergriffen.

Energieberatung

Im Rahmen des Projekts wurde eine Energieberatung für den Betrieb durchgeführt. . Sie schafft die Grundlage dafür, Verbrauchsstruktur, Lastspitzen und Einsparpotenziale über die PV-Anlage hinaus einzuordnen. Spätere Entscheidungen zu Speicher, Lastmanagement oder weiteren Effizienzmaßnahmen bauen darauf auf.

Günstige Energiebeschaffung für die Restmenge

Der nicht durch die PV-Anlage gedeckte Reststrombedarf wurde über einen im Zuge des Projekts verhandelten, günstigen Energieliefervertrag abgesichert. Dadurch wirkt sich nicht nur der Eigenverbrauch aus der Photovoltaikanlage kostensenkend aus, sondern auch die verbleibende Menge wird zu besseren Konditionen bezogen, als es ohne die Neuverhandlung der Fall gewesen wäre.

Für den Betrieb ergibt sich dadurch ein zweifacher Effekt, nämlich weniger Strommenge vom Netz durch PV-Eigenverbrauch und ein günstigerer Preis für die verbleibende Menge.

Was dieses Projekt zeigt

Die 121,37-kWp-Photovoltaikanlage der Wäscherei in Schneverdingen zeigt, welches wirtschaftliche Potenzial Photovoltaik insbesondere bei Unternehmen mit hohem Tagesstromverbrauch besitzt – auch ohne den höchstmöglichen Autarkiegrad anzustreben.

Der Betrieb verbraucht rund 250.000 kWh im Jahr, sein Lastprofil passt optimal zur Solarproduktion. Die Eigenverbrauchsquote erreicht deshalb 78 %. Ohne ausgeprägtes Tageslastprofil wäre dieser Wert nicht erreichbar.

  • 121,37 kWp installierte Photovoltaikleistung
  • rund 115.000 kWh Solarstrom pro Jahr
  • 78 % Eigenverbrauchsquote
  • 36 % Autarkie
  • über 21.000 Euro jährliches Stromkostenpotenzial
  • 10,53 % projektseitig berechnete Rendite
  • Reststrombedarf über günstigen Energievertrag abgesichert
  • begleitende Energieberatung durchgeführt

Entscheidend ist dabei nicht die reine Anlagengröße, sondern das Zusammenspiel von Verbrauch, Lastprofil, Photovoltaik, Energiepreisen und gegebenenfalls Speicher und Energiemanagement.

Häufige Fragen zu Photovoltaik für Wäschereien und Gewerbebetriebe

Lohnt sich Photovoltaik für eine Wäscherei?

Wäschereien können besonders gute Voraussetzungen für Photovoltaik besitzen, weil ein großer Teil des Stromverbrauchs tagsüber entsteht. Dadurch kann ein hoher Anteil des erzeugten Solarstroms unmittelbar im Betrieb verwendet werden.

Wie viel Strom kann eine 120-kWp-Photovoltaikanlage erzeugen?

Je nach Standort, Dachausrichtung, Verschattung und technischen Bedingungen kann eine Anlage dieser Größenordnung in Norddeutschland jährlich rund 100.000 bis 120.000 kWh Solarstrom erzeugen. Im hier dargestellten Projekt liegt die Größenordnung bei rund 115.000 kWh pro Jahr.

Wie hoch kann der Eigen­verbrauch bei Gewerbe-PV sein?

Der Wert hängt stark vom Lastprofil ab. Produktions- und Gewerbebetriebe mit kontinuierlichem Tagesverbrauch erreichen ohne Speicher Eigenverbrauchsquoten von 60 bis 80 % der PV-Erzeugung. Mit zusätzlichem Speicher lässt sich der Wert weiter steigern.

Was ist der Unterschied zwischen Eigenverbrauchsquote und Autarkiegrad?

Die Eigenverbrauchsquote gibt an, welcher Anteil des erzeugten Solarstroms direkt im Betrieb genutzt wird. Der Autarkiegrad gibt an, welcher Anteil des gesamten Stromverbrauchs durch die eigene Photovoltaikanlage gedeckt wird. Beide Kennzahlen hängen zusammen, beschreiben aber unterschiedliche Perspektiven auf dieselbe Anlage.

Wann lohnt sich ein Gewerbespeicher zusätzlich zur Photovoltaikanlage?

Ein Gewerbespeicher kann sinnvoll sein, wenn größere PV-Überschüsse vorhanden sind, Lastspitzen reduziert werden können oder Strom gezielt zu wirtschaftlich günstigen Zeiten gespeichert und genutzt werden soll. Grundlage sollte immer eine Analyse des 15-Minuten-Lastgangs sein.

Wie groß sollte eine Photovoltaikanlage für einen Gewerbebetrieb sein?

Die optimale Größe sollte nicht allein anhand der verfügbaren Dachfläche bestimmt werden. Entscheidend sind Jahresverbrauch, Lastprofil, Dachflächen, Netzanschluss, Strompreis und die zukünftige Entwicklung des Energiebedarfs.

Projektpartner

INOL GmbH
Veersebogen 51
29640 Schneverdingen
Photovoltaik · Gewerbespeicher · Energiemanagement · Ladeinfrastruktur · Energieberatung · Energiebeschaffung

Energielösungen für Unternehmen, von der Verbrauchsanalyse bis zum intelligent gesteuerten Gesamtsystem.

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Malte Wachtmann, Geschäftsführer der INOL GmbH

Malte Wachtmann

Geschäftsführer, Photovoltaik und moderne Energiekonzepte bei der INOL GmbH

Malte Wachtmann ist Geschäftsführer der INOL GmbH und Wirtschaftsingenieur mit Schwerpunkt erneuerbare Energien. Er verantwortet Photovoltaik, Batteriespeicher, Wallbox und Energie­management für Privat- und Gewerbekunden im Raum Hamburg, Bremen und Hannover sowie in der Lüneburger Heide.

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