Case Studies der INOL GmbH

Was eine Case Study der INOL GmbH zeigt

Eine Case Study der INOL GmbH stellt ein Energieprojekt eines Gewerbe- oder Industriebetriebs vollständig dar, mit den Angaben, auf denen die Entscheidung beruht. Sie finden hier die Photovoltaikanlage einer Wäscherei mit 121,37 kWp und die Energiebeschaffung eines Industriestandorts, den die INOL GmbH seit 2015 betreut.

In einem Betrieb steigen die Lastspitzen, im nächsten läuft der Stromvertrag aus, im dritten reicht die Anschlussleistung für die geplanten Ladepunkte nicht. Die Ausgangslage ist jedes Mal eine andere, der Weg zu einer belastbaren Antwort ähnelt sich. Die Case Studies auf dieser Seite zeigen diesen Weg an einzelnen Projekten der INOL GmbH, von der Ausgangslage über die Entscheidung bis zum Ergebnis.

Ein Betrieb in vergleichbarer Lage findet hier Anregungen für die eigene Planung.

Energie

Zwei Spalten nebeneinander, verbunden durch einen Pfeil mit der Beschriftung Weiterentwicklung. Die linke Spalte trägt die Überschrift Festpreis mit drei Merkmalen. Ein Preis für die gesamte Vertragslaufzeit, der Abschlusstermin entscheidet über die Kosten, Marktbewegungen wirken sich nicht aus. Die rechte Spalte trägt die Überschrift Spotmarkt-Produkt, ebenfalls mit drei Merkmalen. Darunter eine Leiste mit der Grundlage der Umstellung.

Strom und Gas, Spotmarkt-Produkt, Zusammenarbeit seit 2015

Zu Beginn der Zusammenarbeit kaufte der Industriestandort seine Energie über ein klassisches Festpreismodell ein. Verbrauchs- und Lastgangdaten laufen kontinuierlich in das Energiemanagementsystem von INOL. Aus dieser Datenbasis ist die Weiterentwicklung zum Spotmarkt-Produkt entstanden, das den Standort heute mit Strom und Gas versorgt.

Photovoltaik

Zwei Spalten nebeneinander, verbunden durch einen Pfeil mit der Beschriftung Weiterentwicklung. Die linke Spalte trägt die Überschrift Festpreis mit drei Merkmalen. Ein Preis für die gesamte Vertragslaufzeit, der Abschlusstermin entscheidet über die Kosten, Marktbewegungen wirken sich nicht aus. Die rechte Spalte trägt die Überschrift Spotmarkt-Produkt, ebenfalls mit drei Merkmalen. Darunter eine Leiste mit der Grundlage der Umstellung.

121,37 kWp, 90.000 kWh selbst genutzt, 36 % Autarkiegrad

Waschmaschinen, Trockner und Mangeln laufen während der Betriebszeiten, also dann, wenn eine Photovoltaikanlage den größten Teil ihres Stroms erzeugt. Die Anlage ist nach diesem Tageslastprofil ausgelegt, ein Batteriespeicher war dafür nicht nötig. Der verbleibende Strombedarf von rund 160.000&nbps;kWh ist über einen im Projekt verhandelten Liefervertrag abgesichert.

Referenz oder Case Study

Die Referenzliste zeigt, was INOL gebaut hat, mit Standort, Leistung und technischen Daten. Sie beantwortet die Frage, ob INOL Ihren Anlagentyp schon einmal umgesetzt hat.

Eine Case Study geht einen Schritt weiter. Sie nimmt ein einzelnes Projekt und erzählt, wie die Entscheidung zustande kam, welche Zahlen dahinterstanden und was am Ende dabei herauskam.

Zu den Referenzen

Wo Lastmanagement, Photovoltaik, Batteriespeicher, Ladeinfrastruktur und Energiebeschaffung im Tagesverlauf eines Gewerbebetriebs ansetzen. Verbrauchskurve nach dem Standardlastprofil G25 des BDEW, Werktag im Juli.

Der erste Blick gilt Ihrem Lastgang

Jedes Projekt auf dieser Seite hat an derselben Stelle begonnen, bei der viertelstündlich gemessenen Verbrauchskurve des Betriebs. Sie zeigt, wann Energie tatsächlich gebraucht wird. Daraus ergibt sich, welche Anlagengröße und welches Beschaffungsmodell zum Betrieb passen.

INOL schaut sich diese Kurve für Ihren Betrieb an, unverbindlich und ohne Vorbedingung.

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