Photovoltaik in Tostedt:
Mein Strom. Mein Dach. Meine Unabhängigkeit.

  • Eigene Dachdecker & Elektriker – keine Subunternehmer.
  • Über 1.300 Anlagen realisiert.
  • Seit 2010 dein Experte für alle Energiethemen.
  • 37 MWp (Megawatt-Peak) installierte Leistung
  • Regionaler Fachbetrieb: persönlich & nah.
  • Ca. 36 Mio. kWh Solarstrom pro Jahr
  • Eigene Dachdecker & Elektriker – keine Subunternehmer.
  • Regionaler Fachbetrieb: persönlich & nah.
  • Seit 2010 dein Experte für alle Energiethemen.
  • Über 1.300 Anlagen realisiert.
  • 37 MWp (Megawatt-Peak) installierte Leistung
  • Ca. 36 Mio. kWh Solarstrom pro Jahr

Planung, Montage und Wartung bleiben in einer Hand
Dein Standort in der Samtgemeinde ändert nichts am Ablauf, ob Kernstadt, Todtglüsingen, Langeloh, Handeloh oder Kakenstorf. Von der ersten Beratung über die Drohnenanalyse bis zur späteren Wartung liegt dein Projekt bei einem einzigen Team. Die Anmeldung bei der EWE Netz GmbH übernehmen wir komplett. Du hast genau einen Ansprechpartner für alles.

Kurze Wege aus der Heide in den Landkreis Harburg
Zwischen unserem Firmensitz in Schneverdingen und deinem Dach liegen rund 35 Kilometer. Unsere Monteure fahren morgens los und sind kurz nach Arbeitsbeginn vor Ort. Material kommt aus unserem eigenen Lager, nicht von einem Großhändler, der irgendwo zwischen Hannover und Hamburg zwischengelagert hat. Das reduziert Leerlauf und hält den Terminplan straff.

Routine mit dem örtlichen Netzbetreiber
Im Landkreis Harburg ist die EWE Netz GmbH der grundzuständige Stromnetzbetreiber. Wir kennen die Anmelde- und Inbetriebnahmeprozesse aus zahlreichen Projekten in der Region und übernehmen die komplette Korrespondenz für dich, vom Netzanschlussbegehren bis zur Eintragung im Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur. Du musst dich um keinen einzigen Behördenkontakt kümmern.

Solarpflicht in Niedersachsen: Was für Eigentümer im Landkreis Harburg gilt

Die Gemeinde liegt im Landkreis Harburg und damit im Geltungsbereich der niedersächsischen Solarpflicht. Seit dem 1. Januar 2025 verlangt die Niedersächsische Bauordnung (NBauO), dass bestimmte Bauvorhaben mit einer Photovoltaikanlage verbunden werden. Bei einer Dachsanierung sind mindestens 50 % der erneuerten Fläche mit Modulen zu belegen. Betroffen sind:

  • Neubauten (Wohn- und Nichtwohngebäude ab 50 m² Dachfläche)
  • Bestandsgebäude (bei Dachsanierung, Dachausbau oder Dachaufstockung)
  • Stellplatzanlagen (bei Neubau und Erweiterung ab 25 Stellplätzen)

In Tostedt wird die Solarpflicht beim gewerblichen Neubau und bei der Dachsanierung im Wohnbestand relevant. In den Gewerbegebieten der Samtgemeinde, etwa entlang der Harburger Straße und an der A 1 bei Heidenau, entstehen neue Betriebs- und Hallengebäude. Neue Hallendächer dort unterliegen der Solarpflicht, sofern sie die Voraussetzungen der NBauO erfüllen.

Im Wohnbestand greift die Regelung über die Dachsanierung. Eigentümer in Todtglüsingen, Langeloh und Neddernhof erneuern viele Dächer von Einfamilienhäusern aus den 1970er- und 1980er-Jahren.

Der Auslöser ist die Dachsanierung selbst, nicht das Baujahr des Hauses. Sobald du ein älteres Dach grundlegend erneuerst, musst du mindestens die Hälfte der sanierten Fläche mit Solarmodulen belegen.

Unser Rat: Das Gesetz gibt nur die Mindestanforderung vor. Eine größer geplante Anlage kann sich besser rechnen als die Pflichtvariante. Die Fixkosten für Planung, Gerüst, Anfahrt und Montage verteilen sich auf mehr Kilowatt-Peak (kWp), dadurch sinken die Kosten je erzeugter Kilowattstunde (kWh).

Mit einem Speicher steigt zusätzlich der Eigenverbrauch. So verkürzt sich die Amortisationszeit, und die Rendite über die Laufzeit fällt höher aus. Wir rechnen dir die Pflichtvariante und die größere Auslegung durch und zeigen dir die Differenz.

Cover des Videos: Die wichtigsten Regelungen der Solarpflicht Niedersachsen 2025

Die Rechnung 2026/2027: Strompreis und Sonnenstrom im Vergleich


2020 kostete der Strom im Grundversorgungstarif rund 30 Cent pro kWh. 2023 sprang der Preis kurzzeitig auf über 40 Cent. Aktuell liegt der Arbeitspreis für den Grundversorgungstarif EWE Strom comfort bei etwa 30 Cent pro kWh, dazu kommt ein Jahresgrundpreis von rund 225 €. Wer mit einer Wärmepumpe heizt, verschiebt zusätzlich einen Teil der Heizkosten auf die Stromrechnung. Der Strombedarf eines Pendlerhaushalts steigt damit, und genau hier setzt eigener Solarstrom an.

Eigener Solarstrom vom Dach kostet zwischen 10 und 13 Cent pro kWh. Dieser Preis ist über die gesamte Laufzeit der Anlage stabil, weil die Sonne keine Rechnung schickt. Über 20 bis 25 Jahre gerechnet ist das der einzige Strompreis, den du sicher kalkulieren kannst.

Die regionalen Voraussetzungen sind gut: Der Deutsche Wetterdienst weist für den Landkreis Harburg eine mittlere Globalstrahlung (die gesamte auf einer Fläche auftreffende Sonnenenergie) von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr aus, dazu etwa 1.750 bis 1.800 Sonnenstunden. Für unsere Wirtschaftlichkeitsberechnungen verwenden wir einen konservativen spezifischen Ertrag von 950 kWh pro kWp. So stellen wir sicher, dass deine Anlage auch in schwächeren Sonnenjahren die berechnete Rendite erreicht. In der Praxis liefern die meisten Anlagen in der Nordheide mehr als prognostiziert.

Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Walmdach in Tostedt, mit Solarstrom vom eigenen Dach langfristig Energiekosten senken. INOL GmbH plant und installiert Photovoltaikanlagen im Landkreis Harburg.

Stromkosten dauerhaft senken: der größte Spareffekt für Pendler-Haushalte

In der Gemeinde Tostedt leben rund 15.377 Menschen, in der gesamten Samtgemeinde von Dohren bis Wistedt etwa 28.607 (Stand 31. Mai 2026). Laut Pendleratlas der Bundesagentur für Arbeit verlassen 4.769 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte die Samtgemeinde täglich zur Arbeit (Stand 2023). Viele pendeln Richtung Hamburg, das der Metronom in gut 30 Minuten erreicht.

Wer mit dem Zug nach Hamburg fährt, ist tagsüber nicht zu Hause. Der klassische Einwand lautet: „Dann verpufft der Solarstrom doch, oder?“ Die Antwort: Nein. Kühlschrank, Gefriertruhe, Router, Heizungsumwälzpumpe, Wärmepumpe und Standby-Verbräuche laufen auch dann, wenn niemand zu Hause ist. Zusammen machen sie 30 bis 40 % des Tagesbedarfs aus. Diesen Grundverbrauch deckt eine Photovoltaikanlage direkt vom Dach. Der Rest wird abends und am Wochenende benötigt, wenn die Familie zurück ist, das Auto geladen wird und die Waschmaschine läuft. Dafür gibt es den Batteriespeicher.

Wo dein Geld für Energie und Mobilität hingeht

Ein Pendlerhaushalt im Einfamilienhaus zahlt rund 1.700 bis 2.000 € Stromkosten im Jahr, dazu die Heizkosten. Sobald ein Verbrenner als Zweitwagen dazukommt, fließen weitere 1.900 bis 2.400 € im Jahr in Kraftstoff. Eine Photovoltaikanlage greift genau hier an. Sie kann den Stromblock etwa halbieren und, sobald ein E-Auto die Tankrechnung ablöst, auch einen großen Teil der Fahrtkosten auf Solarstrom umstellen.

Ohne Speicher deckst du 25 bis 35 % deines Jahresbedarfs direkt aus eigener Erzeugung. Ein Batteriespeicher erhöht diesen Autarkiegrad, also den selbst gedeckten Anteil deines Strombedarfs, auf 55 bis 75 %. Über 25 bis 30 Jahre stehen damit planbare Energiekosten statt schwankender Jahresabrechnungen.

Rechenbeispiel: Pendler-Haushalt mit Wärmepumpe im sanierten Bestandsbau

Ausgangslage: Eine vierköpfige Familie in der Samtgemeinde wohnt in einem gedämmten Einfamilienhaus aus den 1980er-Jahren. Beide Elternteile sind berufstätig, eine Person pendelt werktags mit dem Metronom nach Hamburg. Geheizt wird seit der Sanierung mit einer Wärmepumpe. Der Jahresstromverbrauch liegt dadurch bei rund 8.000 kWh, etwa 3.500 kWh für den Haushalt und 4.500 kWh für die Wärmepumpe. Die jährliche Stromrechnung beim Grundversorger liegt bei rund 2.600 € inklusive Grundpreis.

Wir planen eine 10-kWp-Anlage auf dem Satteldach, Südwest-Ausrichtung, keine relevante Verschattung. Kalkuliert mit unserem konservativen Wert von 950 kWh pro kWp ergibt das rund 9.500 kWh Solarstrom pro Jahr.

Ohne Speicher nutzt die Familie rund 2.720 kWh direkt und deckt damit etwa 34 % ihres Jahresbedarfs aus eigener Erzeugung. Die Stromrechnung sinkt um rund 806 € im Jahr. Den Überschuss von etwa 6.780 kWh speist sie ins Netz ein. Bei 7,78 Cent pro kWh (für Anlagen bis 10 kWp, Stand Juni 2026) bringt das rund 527 € pro Jahr zusätzlich. Der Gesamtvorteil im ersten Jahr liegt bei etwa 1.330 €.

Mit einem 10-kWh-Speicher steigt der Autarkiegrad auf rund 62 %. Die Familie nutzt dann etwa 4.960 kWh selbst und senkt ihre Stromkosten um rund 1.470 € pro Jahr. Am Abend und in der Nacht übernimmt der Speicher die Versorgung, wenn die Pendler zurück sind. Den Tagesüberschuss puffert er für den Feierabend und die nächtliche Wärmepumpenlast. Die verbleibende Einspeisung bringt zusätzlich rund 353 € pro Jahr. Der Gesamtvorteil im ersten Jahr liegt bei etwa 1.820 €.

Was wäre, wenn die Familie das Zweitauto auf ein E-Auto umstellt, sobald die Anlage läuft? Dann steigt der Jahresverbrauch je nach Fahrleistung um 1.800 bis 2.500 kWh. Die Anlage deckt trotzdem einen großen Teil: Die Wallbox lädt bevorzugt am Wochenende und in Homeoffice-Stunden mit Solarstrom. Eine monatliche Tankrechnung von 160 bis 200 € an der Zapfsäule schrumpft auf 30 bis 50 € Reststrombezug aus dem Netz. Die Anlage ist dafür vorbereitet, denn wir planen sie von Anfang an mit Reserve auf dem Dach. Eine Erweiterung um zwei bis drei zusätzliche Module ist bei INOL jederzeit möglich.

Amortisation: Die Anlage refinanziert sich je nach Speicher-Variante in 8 bis 10 oder 10 bis 12 Jahren. Danach produziert sie noch 15 bis 20 Jahre weiter bei geringem Wartungsaufwand. Für den Einspeisetarif zählt das Datum der Inbetriebnahme: Ab diesem Tag ist der aktuelle Vergütungssatz für 20 Jahre fixiert.

Achtung: Das Bundeswirtschaftsministerium hat im Februar 2026 einen Referentenentwurf zur EEG-Novelle vorgelegt, der die feste Einspeisevergütung für Photovoltaikanlagen bis 25 kWp ab 2027 streichen würde. Ob der Entwurf in dieser Form Gesetz wird, ist derzeit offen. Eines ist sicher: Wer seine Anlage noch 2026 in Betrieb nimmt, behält die heutigen Konditionen über die vollen 20 Jahre. Wie die Novelle am Ende aussieht, ändert daran nichts.

Solarspitzengesetz 2025: PV rechnet sich weiterhin

Seit Februar 2025 gelten mit dem Solarspitzengesetz neue Regelungen. Für Hauseigentümer die wichtigste Botschaft: An den entscheidenden Vorteilen ändert sich nichts. 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp Leistung, Steuerfreiheit auf PV-Erträge und 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung bleiben bestehen. Das Gesetz stärkt sogar den Eigenverbrauch, also genau das, was eine gut geplante Anlage mit Speicher und Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ohnehin liefert.

Unser Rat: Nicht verunsichern lassen, sondern jetzt die exzellenten Rahmenbedingungen nutzen.

Mehr darüber:
Solarspitzengesetz 2025: Was ändert sich? | FAQ zum Solarspitzengesetz | 12 Mythen im Faktencheck

Cover der Checkliste "Bis zu 30 % sparen bei Ihrer PV-Anlage durch staatliche Förderungen" erstellt durch die INOL GmbH

Attraktive Förderprogramme & Steuervorteile

Der Staat unterstützt den Umstieg auf Solarenergie so stark wie nie:

  • 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp, dauerhaft und ohne Befristung
  • Einkommensteuerbefreiung: Erträge aus deiner Solaranlage komplett steuerfrei
  • 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung für überschüssigen Strom, der ins Netz fließt
  • KfW-Förderkredit 270: Zinsgünstige Finanzierung deiner Anlage
  • Regionale Zuschüsse: Zahlreiche Kommunen in Niedersachsen und im Landkreis Harburg gewähren zusätzliche Förderung

Wir kennen alle aktuellen Fördermöglichkeiten und helfen dir, das Maximum herauszuholen: Fördermittelcheckliste herunterladen

Finanzierung über die Hausbank

Die Anfangsinvestition muss dich nicht bremsen. Für den KfW-Förderkredit 270 ist deine Hausbank der richtige Ansprechpartner. Ergänzend arbeiten wir mit Finanzierungspartnern zusammen, die eine Ratenzahlung anbieten. Welche Variante zu deinem Budget passt, besprechen wir bei der Angebotsvorstellung.

Sprich uns an. Wir stellen den Kontakt zum Finanzierungspartner her.

Kaufen statt pachten: Warum Eigentum langfristig besser abschneidet

Einige überregionale Anbieter bewerben auch hier Pachtmodelle. Der Vorteil: keine Anfangsinvestition. Der Haken: Über 20 Jahre gerechnet zahlt der Pächter in der Summe deutlich mehr als beim Kauf, und nach Ablauf gehört die Anlage nicht ihm. Beim Kauf, auch per Finanzierung, ist die Finanzierung nach 8 bis 12 Jahren in der Regel vollständig zurückgezahlt. Den gesamten Ertrag der verbleibenden 15 bis 20 Jahre Restlebensdauer streichst du dann selbst ein. Wer noch eine laufende Baufinanzierung hat, will sich nicht zusätzlich für 20 Jahre an einen weiteren Vertragspartner binden, auch das spricht für den Kauf. Wir stellen dir beide Varianten transparent gegenüber, damit du die Entscheidung mit belastbaren Zahlen triffst.

Immobilienwert steigern

Der durchschnittliche Kaufpreis für Einfamilienhäuser liegt in der Gemeinde aktuell bei rund 3.137 € pro Quadratmeter (ImmoScout24, Q1 2026). Für ein 150 m² großes Haus entspricht das einem Marktwert um 470.000 €. Studien zeigen, dass eine Photovoltaikanlage den Marktwert einer Immobilie um 8 bis 14 % hebt. Bei einem Hauswert von 470.000 € sind das zwischen 37.600 und 65.800 € Zugewinn. Wer die Immobilie in zehn Jahren verkauft, bekommt die Anlageninvestition über den höheren Verkaufspreis zum Großteil zurück. Wer bleibt, profitiert von einer verbesserten Energieeffizienzklasse.

Älteres Einfamilienhaus mit neuem Dach und Photovoltaikmodulen an der Bahnstrecke Hamburg-Bremen, eine Solaranlage steigert den Immobilienwert und verbessert die Energieeffizienzklasse. INOL GmbH für Tostedt.

Klimaschutz: konkret und nachprüfbar

Eine 10-kWp-Photovoltaikanlage spart über ihre Lebensdauer rund 70 bis 95 Tonnen CO₂ ein, verglichen mit dem deutschen Strommix. Das Umweltbundesamt gibt für den deutschen Strommix 344 Gramm CO₂ pro kWh an. Jede selbst erzeugte kWh verdrängt Strom aus diesem Mix und senkt deine Bilanz messbar.

Rendite: 5 bis 8 % pro Jahr mit einem physischen Gegenwert auf dem Dach

Ein Tagesgeldkonto bringt aktuell 2 bis 3 % Zinsen, ein ETF-Sparplan schwankt mit den Weltmärkten. Eine Photovoltaikanlage liefert 5 bis 8 % Jahresrendite, und der Gegenwert liegt als greifbares Anlagegut auf deinem eigenen Dach. Die Sonne liefert zuverlässig, die Technik ist seit über zwei Jahrzehnten erprobt, und du profitierst doppelt: durch eingesparte Stromkosten und durch die Wertsteigerung deiner Immobilie. Das unterscheidet die Investition grundlegend von einer Geldanlage, bei der du am Ende nur einen Kontostand hast.

Das sagen unsere Kunden

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Warum du 2026 handeln solltest

Vier Entwicklungen sprechen dafür, deine Solaranlage noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen:

  • Einspeisevergütung steht ab 2027 auf der Kippe: Ein Referentenentwurf der Bundesregierung sieht vor, die feste Einspeisevergütung für neue Kleinanlagen ab 2027 abzuschaffen. Ob und in welcher Form das Gesetz verabschiedet wird, ist noch offen. Sicher ist: Wer bis Ende 2026 ans Netz geht, hat die garantierte Vergütung für volle 20 Jahre bereits festgeschrieben.
  • Vergütungssätze sinken alle sechs Monate: Mit jedem Halbjahr verringert sich die Einspeisevergütung um 1 %. Je früher du startest, desto höher der Satz, der für dich 20 Jahre lang festgeschrieben wird.
  • Anlagenpreise steigen wieder: Nach dem historischen Tiefstand Ende 2025 sind die Modulpreise seit Jahresbeginn 2026 bereits um 15 bis 18 % gestiegen (Quelle: pvXchange, Februar 2026). Ab April 2026 entfallen zudem chinesische Exportrabatte, was die Preise weiter nach oben treibt. Wer jetzt bestellt, profitiert noch von günstigeren Einkaufskonditionen.
  • Fördertöpfe sind begrenzt: Bundes- und Landesfördermittel können erfahrungsgemäß schnell ausgeschöpft sein. Frühzeitig planen und beantragen sichert dir die besten Konditionen.

Dein Energiesystem: Solarstrom, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe

Eine Photovoltaikanlage entfaltet ihr volles Potenzial erst im Zusammenspiel mit Speicher, Wallbox und Wärmepumpe. Als Energiedienstleister mit über 15 Jahren Erfahrung planen wir das gesamte System aus einer Hand und stimmen alle Komponenten aufeinander ab.

Wallbox und Ladestation: Solarstrom tanken statt Kraftstoff kaufen

Pendler, die den Metronom nutzen, besitzen in den meisten Haushalten trotzdem ein Auto für Einkäufe, Kinderbetreuung und Wochenendfahrten. Sobald dieses Auto gegen ein Elektrofahrzeug getauscht wird, kommt eine Wallbox mit intelligenter Steuerung ins Spiel. Sie lädt bevorzugt in den Stunden, in denen die Photovoltaikanlage gerade produziert, also am Wochenende, an Homeoffice-Tagen und in den langen Sommerabenden. Ein großer Teil deiner Jahresfahrleistung wird damit aus eigenem Solarstrom gedeckt.

Für Gewerbebetriebe, etwa im Gewerbegebiet Harburger Straße, planen und installieren wir außerdem Ladeinfrastruktur für Flottenfahrzeuge, abgestimmt auf das Lastprofil und die vorhandene Photovoltaikanlage.

Wärmepumpe mit Solarstrom betreiben

Die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe drückt deine Heizkosten spürbar. In den Bestandsbauten der 1970er- und 1980er-Jahre, die in den Wohngebieten der Samtgemeinde dominieren, wird die Wärmepumpe nach einer Dämmsanierung zur wirtschaftlichsten Heizlösung. INOL berät dich zur Abstimmung von Photovoltaik, Speicher und Wärmepumpe, damit du möglichst viel Heizenergie mit eigenem Strom deckst.

Intelligentes Energiemanagement:
das INOL-Heim-Energie­management­system

Viele Solaranbieter bringen lediglich Solarmodule und Wechselrichter aufs Dach. Wir gehen weiter: INOL bietet dir ein hauseigenes Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), das deinen Stromverbrauch in Echtzeit analysiert und intelligent steuert.

Was leistet das INOL-Heim-Energiemanagementsystem?

  • Echtzeitanalyse: Du siehst jederzeit, wie viel Strom deine Anlage erzeugt, wie viel du verbrauchst und wohin der Strom fließt.
  • Automatische Steuerung: Das System entscheidet eigenständig, wann der Speicher geladen wird, wann das E-Auto Strom erhält und wann die Wärmepumpe läuft. Und zwar immer dann, wenn dein Dach die höchste Leistung liefert.
  • Maximaler Eigenverbrauch: Statt Solarstrom für wenig Geld einzuspeisen, nutzt du so viel wie möglich selbst und sparst damit am meisten.
  • Volle Transparenz: Per App oder Dashboard behältst du deinen Energiehaushalt stets im Blick, auch von unterwegs.

90 % der PV-Kunden setzen bereits auf intelligente Steuerung. Mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem bist du ganz vorn dabei.

Screenshot Tagesansicht Ertrag/Verbrauch/Einspeisung HEMS INOL GmbH
Screenshot aus dem INOL Heim-Energiemanagementsystem (HEMS)

Neugierig? Über den Button unten gelangst du direkt zur Demoversion des INOL-Heim-Energiemanagementsystems. Einfach ausprobieren!

Smart Meter + dynamische Stromtarife:
zusätzlich sparen

Auf Wunsch installiert INOL auch Smart Meter (intelligente Stromzähler) bei dir zu Hause. Zusammen mit dem INOL Heim-Energiemanagementsystem eröffnet das eine weitere Sparoption: die Nutzung dynamischer oder variabler Stromtarife.

Strompreise an der Strombörse im Tagesverlauf am 04.02.2026
Beispiel: Dynamische Strompreise im Tagesverlauf

Was hast du davon?

Seit 2025 sind alle Energieversorger verpflichtet, mindestens einen dynamischen Tarif anzubieten. EWE bietet unter dem Namen „EWE Strom variabel“ ein entsprechendes Produkt, bei dem sich der Arbeitspreis nach der Börsenpreisentwicklung richtet. In Kombination mit dem INOL HEMS ergeben sich für einen Pendlerhaushalt drei konkrete Ansatzpunkte:

Speicherbeladung im Tagesfenster

Während du im Hamburger Büro sitzt, lädt deine PV-Anlage den Speicher voll. Reicht die Sonne an einem trüben Tag nicht, bezieht das HEMS den fehlenden Strom aus dem Netz. Den Bezug legt es automatisch in die billigste Stunde, die der Tarif gerade hergibt. Wenn du gegen 18 Uhr aus dem Metronom steigst und zu Hause Licht, Herd und Wallbox parallel anlaufen, ist der Speicher bereits voll.

Wallbox lädt erst, wenn der Strom günstig ist

Eine intelligente Wallbox erkennt im HEMS, ob gerade PV-Überschuss vorhanden ist, etwa am Wochenende oder im Homeoffice. Sie erkennt auch, ob die Börsenpreise unter dem Tagesschnitt liegen, typischerweise nachts zwischen 1 und 5 Uhr. Beides nutzt sie automatisch für die E-Auto-Ladung, ohne dass du am Stecker stehen oder eine App bedienen musst.

Tarifwechsel ohne Hardware-Tausch

Mit Smart Meter und HEMS bleibst du frei in der Tarifwahl. Führt ein Anbieter nächstes Jahr bessere Konditionen für dynamische Tarife ein, wechselst du per Kündigungsschreiben. Die Hardware passt zu jedem Anbieter, der dynamische Tarife im Portfolio führt.

INOL installiert den Smart Meter, konfiguriert das Energiemanagementsystem und berät dich zum optimalen dynamischen Stromtarif. Alles aus einer Hand.

Sektorenkopplung: Strom, Wärme und Mobilität zusammen denken

Strom, Wärme und Mobilität wachsen technisch zusammen. Im eigenen Haus lässt sich dieser Verbund im Kleinen umsetzen. Wir planen dein System so: Photovoltaikanlage, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe greifen ineinander, gesteuert vom HEMS. Das Ergebnis ist ein geschlossener Energiekreislauf, der morgens den Kühlschrank, mittags die Waschmaschine, nachmittags den Speicher und abends das E-Auto versorgt.

Energy Sharing ab 1. Juni 2026: Solarstrom mit der Nachbarschaft teilen

Wer tagsüber außer Haus arbeitet, produziert Solarstrom, den er gerade nicht selbst nutzt. Dafür gab es bislang nur zwei Möglichkeiten: ins Netz einspeisen für 7,78 ct/kWh oder den Überschuss ungenutzt lassen. Ab dem 1. Juni 2026 kommt mit dem Energy Sharing ein dritter Weg hinzu: der Direktverkauf an Nachbarn, Mieter oder kleine Gewerbebetriebe in der Nähe. Als Betreiber einer kleinen Anlage brauchst du dafür keine Zulassung als Energieversorger. Voraussetzungen sind eine im Marktstammdatenregister angemeldete Erneuerbare-Energien-Anlage und ein installiertes Smart Meter.

In den Wohnstraßen der Samtgemeinde mit ihren großen Grundstücken funktioniert das Modell unter Nachbarn. An Sommertagen liefert deine Anlage mehr, als dein Haushalt und der Speicher aufnehmen können. Den Rest teilst du mit Haushalten in der Nähe. Der Preis liegt für dich über der Einspeisevergütung und für den Abnehmer unter dem Netztarif. Im Gewerbegebiet Harburger Straße mit seinen Handwerks- und Logistikbetrieben lohnt sich das analog. Der Betrieb mit dem großen Hallendach gibt seinen Tagesüberschuss an den Nachbarbetrieb weiter.

Wir beraten dich, wie du dein System schon heute auf Energy Sharing vorbereitest. Ruf uns an: 05193 8690037!

Welche Photovoltaikanlage passt zu deinem Dach?

Der Baubestand in der Samtgemeinde ist vielfältig. Einfamilienhäuser der 1970er- und 1980er-Jahre dominieren die Wohnstraßen, dazu kommen Neubauten in den jüngeren Baugebieten und Gewerbehallen entlang der B 75. Jeder Dachtyp erfordert eine andere Unterkonstruktion und Montageplanung. Unsere eigenen Monteure beherrschen alle Varianten.

Aufdach-Anlage: der Standard für bestehende Dächer

Die Module werden oberhalb der vorhandenen Eindeckung auf einer Unterkonstruktion befestigt, ohne die Dachziegel zu entfernen. Für die zahlreichen Satteldach-Einfamilienhäuser im Bestand ist das die schnellste und günstigste Lösung. Die Montage ist in ein bis zwei Arbeitstagen abgeschlossen.

Dachintegrierte Anlage: Photovoltaikmodule statt Dachziegel

Bei der Indach-Variante werden die Module nicht auf, sondern in das Dach eingesetzt. Sie übernehmen gleichzeitig die Funktion der Eindeckung und der Stromerzeugung. Optisch entsteht eine bündige Fläche ohne aufgesetzte Module. Wirtschaftlich rechnet sich die Variante vor allem bei Neubauten und kompletten Dachsanierungen, weil ein Teil der Eindeckungskosten wegfällt.

Flachdach-Systeme: für Gewerbegebäude und Bungalows

Auf Flachdächern montieren wir die Module auf Aufständerungen und richten sie optimal zur Sonne aus. Da der Neigungswinkel frei gewählt werden kann, erzielen Flachdach-Anlagen höhere Erträge als Schrägdach-Installationen mit ungünstiger Ausrichtung. Gewerbebetriebe an der Harburger Straße und entlang der B 75 verfügen über genau die Flächen, die sich wirtschaftlich besonders gut für Photovoltaik eignen.

Teilverschattung: Kein Ausschlusskriterium

Tostedt liegt in einer Region mit dichtem Baumbestand. Eichen, Buchen und Birken stehen vielerorts direkt an den Wohngrundstücken, etwa am Birkenweg oder in Todtglüsingen. Schatten durch Bäume, Schornsteine oder Gauben muss kein Hinderungsgrund sein. Mit Leistungsoptimierern auf Modulebene arbeitet jedes Modul unabhängig. Wirft einer der Bäume am Birkenweg mittags Schatten auf eine Modulreihe, drosselt das nicht die Gesamtleistung der Anlage. Wir erfassen das Dach mit der Drohne und erstellen ein Verschattungsprofil. Den realistischen Jahresertrag inklusive der Verschattungsverluste kalkulieren wir in das Angebot ein.

Blackout-sicher: Notstromversorgung mit Photovoltaik und Speicher

Warum Notstrom auch im Landkreis Harburg kein Randthema ist

Die Bundesnetzagentur dokumentiert die durchschnittliche Stromunterbrechung pro Haushalt im Jahr (SAIDI-Wert) für Deutschland mit rund 12 bis 13 Minuten. Das ist international ein Spitzenwert. Unter Druck geraten die Netze durch immer volatilere Lastsituationen, wachsende Lastspitzen durch Wärmepumpen und E-Autos sowie zunehmende Extremwetterereignisse.

Lokal wirken sich auch geplante Netzarbeiten aus, die EWE Netz regelmäßig im Landkreis durchführt. Wer mit einer Wärmepumpe heizt und im Homeoffice arbeitet, merkt jede Unterbrechung, die länger als ein paar Minuten dauert. Eine notstromfähige Photovoltaikanlage überbrückt solche Situationen automatisch, ohne Dieselgenerator und ohne Umbauten an der Hausinstallation.

Der Speicher mit Ersatzstromfunktion schaltet bei einem Ausfall selbsttätig um und hält dein Haus in Betrieb, ohne dass du eingreifen musst.

So funktioniert Notstrom mit INOL

  • Bei Netzausfall trennt sich deine Anlage automatisch vom Stromnetz und versorgt dein Haus eigenständig.
  • Tagsüber produzieren deine Solarmodule weiter Strom und der Speicher überbrückt die Nacht.
  • Die Umschaltung erfolgt vollautomatisch, du musst nichts tun.
  • Die Notstromfähigkeit verursacht bei der Anlagenplanung nur geringe Mehrkosten.

Unser Komplettangebot bringt die Grundlage für Notstrom bereits mit: Der Wechselrichter ist notstromfähig. Die vollständige Blackout-Sicherung lässt sich jederzeit nachrüsten.

Gewerbehalle mit großflächiger Photovoltaikanlage auf dem Flachdach an der Harburger Straße, Solarstrom für Betriebe im Gewerbegebiet und im Landkreis Harburg. INOL GmbH als regionaler Energiepartner.

Warum INOL GmbH?
Dein regionaler Energiepartner seit 2010

Im Landkreis Harburg gibt es mehrere Anbieter für Photovoltaik. INOL arbeitet seit 2010 im Energiesektor und kennt die Technik aus Planung, Betrieb und Wartung, über die reine Dachmontage hinaus. Bei Rückfragen und Erweiterungen sprichst du mit Fachleuten, die deinen gesamten Energiehaushalt überblicken.

Modernes Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage auf dem Dach, eigenen Solarstrom erzeugen an der Bahnstrecke nach Hamburg. INOL GmbH berät Pendler-Haushalte im Landkreis Harburg.

INOL in Zahlen (Stand Februar 2026):

  • 1.341 realisierte Photovoltaik-Anlagen
  • über 37 MWp installierte Leistung
  • ca. 36 Mio. kWh Solarstrom pro Jahr

Termintreue, die zum Alltag von Berufstätigen passt

Wer werktags erst abends nach Hause kommt, kann sich keinen Montagetermin leisten, an dem morgens zur vereinbarten Zeit niemand erscheint. Einen zugesagten Termin hält unsere eigene Mannschaft auch ein, weil keine fremde Kolonne dazwischen noch eine andere Baustelle fertig machen muss. Eine Verschiebung per Anruf am Vorabend gibt es bei dieser Aufstellung nicht.

INOL-Fachkräfte bei der Montage von Photovoltaikmodulen auf einem Schrägdach im Landkreis Harburg, fest angestellte Dachdecker und Elektriker installieren ohne Subunternehmer. INOL GmbH für Tostedt.

Warum wir das halten können:

  • Eigene Fachkräfte: Dachdecker und Elektriker sind bei uns fest angestellt. Wir planen ihre Einsätze selbst, stimmen Startzeiten auf den Tagesablauf der Familie ab und sind von keinem externen Dienstleister abhängig.
  • Klare Taktung der Baustelle: Zwei bis drei Arbeitstage für ein Einfamilienhaus, kein Gewerk wartet auf das nächste. Am Ende steht eine einsatzbereite Anlage, die du am Wochenende nach der Übergabe in Betrieb siehst.
  • Eingespielte Teams: Dachdecker und Elektriker arbeiten seit Jahren gemeinsam. Die Übergabe zwischen den Gewerken funktioniert ohne Abstimmungsverluste, auch wenn du selbst gerade im Zug sitzt.
  • Persönliche Verantwortung nach der Montage: Du weißt, wer auf deinem Dach gearbeitet hat. Bei Fragen erreichst du dieselben Menschen, die deine Anlage installiert haben.

Über 15 Jahre Erfahrung im Energiemarkt

Unsere Bilanz seit 2010: rund 1.341 umgesetzte Photovoltaikprojekte, zusammen 37 MWp installierte Leistung, jährlich rund 36 Millionen kWh Solarstromerzeugung. Hinter diesen Zahlen steht eine Mannschaft, die auf jedem Dachtyp der Region schon mehrfach eine Solaranlage gebaut hat. Sie kennt die Netzanschlussverfahren der EWE Netz GmbH und legt dir auf Basis deines tatsächlichen Verbrauchs eine belastbare Wirtschaftlichkeitsrechnung vor.

Inhabergeführtes Familienunternehmen

Zwischen Job und Familie bleibt Berufspendlern wenig Zeit für die Organisation von Wartung und Service. Gut, wenn Planung, Bau und spätere Betreuung in einer Hand liegen. INOL ist seit der Gründung 2010 inhabergeführt und wird von den Geschäftsführern Maik Steinke und Malte Wachtmann geleitet. Statt einer wechselnden Service-Hotline erreichst du eine zentrale Rufnummer und persönliche Ansprechpartner im eigenen Team. Wartung, Erweiterungen oder ein späteres Speicher-Update bekommst du aus einer Hand, ohne die Vorgeschichte jedes Mal neu erklären zu müssen.

Garantie, Versicherung und Langlebigkeit deiner Anlage

Du willst sicher wissen, wie lange die Technik hält und was passiert, wenn etwas nicht funktioniert. Bei INOL erhältst du umfassende Garantien:

  • Solarmodule: Die Hersteller gewähren eine Produktgarantie von 25 Jahren und eine lineare Leistungsgarantie von bis zu 30 Jahren. Nach 25 Jahren liefern hochwertige Module noch mindestens 80 % ihrer Nennleistung.
  • Wechselrichter: Die Herstellergarantie liegt je nach Modell bei 10 bis 12 Jahren und lässt sich gegen Aufpreis auf bis zu 20 Jahre verlängern.
  • Batteriespeicher: Üblich sind 10 Jahre Herstellergarantie bei einer garantierten Restkapazität von mindestens 70 %.
  • Montage und Installation: Auf unsere Handwerksleistung erhältst du die gesetzliche Gewährleistung. Durch unsere eigenen Dachdecker und Elektriker stellen wir sicher, dass die Installation fachgerecht und nach aktuellen Normen erfolgt.

Ergänzend empfehlen wir eine Photovoltaik-Versicherung. Sie schützt deine Anlage gegen Sturm, Hagel, Blitzschlag, Diebstahl und Ertragsausfall. Wir beraten dich, welche Versicherung zu deiner Anlagengröße passt.

Wartung, Service und Reparatur

Deine Photovoltaikanlage arbeitet über Jahrzehnte zuverlässig. Vom Firmensitz in Schneverdingen aus erreichen unsere Techniker die Samtgemeinde Tostedt auf kurzem Weg, Wartungs- und Reparaturtermine lassen sich kurzfristig einplanen. Über die Fern-Überwachung erkennen wir Ertragseinbrüche frühzeitig, bevor sie sich auf deine Abrechnung auswirken.

Zur Wartung gehört auch die professionelle Modulreinigung. Staub, Pollen und Vogelkot können den Ertrag um bis zu 10 % mindern. Sollte eine Reparatur nötig sein, entfallen lange Wartezeiten auf externe Teams, weil wir alle Gewerke im eigenen Haus haben.

Mitglied im BDEW und BDEB

Als Mitglied im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und im Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater (BDEB) verpflichten wir uns zu höchsten Qualitätsstandards und kontinuierlicher Weiterbildung.

Wir sind Mitglied im BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
INOL GmbH: Wir sind Mitglied im BDED (Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater e.V.)

„Stell dir vor, du schaust auf deine Stromrechnung und musst lächeln. Genau das erleben unsere Kunden, und zwar nicht nur einmal, sondern jeden Monat, über Jahrzehnte. Damit das klappt, muss von der ersten Berechnung bis zur letzten Schraube alles stimmen. Deshalb mein Rat: Vertrau dein Zuhause keinem Allrounder an, sondern einem Team, das Energie ganzheitlich denkt, von der Solaranlage über den Speicher bis zur Wärmepumpe. Wir bei INOL liefern keine Einzelteile, sondern komplette Lösungen aus einer Hand. Ruf uns an! Den ersten Schritt machst du, den Rest übernehmen wir.“

Maik Steinke, Geschäftsführer der INOL GmbH

Maik Steinke
Geschäftsführer der INOL GmbH
Spezialist für Energiewirtschaft und Industriekunden

In fünf Schritten zu deiner Photovoltaikanlage

Schritt 1

Kostenlose Erstberatung

Telefonisch oder über den Online-Solarcheck gibst du uns die wichtigsten Eckdaten weiter. Wir rufen dich tagsüber zurück und klären die nächsten Schritte. Die Einschätzung, ob und wie sich eine PV-Anlage auf deinem Dach rechnet, ist kostenfrei.

Schritt 2

Vor-Ort-Termin mit Drohnenaufnahme

Wir nehmen das Dach per Drohne auf, dokumentieren Ausrichtung, Neigung und mögliche Verschattung durch Bäume oder Nachbargebäude. Bei diesem Termin besprechen wir auch dein Lastprofil. Gerade bei Pendlerhaushalten mit abendlicher Verbrauchsspitze gehört die Speicherauslegung zu den wichtigsten Stellschrauben.

Schritt 3

Angebot mit Wirtschaftlichkeitsberechnung

Zwei bis drei Arbeitstage später hast du ein schriftliches Angebot in der Hand. Darin stehen der Preis und die vollständige Wirtschaftlichkeitsberechnung. Sie beantwortet vier Fragen: Wie viel Strom erzeugt die Anlage voraussichtlich, wie viel sparst du konkret pro Jahr, wie verhält sich die KfW-Rate zur monatlichen Ersparnis, und wann ist die Anlage abbezahlt? Alles nachvollziehbar, alles unterschriftsreif, aber ohne Druck, eine Entscheidung zu treffen.

Schritt 4

Montage durch unser Team

Die Installation übernehmen unsere fest angestellten Dachdecker und Elektriker. Für ein Einfamilienhaus planen wir zwei bis drei Werktage ein. Den Montagetermin stimmen wir mit dir ab.

Schritt 5

Inbetriebnahme und fortlaufende Betreuung

Die Anmeldung bei der EWE Netz GmbH und die Eintragung im Marktstammdatenregister erledigen wir komplett. Beim Inbetriebnahmetermin gehen wir die Bedienung der App und die Funktionsweise des Speichers gemeinsam durch. Ab diesem Tag läuft die Fern-Überwachung; Erweiterungen wie Wallbox oder Wärmepumpe lassen sich später ergänzen.

Photovoltaik im Landkreis Harburg: Unsere Referenzprojekte mit Bezug zur Region

Drei Referenzprojekte zeigen die Bandbreite, die für Hauseigentümer und Betriebe in der Region relevant ist. Dazu gehören eine große Dachanlage in Hamburg, eine kommunale Gewerbeanlage mit Ladeinfrastruktur im benachbarten Heidekreis und ein privates Einfamilienhaus im Heidekreis. Zusammen decken sie das gesamte Spektrum ab, das hier für Immobilieneigentümer zählt.

73,95-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Flachdach des Hamburg Hauses Eimsbüttel, geplant, installiert und gewartet von INOL GmbH

73,95-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Hamburg Haus Eimsbüttel

Für das Hamburg Haus Eimsbüttel, ein Kulturzentrum mit rund 250.000 Besuchern im Jahr, haben wir eine 73,95-kWp-Anlage auf dem Flachdach realisiert. Eine öffentliche Einrichtung dieser Größe deckt einen erheblichen Teil ihres Tagesstrombedarfs aus eigener Erzeugung.

Zur Referenz: 73,95-kWp-PV-Anlage Hamburg-Haus Eimsbüttel

60-kWp-Photovoltaikanlage mit Ladeinfrastruktur für die Abfallwirtschaft Heidekreis in Bad Fallingbostel

Für die Abfallwirtschaft Heidekreis (AHK) in Bad Fallingbostel haben wir eine 60-kWp-Photovoltaikanlage mit Ladeinfrastruktur und Energiemanagement realisiert. Die Anlage versorgt den Betrieb tagsüber mit Solarstrom, die Wallboxen laden die betrieblichen Fahrzeuge. Das System ist so ausgelegt, dass sich weitere Ladepunkte später ergänzen lassen. Das Projekt zeigt, wie eine kommunale Einrichtung Photovoltaik und Elektromobilität schrittweise verbindet.

Zur Referenz: 60-kWp-PV-Anlage mit Ladeinfrastruktur, AHK Bad Fallingbostel

60-kWp-Photovoltaikanlage mit Huawei-Wechselrichtersystem versorgt die Ladeinfrastruktur mit Solarstrom
13,5-kWp-Solaranlage auf einem Satteldach (Privathaushalt) erzeugt 11.000 kWh Strom im Jahr.

13,5-kWp-Anlage auf einem Einfamilienhaus in Schneverdingen

Auf einem nach Süden ausgerichteten Satteldach in Schneverdingen erzeugt diese 13,5-kWp-Anlage rund 11.000 kWh pro Jahr. Über 50 % davon verbraucht der Eigentümer selbst. Die Rendite liegt bei 10 %, die Amortisation bei acht Jahren. Für Hauseigentümer aus der Samtgemeinde Tostedt mit vergleichbarem Satteldach zeigt dieses Projekt, was eine gut dimensionierte Anlage in der Region leistet.

Zur Referenz: 13,5-kWp-PV-Anlage Privathaus

Bestehende PV-Anlage modernisieren: Repowering mit INOL

Du hast bereits eine ältere Photovoltaikanlage auf dem Dach? Im Landkreis Harburg sind viele Anlagen 10 bis 15 Jahre alt und arbeiten noch mit veralteten Wechselrichtern, ohne Speicher und ohne intelligente Steuerung. Ein Repowering bringt diese Anlagen auf den aktuellen Stand der Technik und steigert den Ertrag spürbar.

Was wir für dich prüfen

  • Ist eine Speichernachrüstung sinnvoll, um deinen Eigenverbrauch zu steigern?
  • Lohnt sich der Austausch des Wechselrichters gegen ein effizienteres Modell?
  • Kann deine Anlage um zusätzliche Module erweitert werden?
  • Profitierst du von einem Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) für deine Bestandsanlage?

Ob Erweiterung, Speichernachrüstung oder Kompletterneuerung: Wir analysieren den Zustand deiner Anlage und zeigen dir, welche Maßnahmen sich wirtschaftlich rechnen.

Photovoltaik Tostedt: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Solaranlagen in Tostedt.
Deine Frage ist nicht dabei? Dann melde dich einfach bei uns: 05193 8690037! Wir helfen dir gerne weiter.

Lohnt sich eine Photovoltaik­anlage für Bahnpendler, die tagsüber nicht zu Hause sind?

Ja. Auch wenn tagsüber niemand zu Hause ist, laufen Grundlasten wie Kühlschrank, Router, Heizungsumwälzpumpe und Wärmepumpe weiter. Zusammen machen sie 30 bis 40 % des Tagesbedarfs aus. Der Rest wird in einen Batteriespeicher geladen und abends genutzt, wenn die Familie zurück ist. Mit Speicher liegt der Autarkiegrad bei 55 bis 75 %. Die jährliche Ersparnis für einen typischen Haushalt im Landkreis Harburg bewegt sich zwischen 1.300 und 1.800 €.

Was kostet eine Photovoltaik­anlage für ein Einfamilienhaus?

Für ein klassisches Pendlerhaus in Tostedt liegt die Investitionssumme einer 8- bis 10-kWp-Anlage zwischen 9.000 und 14.000 €, Module, Wechselrichter, Montage und Inbetriebnahme inklusive. Auf den Endpreis kommt keine Mehrwertsteuer, weil PV-Anlagen bis 30 kWp dem Nullsteuersatz unterliegen.

Wer parallel einen Speicher (8 bis 10 kWh) installiert, plant zusätzlich 7.000 bis 14.000 € ein. Die Investition zahlt sich bei Pendlerhaushalten besonders schnell aus, weil der Großteil des Verbrauchs ohnehin abends und nachts anfällt. Die Finanzierung läuft entweder über die Hausbank im KfW-270-Programm oder über unsere Finanzierungspartner. Bei Bedarf rechnen wir beide Wege parallel durch.

Kostenübersicht: Typische Kosten einer Photovoltaikanlage

AnlagengrößePreis ohne SpeicherPreis mit Speicher Geeignet für
5 kWp 7.000 – 9.000 € 13.000 – 16.000 € 1 – 2 Personen
8 kWp 9.000 – 12.000 € 16.000 – 20.000 € 2 – 3 Personen
10 kWp 11.000 – 14.000 € 18.000 – 25.000 € 3 – 5 Personen
15 kWp 15.000 – 19.000 € 22.000 – 30.000 € große Familien / Gewerbe

Alle Preise beinhalten Montage und Inbetriebnahme. Was du tatsächlich zahlst, hängt von deinen Dachgegebenheiten, der gewählten Speichergröße und den Modulen ab. Fordere jetzt dein individuelles Angebot an.

Brauche ich eine Baugenehmigung für eine Photovoltaik­anlage?

Die niedersächsische Bauordnung stellt dachparallele Aufdach-Anlagen genehmigungsfrei. Auf einem Bestands-Einfamilienhaus in Tostedt reicht damit die Netzanschlussanmeldung, die wir für dich erledigen. Bei einzelnen Lagen gelten allerdings Ausnahmen. Ältere Hofgebäude in den Dorfkernen der Samtgemeinde können unter Denkmalschutz stehen. Grundstücke am Rand des Naturparks Lüneburger Heide rund um Handeloh können in Landschaftsschutzgebieten liegen. Aufgeständerte Anlagen und Freiflächenanlagen brauchen ebenfalls eine gesonderte Prüfung. Ob dein Vorhaben darunter fällt, klären wir vor Angebotsabgabe.

Welche Dachformen eignen sich für Photovoltaik?

Die Bandbreite ist groß. Satteldächer mit 25 bis 35 Grad Neigung und Südausrichtung liefern die höchsten Erträge pro Quadratmeter. Ost-West-Konfigurationen schneiden in der Jahressumme nur etwas schlechter ab und verteilen die Stromerzeugung gleichmäßiger über den Tag. Für Pendler-Haushalte mit Verbrauchsspitzen am Morgen und am Abend ist das der passendere Zuschnitt. Flachdächer auf Gewerbehallen lassen sich durch Aufständerungen optimal ausrichten. Walmdächer, Pultdächer und ungewöhnliche Zuschnitte belegen wir mit angepasster Modulplanung. Beim Vor-Ort-Termin nehmen wir die Dachfläche per Drohne auf und zeigen dir die Belegung am konkreten Modell.

Gilt die Solarpflicht auch für mein Haus?

Die NBauO-Solarpflicht greift seit dem 1. Januar 2025 in ganz Niedersachsen, also auch im Landkreis Harburg. Entscheidend ist weniger der Wohnort als die geplante Baumaßnahme: Neubauten ab 50 m² Dachfläche, grundlegende Dachsanierungen und neue Stellplatzanlagen ab 25 Stellplätzen sind betroffen. Wer nur kleinere Dachreparaturen macht oder sein Dach unangetastet lässt, ist nicht verpflichtet. Ob dein konkretes Projekt unter die Regelung fällt, klären wir beim Vor-Ort-Termin auf Basis deiner Bauzeichnung.

Alle Details zur Solarpflicht Niedersachsen

Ist ein Batteriespeicher für Pendler-Haushalte notwendig?

Gerade wenn tagsüber kaum jemand zu Hause ist, lohnt sich der Speicher besonders stark. Bei Rentner- oder Homeoffice-Haushalten, die den Strom über den Tag verteilt verbrauchen, fällt der Vorteil kleiner aus.

Ohne Speicher verpufft ein Großteil des Mittags-Überschusses in der Einspeisung zu 7,78 Cent pro kWh. Mit Speicher steigt dein Autarkiegrad von 25 bis 35 % auf 55 bis 75 %. Den Strom nutzt du abends beim Kochen, Waschen und Fernsehen selbst.

Die Mehrinvestition von 7.000 bis 14.000 € refinanziert sich bei typischem Pendler-Verbrauchsprofil in rund sieben bis neun Jahren. Wir rechnen dir dein individuelles Szenario durch, bevor du dich entscheidest.

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Wie hoch ist die aktuelle Einspeise­vergütung?

Der Satz liegt seit März 2026 bei 7,78 Cent pro kWh für Anlagen bis 10 kWp mit Teileinspeisung. Er sinkt alle sechs Monate um 1 %. Entscheidend ist der Zeitpunkt der Inbetriebnahme: Ab diesem Tag bleibt der jeweilige Satz für 20 Jahre unverändert. Der Referentenentwurf zur EEG-Novelle ändert daran nichts, Bestandsanlagen sind geschützt, auch wenn die Politik für Neuanlagen ab 2027 neue Regeln beschließen sollte.

Wie lange dauert die Montage einer Photovoltaik­anlage?

Die Installation einer Photovoltaikanlage für ein Einfamilienhaus dauert zwei bis drei Arbeitstage. Bei größeren Gewerbeanlagen planen wir entsprechend mehr Zeit ein. Da unser eigenes Team Hand in Hand arbeitet, entfallen Verzögerungen durch externe Gewerke. Von der Auftragserteilung bis zur Inbetriebnahme vergehen erfahrungsgemäß sechs bis acht Wochen.

Was ist ein Heim-Energie­management­system?

Ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ist die zentrale Steuerung deiner Photovoltaikanlage. Es analysiert in Echtzeit, wie viel Strom erzeugt und verbraucht wird, und lenkt die Energie automatisch dorthin, wo sie am meisten bringt: in den Speicher, ins E-Auto, in die Wärmepumpe oder ins Netz. INOL bietet ein eigenes HEMS, das exakt auf dein System zugeschnitten wird.

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Warum INOL und nicht ein Großhandels-Installateur?

Drei Merkmale heben uns ab: Erstens arbeiten bei uns ausschließlich eigene, fest angestellte Dachdecker und Elektriker auf deinem Dach. Zweitens bringt unser Team über fünfzehn Jahre Erfahrung im Energiesektor mit. Dein Dach planen wir als Teil eines Gesamtsystems aus Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und dynamischem Tarif, nicht als isolierte Einzelmaßnahme. Drittens kommt alles aus einer Hand, von der Beratung über die Förderanträge bis zur Inbetriebnahme. Bei Fragen, Erweiterungen oder Wartung sind wir kurzfristig bei dir.

Kann ich meine Photovoltaik­anlage finanzieren?

Zwei Wege stehen offen. Der KfW-Förderkredit 270 wird über die Hausbank abgewickelt. Die Konditionen hängen von Bonität und Laufzeit ab und zählen zu den günstigsten Varianten für Privatkunden. Alternativ vermitteln wir den Kontakt zu Finanzierungspartnern, die eine Ratenzahlung mit monatlich planbarer Rate anbieten. In vielen Fällen liegt die monatliche Ersparnis durch die Photovoltaikanlage bereits ab dem ersten Jahr über der Finanzierungsrate, dann startet der Cashflow positiv.

Photovoltaik oder Solarthermie: Was ist die bessere Wahl?

Die beiden Techniken erledigen verschiedene Aufgaben. Solarthermie erzeugt ausschließlich Warmwasser oder Heizwärme aus Sonnenenergie. Photovoltaik erzeugt elektrische Energie und lässt sich dadurch vielseitig einsetzen. Sie deckt den Haushaltsstrom, lädt über die Wallbox das E-Auto und versorgt über eine Wärmepumpe auch Heizung und Warmwasser.

In den meisten Sanierungsfällen hat die Kombination aus Photovoltaik und Wärmepumpe der Solarthermie den Rang abgelaufen. Sie ist technisch flexibler und verwertet auch Überschüsse wirtschaftlich. Für Neubauten und Sanierungen empfehlen wir inzwischen fast immer Photovoltaik. In Einzelfällen, etwa bei einem bestehenden Heizkessel ohne Wärmepumpen-Option, kann Solarthermie die richtige Ergänzung sein. Das klären wir im Beratungstermin.

Was bringt mir ein Smart Meter in Kombination mit meiner Photovoltaik­anlage?

Ein Smart Meter löst den alten Ferraris-Zähler ab und misst Verbrauch und Einspeisung im Viertelstundentakt. Damit werden dynamische Stromtarife zur Sparoption. Der Preis pro kWh richtet sich nach dem aktuellen Börsenpreis, und niedrige Preise gibt es typischerweise nachts oder zur Mittagszeit. Das INOL HEMS verknüpft diese Preiskurve mit deinem Verbrauchsprofil und verschiebt flexible Lasten wie Speicherladung, Wallbox und Wärmepumpe automatisch in die günstigen Fenster. Installation, Einrichtung und Tarifauswahl übernehmen wir aus einer Hand.

Lohnt sich Repowering für meine bestehende Anlage?

Für Anlagen, die vor 2015 in Betrieb gegangen sind, lohnt sich fast immer eine Bestandsaufnahme. Der Wechselrichter altert schneller als die Module; moderne Geräte arbeiten mit deutlich besseren Wirkungsgraden und sind notstromfähig. Eine Speichernachrüstung hebt den Eigenverbrauch spürbar, und mit einem HEMS bekommt auch die Altanlage Zugang zu dynamischen Tarifen und Energy Sharing. Wir prüfen deine Bestandsanlage kostenlos und legen dir konkret dar, welche Modernisierungsschritte sich auszahlen, und welche du dir sparen kannst.

Bereit für Deinen eigenen Solarstrom?

Starte jetzt mit einer kostenlosen Beratung und erfahre, wie viel du mit einer Photovoltaikanlage auf deinem Dach sparen kannst.

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Photovoltaik für Gewerbebetriebe im Landkreis Harburg

Die Region hat ein eigenständiges Gewerbe-Profil. Dazu gehören das Gewerbegebiet an der Harburger Straße, der Hauptsitz der FRIEDRICH VORWERK Group SE und viele mittelständische Handwerks-, Logistik- und Dienstleistungsbetriebe. Betriebe mit tagsüber hohem Strombedarf holen aus Photovoltaik den größten Nutzen heraus, weil die Erzeugungskurve exakt zu den Produktionszeiten passt. Typische Eigenverbrauchsquoten liegen zwischen 60 und 80 %, der Rest wird eingespeist oder künftig per Energy Sharing weitergegeben. Entsprechend kürzer fällt die Amortisationszeit im Vergleich zum Privathaushalt aus.

Was unser Gewerbeservice für Tostedt abdeckt

Die Wirtschaftlichkeitsberechnung erstellen wir auf Basis deines tatsächlichen Lastprofils, nicht aus Pauschalwerten. Dazu kommen die Anlagenplanung für große Dach- und Freiflächen in den Gewerbegebieten und die Ladeinfrastruktur für betriebliche Fuhrparks. Wir integrieren die Anlage in vorhandene Energiekonzepte und Gebäudetechnik und beraten zu Fördermitteln. Mit der 73,95-kWp-Anlage auf dem Hamburg Haus Eimsbüttel und der 60-kWp-Gewerbeanlage mit Ladeinfrastruktur in Bad Fallingbostel haben wir zwei Referenzprojekte mit direkt vergleichbaren Anforderungen umgesetzt. Für Betriebe im Landkreis Harburg übernehmen wir die komplette Abwicklung bis zur Anmeldung bei der EWE Netz GmbH.

Für Gewerbeanlagen ab 30 kWp erstellen wir individuelle Wirtschaftlichkeitsanalysen, die Lastprofil, Dachfläche und Fördermöglichkeiten berücksichtigen. Termin vereinbaren

Kostenloser Service: Photovoltaik-Checkliste

Cover der "Photovoltaik Checkliste" von INOL GmbH - alles, was Sie abklären müssen, wenn Sie eine Photovoltaik-Anlage kaufen wollen

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Cover der Checkliste "30 % sparen bei Ihrer PV-Anlage durch staatliche Förderungen" von PV eidekreis, einem Teil der INOL GmbH