Alles aus einer Hand: Planung, Montage, Netzanmeldung
Ob du in Altencelle, Westercelle oder Neustadt wohnst: Von der ersten Beratung über die Installation bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber Celle-Uelzen Netz GmbH (CUN) liegt dein gesamtes Projekt bei einem Team. Du hast einen festen Ansprechpartner, der dein Dach, dein Verbrauchsprofil und deine Ziele kennt.
Eigene Fachkräfte, kein Subunternehmer auf deinem Dach
Unsere fest angestellten Dachdecker und Elektriker arbeiten nach einheitlichen Qualitätsstandards. Gerade bei den anspruchsvollen Dachkonstruktionen in Celle, von historischen Ziegeldächern in der Altstadt bis zu den Neubauten in Vorwerk, ist handwerkliche Präzision entscheidend. Du profitierst von kurzen Abstimmungswegen und einer sauberen Montage ohne Terminverzögerungen.
Persönliche Betreuung auch Jahre nach der Installation
Unser Firmensitz in Schneverdingen liegt rund 65 Kilometer entfernt, gut erreichbar über die B 3. Bei Fragen, Erweiterungswünschen oder Wartungsterminen sind wir zügig vor Ort. Celle gehört für uns seit vielen Jahren zum festen Einzugsgebiet.
Warum sich Photovoltaik in Celle 2026 besonders lohnt
Ob du Heizkosten und Stromkosten gleichzeitig drücken, den Wert deiner Immobilie steigern oder deinen Haushalt unabhängiger machen willst: Die Kreisstadt bietet gute Bedingungen für Solarenergie. Der Deutsche Wetterdienst (DWD) misst für den Raum Celle eine mittlere Globalstrahlung (die gesamte auf einer Fläche auftreffende Sonnenenergie) von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr und etwa 1.750 bis 1.800 Sonnenstunden. Über 3.500 Photovoltaikanlagen sind im Stadtgebiet Celle bereits an das öffentliche Stromnetz angeschlossen (Quelle: Marktstammdatenregister).
Egal ob Neubau oder Bestandsgebäude: Für deine Anlagenplanung rechnen wir mit einem konservativen spezifischen Ertrag von 950 kWh pro Kilowatt-Peak, einem Sicherheitspuffer für ertragsschwächere Jahre. Die Erfahrung zeigt: Die meisten Celler Anlagen liefern am Ende mehr Strom, als wir versprochen haben.
Moderne Solarmodule erzeugen auch bei bedecktem Himmel Strom. Der norddeutsche Mix aus Sonnenschein und kühlen Temperaturen kommt der Technik entgegen, denn bei großer Hitze sinkt der Wirkungsgrad von PV-Modulen.

Von der Erdölstadt zur Solarstadt: Stromkosten senken mit eigenem Solarstrom
Celle ist seit Jahrzehnten ein Standort der Erdölwirtschaft. Der Wandel hin zu erneuerbaren Energien eröffnet dir eine konkrete Chance: Eigener Solarstrom kostet zwischen 10 und 13 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Im Grundversorgungstarif der SVO Vertrieb GmbH, dem Grundversorger vor Ort, liegt der Arbeitspreis bei 32,49 Cent/kWh. Jede Kilowattstunde, die du selbst erzeugst und verbrauchst, spart dir rund 20 Cent gegenüber dem Netzstrom. Wenn du neben dem normalen Haushaltsstrom auch eine Wärmepumpe und ein Elektroauto mit Solarstrom versorgst, vervielfacht sich der Spareffekt.
Unabhängigkeit von Energiepreisschwankungen
Es gibt keine seriösen Vorhersagen, wo der Strompreis in fünf oder zehn Jahren steht. Wer sein eigenes Dach zum Kraftwerk macht, entkoppelt einen großen Teil seines Stromverbrauchs von dieser Unsicherheit, und zwar dauerhaft, nicht bloß für ein paar Jahre.
Ohne Speicher deckst du rund 25 bis 35 % deines Strombedarfs mit eigenem Solarstrom. Mit einem Batteriespeicher steigt dieser Autarkiegrad (der Anteil deines Strombedarfs, den du selbst erzeugst) auf 60 bis 75 %. Über die gesamte Laufzeit deiner Anlage hast du damit kalkulierbare Energiekosten, unabhängig von Preissprüngen am Strommarkt.
Beispielrechnung: Was bringt eine PV-Anlage in Celle?
Ausgangslage: Stell dir vor, du wohnst mit deiner Familie in einem Einfamilienhaus in Groß Hehlen oder Garßen und heizt mit einer Wärmepumpe. Du verbrauchst 5.000 kWh Haushaltsstrom und zusätzlich 3.500 kWh für die Wärmepumpe, zusammen 8.500 kWh pro Jahr. Beim Arbeitspreis der Grundversorgung von 0,3249 €/kWh und einem jährlichen Grundpreis von 142,80 € zahlst du rund 2.905 € im Jahr für Strom.
Eine 10-kWp-Photovoltaikanlage (Kilowatt-Peak, die Spitzenleistung unter Standardbedingungen) auf einem Satteldach erzeugt in Celle rund 9.500 kWh Solarstrom pro Jahr. Wir rechnen mit dem konservativen spezifischen Ertrag von 950 kWh pro Kilowatt-Peak, damit deine Kalkulation auch ertragsschwächere Jahre absichert.
Ohne Speicher nutzt du etwa 28 % des erzeugten Stroms direkt selbst (Eigenverbrauchsanteil), das sind rund 2.660 kWh. Bezogen auf deinen Strombedarf von 8.500 kWh entspricht das einem Autarkiegrad von rund 31 %. Deine Stromrechnung sinkt um etwa 864 € im Jahr. Die restlichen 6.840 kWh gehen ins öffentliche Netz. Nach EEG bekommst du aktuell 7,78 Cent pro eingespeister Kilowattstunde ausgezahlt, festgeschrieben über 20 Jahre ab Inbetriebnahme (Satz für Anlagen bis 10 kWp, Stand Mai 2026, Bundesnetzagentur). Das bringt dir rund 532 € zusätzlich. Gesamtersparnis im ersten Jahr: etwa 1.400 €.
Batteriespeicher: Eigenverbrauch maximieren, gerade mit Wärmepumpe
Mit Batteriespeicher (z. B. 10 kWh) steigt dein Eigenverbrauchsanteil (der Anteil des erzeugten Stroms, den du direkt selbst nutzt) auf rund 65 %. Du nutzt dann etwa 6.175 kWh des produzierten Solarstroms selbst. Bezogen auf deinen Strombedarf entspricht das einem Autarkiegrad von rund 73 %. Deine Stromkosten sinken dadurch um rund 2.000 € pro Jahr. Die verbleibende Einspeisung von 3.325 kWh bringt zusätzlich rund 259 €. Gesamtersparnis im ersten Jahr: etwa 2.259 €. Ein Speicher ist in deinem Fall besonders sinnvoll: Die Wärmepumpe läuft auch abends und nachts, wenn die Module keinen Strom mehr liefern. Der Speicher überbrückt diese Lücke mit tagsüber erzeugtem Solarstrom.
Im Mittel beider Szenarien liegt die jährliche Gesamtersparnis bei rund 1.800 €. Wo dein Haushalt landet, hängt vom Verhältnis zwischen Solarstrom-Erzeugung und tatsächlichem Verbrauchsprofil ab. Je mehr du tagsüber selbst verbrauchst oder im Speicher zwischenparkst, desto näher rückst du an die obere Grenze.
Amortisation: Ohne Speicher fängt die Anlage nach 8 bis 10 Jahren an, sich selbst zu bezahlen. Mit Speicher dauert es zwei bis drei Jahre länger, weil die zusätzliche Investition mit eingerechnet werden muss. Was viele unterschätzen: Nach diesem Punkt läuft die Anlage noch 15 bis 20 Jahre weiter. Die gesetzliche Einspeisevergütung gilt 20 Jahre ab Inbetriebnahme, und die Hardware hält erfahrungsgemäß deutlich länger.
Besonderheit für Hannover-Pendler: Rund 11.600 sozialversicherungspflichtig Beschäftigte pendeln aus dem Landkreis Celle in die Region Hannover. Gehörst du dazu? Wenn du die 40 Kilometer mit dem E-Auto zurücklegst, verbrauchst du rund 3.000 kWh pro Jahr. Mit PV-Anlage und Wallbox lädst du einen Großteil davon mit eigenem Solarstrom. Das spart zusätzlich 600 bis 900 € Tankkosten im Vergleich zum Verbrenner.
Solarspitzengesetz 2025: PV rechnet sich weiterhin
Seit Februar 2025 gelten mit dem Solarspitzengesetz neue Regelungen. Für Hauseigentümer die wichtigste Botschaft: An den entscheidenden Vorteilen ändert sich nichts. 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp Leistung, Steuerfreiheit auf PV-Erträge und 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung bleiben bestehen. Das Gesetz stärkt sogar den Eigenverbrauch, also genau das, was eine gut geplante Anlage mit Speicher und Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ohnehin liefert.
Unser Rat: Nicht verunsichern lassen, sondern jetzt die exzellenten Rahmenbedingungen nutzen.
Mehr darüber:
Solarspitzengesetz 2025: Was ändert sich? | FAQ zum Solarspitzengesetz | 12 Mythen im Faktencheck

Förderungen und Steuervorteile für Solaranlagen in Celle
Der Staat erleichtert den Umstieg auf Solarenergie so stark wie nie:
Achtung: Im Frühjahr 2026 wurde ein Referentenentwurf der Bundesregierung bekannt, der die feste Einspeisevergütung für neue Kleinanlagen ab 2027 streichen würde. Ob das Gesetz in dieser Form verabschiedet wird, lässt sich heute nicht abschätzen. Sicher ist hingegen: Wer noch in diesem Jahr in Betrieb geht, sichert sich die heutigen Konditionen über die volle 20-jährige Förderlaufzeit ab.Wir kennen die aktuellen Fördermöglichkeiten und holen für dich heraus, was geht: Fördermittelcheckliste herunterladen
Die Finanzierung muss kein Hindernis sein
Wenn die Anfangsinvestition aus dem laufenden Budget nicht stemmbar ist, gibt es etablierte Wege. Der zinsgünstige KfW-Kredit 270 läuft über deine Hausbank. Die monatliche Rate liegt typischerweise unter der monatlichen Stromersparnis, was bedeutet: Deine Anlage trägt sich vom ersten Tag an selbst. Für komplexere Konstellationen (etwa eine größere Anlage oder die Kombination mit einer Sanierung) vermitteln wir Kontakte zu Finanzierungspartnern, die sich auf PV-Vorhaben spezialisiert haben.
Sprich uns an. Wir stellen den passenden Kontakt her.
Kaufen statt mieten: Warum Eigentum langfristig die profitablere Lösung ist
Auf den ersten Blick scheint es attraktiv, eines der zahlreichen Angebote für die Pacht einer Solaranlage zu nutzen: Niedrige Einstiegshürden, kein eigener Aufwand, scheinbar einfache Konditionen. Bei genauerem Hinsehen kippt die Bilanz aber: Die Summe der Pachtraten über 20 Jahre liegt typischerweise 30 bis 50 % über dem Kaufpreis einer vergleichbaren eigenen Anlage. Am Ende bist du nicht Eigentümer, sondern stehst wieder am Anfang. Wer kauft (notfalls finanziert), zahlt einmalig und behält den Ertrag. Wer auch nach der Amortisationszeit weiterrechnet, kommt am Eigentum praktisch nicht vorbei. Wir zeigen dir gerne beide Modelle nebeneinander mit konkreten Zahlen.
Immobilienwert steigern: Solaranlage als Wertfaktor
Im Landkreis Celle liegt der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilienhaus bei rund 2.700 €/m² (Quelle: ImmoScout24, Q1 2026). Ein typisches EFH mit 130 m² Wohnfläche hat damit einen Marktwert von rund 350.000 €. Studien zeigen: Eine Solaranlage steigert den Immobilienwert um rund 8 bis 14 %. Bei einem Hauswert von 350.000 € entspricht das einem Plus von 28.000 bis 49.000 €. Gleichzeitig verbessert sich die Energieeffizienzklasse, ein immer wichtigeres Kriterium bei der Immobilienbewertung.

Klimaschutz: Messbar und konkret
Eine 10-kWp-Anlage auf deinem Dach vermeidet jährlich rund 3 bis 4 Tonnen CO₂ (laut Umweltbundesamt). Damit trägst du ganz konkret dazu bei, dass fossile Energieträger durch sauberen Strom ersetzt werden, messbar in Kilowattstunden und Tonnen.
Rendite: 5 bis 8 % pro Jahr
Eine 10-kWp-Anlage mit Speicher kostet inklusive Montage zwischen 18.000 und 25.000 €. Die jährliche Ersparnis liegt je nach Verbrauchsprofil bei 1.500 bis 2.100 €. Daraus ergibt sich rein rechnerisch eine jährliche Verzinsung deines Eigenkapitals von 5 bis 8 %. Zum Vergleich: Tagesgeld und Festgeld liefern derzeit 2 bis 3 %, der DAX schwankt zwischen +10 und -15 %. Solarstrom ist die seltene Ausnahme einer Investition, deren Rendite man weder von einer Bank noch von der Börse abhängig macht, sondern von einer Kraft, die seit 4,6 Milliarden Jahren zuverlässig liefert.
Das sagen unsere Kunden
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Warum du 2026 handeln solltest
Vier Entwicklungen sprechen dafür, deine Solaranlage noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen:
Intelligentes Energiemanagement:
das INOL-Heim-Energiemanagementsystem
Viele Solaranbieter bringen lediglich Module und Wechselrichter aufs Dach. Wir gehen weiter: INOL bietet dir ein hauseigenes Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), das deinen Stromverbrauch in Echtzeit analysiert und intelligent lenkt.
Was leistet das INOL-Heim-Energiemanagementsystem?
90 % unserer PV-Kunden setzen bereits auf intelligente Steuerung. Mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem bist du ganz vorn dabei.

Neugierig? Über den Button unten gelangst du direkt zur Demoversion des INOL- Heim-Energiemanagementsystems – einfach ausprobieren!
Smart Meter und dynamische Stromtarife:
zusätzlich sparen
INOL installiert auf Wunsch auch Smart Meter (intelligente Stromzähler) bei dir zu Hause. In Kombination mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem eröffnet das eine weitere Sparoption: die Nutzung dynamischer oder variabler Stromtarife.
Die Celle-Uelzen Netz GmbH (CUN) als Netzbetreiber unterstützt den Einbau intelligenter Messsysteme. Die SVO bietet mit ihrem Tarif „SVO Strom | dynamisch“ bereits einen dynamischen Stromtarif an, der sich an die Börsenstrompreise koppelt, ein direkter Vorteil in Kombination mit dem HEMS.

Wie funktioniert das?
Mit dem Tarif „SVO Strom | dynamisch“ zahlst du nicht mehr einen festen Preis pro Kilowattstunde, sondern einen, der sich stündlich an der Strombörse EPEX Spot orientiert. An windreichen Nächten oder sonnigen Mittagstagen, wenn viel erneuerbare Energie im Netz ist, sinkt der Preis manchmal auf wenige Cent, vereinzelt ist er sogar negativ. Ohne intelligente Steuerung würdest du davon nichts merken. Mit dem INOL HEMS und dem Smart Meter aber schon: Das System erkennt die günstigen Zeitfenster automatisch und schiebt deinen Stromverbrauch dorthin, wo er am wenigsten kostet. Dein Batteriespeicher wird in der billigsten Stunde der Nacht nachgeladen, deine Wärmepumpe heizt vor, das E-Auto an der Wallbox tankt im Mittagshoch.
Tagsüber deckst du deinen Bedarf weiterhin primär aus der eigenen Anlage. Wenn die Sonne nicht reicht, greift das HEMS automatisch auf die preiswertesten Stunden im Netz zu. Die Kombination aus eigenem Solarstrom und dynamisch bezogenem Reststrom ergibt zwei Sparquellen, die unabhängig voneinander wirken und sich addieren. INOL kümmert sich um alles aus einer Hand: von der Smart-Meter-Installation über die HEMS-Konfiguration bis zur Beratung, ob „SVO Strom | dynamisch“ der passende Tarif für dein Verbrauchsprofil ist.
Sektorenkopplung: Strom, Wärme und Mobilität vernetzt
Photovoltaik wird besonders dann wirtschaftlich, wenn der erzeugte Strom direkt im Haus verbraucht wird, statt für 7,78 Cent ins Netz zu gehen. Das gelingt am besten, wenn auch Heizung (Wärmepumpe) und Auto (Wallbox) am Solarsystem hängen. Bei uns wird die Anlage von Anfang an so geplant, nicht modulweise nachgekauft, sondern als Gesamtsystem aus PV, Speicher, Ladestation und Wärmepumpe, gesteuert von einem HEMS, das die Energieflüsse automatisch optimiert. Für Celler Eigenheime mit elektrifiziertem Haushalt heißt das: höhere Eigenverbrauchsquote, niedrigere Betriebskosten, weniger Abhängigkeit vom Netzpreis.
Energy Sharing ab 2026: Solarstrom in Celler Gewerbegebieten gemeinsam nutzen
Ab dem 1. Juni 2026 erlaubt das Energiewirtschaftsgesetz (§ 42c EnWG) die gemeinsame Nutzung von Strom aus erneuerbaren Energien innerhalb des Bilanzierungsgebiets eines Verteilnetzbetreibers. Erzeuger und Verbraucher können den Strom direkt teilen, der Umweg über einen Stromanbieterstatus entfällt. Für die Fachwerkstadt und ihr Umland ist das wirtschaftlich vor allem in den Gewerbegebieten interessant. Wer in Heese-Süd, im Industriegebiet Bruchkamp oder auf den Gewerbeflächen bei Altencelle-Blumlage produziert, kann den Tagesüberschuss vom Hallendach an benachbarte Betriebe abgeben. Der Maschinenbauer liefert an den Logistiker nebenan, der Handwerksbetrieb an das Büro gegenüber. Beide Seiten zahlen weniger als den Industrietarif und sparen den Umweg über den Börsenstrom.
Die Voraussetzungen sind überschaubar: eine angemeldete PV-Anlage und intelligente Messsysteme auf beiden Seiten. Auch Mischsituationen funktionieren, etwa wenn ein landwirtschaftlicher Betrieb am Ortsrand seinen Überschuss an angrenzende Wohnhäuser weitergibt. Wir planen dein System von Anfang an so, dass Energy Sharing später ohne Umbau aktivierbar ist. Anhand konkreter Lastprofile zeigen wir dir, ob sich der Schritt bei dir rechnet. Ruf uns an: 05193 8690037!

Warum INOL? Dein Photovoltaik-Partner für Celle
PV-Anbieter gibt es etliche im Landkreis, von den Stadtwerken über lokale Handwerksbetriebe bis zu überregionalen Vermittlern. Was uns unterscheidet: Wir führen alle Arbeiten mit eigenem Personal durch, bringen über 15 Jahre Erfahrung im Energiesektor mit und stehen als inhabergeführtes Familienunternehmen persönlich hinter jedem Projekt.

INOL in Zahlen (Stand Februar 2026):
Das entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 10.000 Haushalten.
Eigene Dachdecker und Elektriker, Termin ist Termin
Wer schon mal einen Bauhandwerker beauftragt hat, weiß: Termine in der Branche sind beweglich. Bei INOL ist das anders, weil die Mannschaft auf deinem Dach nicht erst koordiniert werden muss. Dachdecker und Elektriker stehen bei uns auf der Lohnliste, nicht in einem Subunternehmer-Vertrag.

Konkret heißt das für dich:
Mehr als nur Module aufs Dach
Wir verkaufen keine Solaranlagen, wir bauen Energiesysteme. Das hört sich nach Marketing an, hat aber einen handfesten Hintergrund: Bevor wir mit Photovoltaik begonnen haben, waren wir bereits in der Energieberatung, in der Strombeschaffung und beim Aufbau von Ladeinfrastruktur tätig. Diese Vorerfahrung fließt in jede Anlagenplanung ein. Wir betrachten dein Haus nicht als Montagefläche für Module, sondern als ein System aus Stromerzeugung, Speicherung, Verbrauch und Netzanschluss.
Zuverlässig erreichbar: von Schneverdingen nach Celle
Wir kennen den Landkreis Celle, die Bauvorschriften und die lokalen Gegebenheiten. Kurze Wege bedeuten für dich: schnelle Reaktionszeiten, persönliche Betreuung und ein Partner, der auch nach der Montage greifbar ist.
Die Anmeldung deiner Anlage beim Netzbetreiber Celle-Uelzen Netz GmbH übernehmen wir komplett. Auch bei genehmigungspflichtigen Vorhaben, etwa an denkmalgeschützten Gebäuden, kümmern wir uns um die Abstimmung mit den zuständigen Behörden.
Inhabergeführtes Familienunternehmen aus der Heide
Wir sind kein bundesweiter Anbieter, der Celle als einen Marker auf einer Vertriebskarte sieht. INOL gehört einer Familie aus der Lüneburger Heide, sitzt seit der Gründung in Schneverdingen und arbeitet seit 2010 in den Landkreisen Heidekreis, Harburg, Lüneburg und Celle. Über 1.300 realisierte Anlagen, viele davon noch unter unserer Wartung. Das schafft eine Bindung, die ein anonymer Konzern nie haben kann.
Auch nach der Montage dein Ansprechpartner
Eine PV-Anlage ist eine Investition, die 20 bis 30 Jahre läuft. In dieser Zeit wirst du Fragen haben, manche zur Bedienung, manche zu Erweiterungen, vielleicht mal eine Störungsmeldung. Bei uns rufst du im Service-Fall keine Hotline an, sondern denselben Betrieb, der vor Jahren auf deinem Dach stand. Im Idealfall sogar denselben Monteur. Diese Kontinuität gibt es bei vielen größeren Anbietern nicht. Bei einem Familienunternehmen mit fest angestellter Mannschaft dagegen schon.
Garantie und Qualitätsstandards für PV-Anlagen
Du willst sicher wissen, wie lange die Technik hält und was passiert, wenn etwas nicht funktioniert. Bei INOL erhältst du umfassende Garantien:
Ergänzend empfehlen wir eine Photovoltaik-Versicherung. Sie schützt deine Anlage gegen Sturm, Hagel, Blitzschlag, Diebstahl und Ertragsausfall. Wir beraten dich, welche Versicherung zu deiner Anlagengröße passt.
Wartung, Service und Reparatur
In der Region sind viele PV-Anlagen auf klassischen Ziegeldächern montiert, mitunter in Nachbarschaft zu denkmalgeschützten Nachbargebäuden. Beides haben unsere Monteure im Blick, wenn sie zur Wartung vorfahren: die Beschaffenheit des Ziegelwerks und die Gegebenheiten rundherum. Das Fern-Monitoring erkennt Ertragsabweichungen frühzeitig, sodass wir anrücken, bevor du den Verlust auf der Jahresrechnung bemerkst. Von Schneverdingen bis in die Celler Südstadt sind es rund 65 Kilometer über die B 3. Wir bündeln Wartungsintervalle und Vor-Ort-Termine sinnvoll, damit jeder Einsatz seinen Mehrwert hat.
Die Modulreinigung gehört bei uns zum Service dazu, vor allem nach den Pollensaisons im Frühjahr und nach starken Herbststürmen, die Laub und Nadeln aus dem Celler Stadtwald mitbringen.
Mitglied im BDEW und BDEB
Als Mitglied im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und im Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater (BDEB) verpflichten wir uns zu höchsten Qualitätsstandards und kontinuierlicher Weiterbildung.


Photovoltaik in Celle und der Region: Projekte aus unserer Praxis
Eine PV-Anlage überzeugt vor allem dann, wenn sie sich auf echten Dächern bewährt hat. Die folgenden drei Referenzprojekte zeigen drei sehr unterschiedliche Anwendungsfälle aus der Region und der näheren Umgebung. Was sie verbindet: Alle wurden von INOL geplant, montiert und werden bis heute von uns betreut.

Für ein Kulturzentrum mit rund 250.000 Besuchern pro Jahr haben wir eine 73,95-kWp-Anlage auf dem Flachdach realisiert. Die Anlage zeigt, was bei kommunalen und öffentlichen Gebäuden möglich ist. Für den Landkreis Celle, wo Schulen, Verwaltungsgebäude und Kaserneninfrastruktur große Dachflächen bieten, ist dieses Projekt ein Referenzbeispiel für die Verbindung von öffentlichem Auftrag und wirtschaftlicher Energieerzeugung.
Am Standort der Abfallwirtschaft Heidekreis in Bad Fallingbostel haben wir eine 60-kWp-Photovoltaikanlage mit Ladeinfrastruktur für den kommunalen Fuhrpark umgesetzt. Die Kombination aus PV und Elektromobilität senkt die Betriebskosten und macht den Fuhrpark unabhängiger von fossilen Kraftstoffen. Für Gewerbebetriebe und Fuhrpark-Betreiber im Landkreis Celle, die ihre Fahrzeugflotte elektrifizieren möchten, ist diese Anlage ein praxisnahes Vorbild.


12,18-kWp-Privathaus mit Speicher und 86 % Autarkie in Schwarmstedt-Lindwedel
Eine 12,18-kWp-Anlage mit 18,64-kWh-Speicher erreicht in Schwarmstedt-Lindwedel beeindruckende 86 % Autarkie und 12,9 % Rendite pro Jahr. Schwarmstedt liegt zwischen Celle und dem Heidekreis, die Einstrahlungsverhältnisse sind vergleichbar. Für Einfamilienhäuser in Celle mit ähnlichem Verbrauchsprofil ist das eine realistische Orientierungsgröße.
Weitere Referenzen: PV-Anlagen für Privatkunden – PV-Anlagen mit Speicher – PV-Anlagen für Unternehmen – Alle Referenzen
Welche PV-Anlage passt zu deinem Dach in Celle?
Die Bausubstanz reicht von Fachwerk über Nachkriegssiedlungen bis zu aktuellen Neubauten und Gewerbehallen. Jeder Dachtyp stellt andere Anforderungen. Als Fachbetrieb mit eigener Mannschaft decken wir alle Varianten ab.
Die Solarmodule werden mit einer stabilen Unterkonstruktion auf der vorhandenen Dacheindeckung befestigt. Die Dachziegel bleiben erhalten, die Module sitzen wenige Zentimeter darüber. Für Einfamilienhäuser mit Schräg- oder Satteldach in Garßen, Westercelle oder Altenhagen ist das die verbreitetste und wirtschaftlichste Lösung. Die Montage dauert ein bis zwei Tage.
Bei einer Indach-Anlage ersetzen die Module einen Teil der Dacheindeckung. Sie werden bündig ins Dach eingelassen und übernehmen gleichzeitig die Schutzfunktion der Ziegel. Optisch fügt sich eine dachintegrierte Anlage deutlich harmonischer in das Gesamtbild ein, was sie zur bevorzugten Lösung bei denkmalgeschützten Gebäuden macht. Auch bei Neubauten und umfassenden Dachsanierungen ist diese Variante interessant, weil Kosten für die neue Eindeckung teilweise entfallen.
Auf Flachdächern werden die Module mit Aufständerungssystemen montiert und optimal ausgerichtet. Der Neigungswinkel lässt sich frei wählen, sodass Flachdach-Anlagen oft sogar höhere Erträge erzielen als Anlagen auf suboptimal ausgerichteten Schrägdächern. Für Gewerbebetriebe und Industriehallen mit großen Dachflächen bieten Flachdach-Systeme enormes Potenzial.
In den älteren Ortsteilen stehen viele Häuser unter großen Laubbäumen. Verschattung durch Bäume, Schornsteine, Gauben oder Nachbargebäude ist kein Grund, auf Photovoltaik zu verzichten. Durch eine intelligente Modulanordnung und den Einsatz von Leistungsoptimierern lässt sich der Ertragsverlust durch Teilschatten auf ein Minimum reduzieren. Unsere Planer prüfen die Verschattungssituation bei jedem Vor-Ort-Termin per Drohne und berechnen den realistischen Ertrag.
Bestehende PV-Anlage modernisieren: Repowering in Celle und im Landkreis
Im Landkreis stehen viele Photovoltaikanlagen aus der ersten EEG-Welle der Jahre 2010 bis 2013. Wer damals 8 oder 10 kWp aufs Dach gesetzt hat, profitiert noch heute von der hohen damaligen Einspeisevergütung. In einigen Fällen läuft sie 2030 aus, in anderen schon früher.
Spätestens dann wird die Frage interessant, was aus der Anlage werden soll. Die Antwort ist meist: nicht abbauen, sondern modernisieren. Die Module liefern oft noch 80 bis 85 % ihrer Nennleistung, der Wechselrichter ist die schwächste Komponente, und ein Speicher wurde damals praktisch nie installiert. Mit gezieltem Repowering verlängerst du die wirtschaftliche Lebensdauer um weitere 10 bis 15 Jahre und bringst deine Anlage technisch auf den heutigen Stand.
Was wir für dich prüfen
Photovoltaik Celle: Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Photovoltaik in Celle. Deine Frage ist nicht dabei? Dann melde dich einfach bei uns: 05193 8690037! Wir helfen dir gerne weiter.
Die Kreisstadt bietet mit einer Globalstrahlung von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr gute Voraussetzungen für Photovoltaik. Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt rund 9.500 kWh Solarstrom jährlich. Mit Speicher sparst du je nach Verbrauchsprofil 1.500 bis 2.100 € pro Jahr und refinanzierst die Anlage in 8 bis 12 Jahren. Danach liefert sie noch 15 bis 20 weitere Jahre Strom bei geringen Wartungskosten. Besonders profitieren Haushalte mit Wärmepumpe oder E-Auto, weil der selbst erzeugte Strom gleich mehrfach genutzt wird.
Der Kostenrahmen einer 10-kWp-Anlage bewegt man sich aktuell zwischen 12.000 und 18.000 €, ohne Speicher, einschließlich Montage und Inbetriebnahme. Die Spanne erklärt sich aus Dachform, Modulwahl und Aufwand bei Verkabelung und Anschluss. Mehrwertsteuer fällt für private Anlagen bis 30 kWp seit 2023 nicht mehr an (Nullsteuersatz). Wer Speicher mit dazu nimmt, rechnet mit 6.000 bis 8.000 € on top, wobei wir die Speichergröße an deinen tatsächlichen Verbrauch anpassen. Mit dem Klimaschutzfonds der Stadt Celle (200 € je kWp, max. 1.200 €), der Einkommensteuerbefreiung und dem KfW-Förderkredit 270 lassen sich die Kosten deutlich senken. Die monatliche Rate liegt typischerweise unter der Stromersparnis. Das konkrete Angebot bekommst du nach dem Vor-Ort-Termin mit Drohnenaufnahme.
Preisübersicht: Typische Kosten einer PV-Anlage in Celle
| Anlagengröße | Preis ohne Speicher | Preis mit Speicher | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 5 kWp | 7.000 – 9.000 € | 13.000 – 16.000 € | 1 – 2 Personen |
| 8 kWp | 9.000 – 12.000 € | 16.000 – 20.000 € | 2 – 3 Personen |
| 10 kWp | 11.000 – 14.000 € | 18.000 – 25.000 € | 3 – 5 Personen |
| 15 kWp | 15.000 – 19.000 € | 22.000 – 30.000 € | große Familien / Gewerbe |
Alle Preise beinhalten Montage und Inbetriebnahme. Was du tatsächlich zahlst, hängt von deinen Dachgegebenheiten, der gewählten Speichergröße und den Modulen ab. Fordere jetzt dein individuelles Angebot an.
Der Stromnetzbetreiber ist die Celle-Uelzen Netz GmbH (CUN), eine Tochter der SVO Holding. Die CUN betreibt 8.036 Kilometer Stromleitungen in den Landkreisen Celle und Uelzen. Sie zeichnet sich durch besonders niedrige Netzentgelte aus, weil in der Region bereits ein hoher Anteil erneuerbarer Energien erzeugt wird. Die Anmeldung deiner PV-Anlage bei der CUN übernehmen wir komplett, von der technischen Abstimmung bis zur Dokumentation. Der Grundversorger für Strom ist die SVO Vertrieb GmbH mit einem Arbeitspreis von 32,49 Cent/kWh und einem Grundpreis von 142,80 € im Tarif „SVO Strom | klassisch“ (Stand März 2025).
Für dachparallele Anlagen auf normalen Wohngebäuden nicht, das gilt in ganz Niedersachsen. In der Fachwerkstadt ist aber die Wahrscheinlichkeit besonders hoch, dass dein Haus von einer Ausnahme betroffen ist. Die Altstadt mit rund 500 denkmalgeschützten Fachwerkhäusern ist eines der größten zusammenhängenden Fachwerkensembles Deutschlands. Auch außerhalb der Altstadt (etwa in Alt-Hehlen, Altenhagen oder in den Blumläger Bürgerhäusern) gibt es zahlreiche Einzeldenkmäler. Ob dein Haus auf der Denkmalliste steht, klären wir kostenlos für dich, und wir kennen den Weg durch die zuständige Denkmalschutzbehörde. Details zum Zusammenspiel von Denkmalschutz und PV findest du in der separaten FAQ „Photovoltaik und Denkmalschutz“ weiter unten.
Voraussichtlich ja, außer dein Gebäude fällt unter den Denkmalschutz. Die niedersächsische Regelung nach § 32a NBauO greift in drei Varianten: bei Neubauten mit mehr als 50 m² Dachfläche, bei Dachsanierungen, die über die halbe Dachfläche hinausgehen, und bei neuen Stellplatzanlagen ab 25 Stellplätzen. Relevant wird das in der Fachwerkstadt vor allem in zwei Situationen: Die Neubaugebiete in Groß Hehlen, Vorwerk und Garßen unterliegen der Pflicht ab dem ersten Spatenstich, bei den Nachkriegssiedlungen in Klein Hehlen, Altenhagen oder Lachtehausen schlägt die Pflicht zu, sobald eine umfassende Dachsanierung ansteht. Für die rund 500 Fachwerkhäuser in der Altstadt und die Einzeldenkmäler in den historischen Ortskernen prüft die untere Denkmalschutzbehörde des Landkreises jeden Fall einzeln. Schick uns deine Adresse und die geplante Baumaßnahme, wir klären die Einordnung und zeigen dir, welche Lösung sich gesetzlich und wirtschaftlich am besten rechnet.
Die Antwort hängt stark davon ab, wann du den Strom brauchst. Viele Celler Haushalte (gerade in den gesetzten Wohnvierteln rund um die Altstadt und in Groß Hehlen) bestehen aus Paaren oder Rentnern, die tagsüber zu Hause sind. In diesen Haushalten wird ein großer Teil des Solarstroms direkt verbraucht, der Speicher-Vorteil fällt kleiner aus. Bei Haushalten mit Wärmepumpe oder E-Auto, die auch nachts und morgens Strom ziehen, sieht die Rechnung anders aus: Der Eigenverbrauch steigt mit Speicher von 30 bis 40 % auf 60 bis 80 %, die Stromrechnung sinkt entsprechend. Wir kalkulieren dein Verbrauchsprofil auf Basis der letzten zwölf Monate und entscheiden anhand der Zahlen, nicht anhand der Technik.
Auf dem Dach selbst sind wir bei einem normalen Einfamilienhaus zwei bis drei Werktage. Bei Doppelhäusern, größeren Wohngebäuden oder Gewerbedächern entsprechend länger. Was den Gesamtzeitplan angeht: Zwischen Auftragserteilung und Inbetriebnahme liegen meist sechs bis acht Wochen. Die Hauptlaufzeit ist die Beschaffung der Module und Wechselrichter sowie die Anmeldung beim Netzbetreiber Celle-Uelzen Netz GmbH. Da unsere Mannschaft komplett aus eigenen Leuten besteht, entfällt die Wartezeit auf Subunternehmer-Termine.
Ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ist das Gehrin deiner PV-Anlage. Es analysiert in Echtzeit, wie viel Strom erzeugt und verbraucht wird, und lenkt die Energie automatisch dorthin, wo sie am meisten spart: in den Speicher, ins E-Auto, in die Wärmepumpe oder ins Netz. So schöpfst du das Maximum aus deiner Anlage. INOL bietet ein eigenes HEMS, das exakt auf dein System zugeschnitten wird.
Du profitierst auf mehreren Ebenen: Beim Kauf zahlst du keine Mehrwertsteuer (0 % MwSt. auf Anlagen bis 30 kWp), und die Erträge bleiben einkommensteuerfrei. Über den KfW-Förderkredit 270 finanzierst du deine Anlage zinsgünstig. Für jede Kilowattstunde, die du ins Netz einspeist, erhältst du 20 Jahre lang eine feste Vergütung. Die aktuellen Sätze sinken halbjährlich um 1 %. Ein Referentenentwurf sieht vor, die feste Vergütung für neue Kleinanlagen ab 2027 durch marktorientierte Modelle zu ersetzen. Ob das so kommt, ist noch offen. Eine Inbetriebnahme bis Ende 2026 sichert dir die 20-jährige Garantie in jedem Fall.
Auf Celler Stadtebene gibt es den Klimaschutzfonds mit einem Zuschuss von 200 € je kWp (max. 1.200 € pro Standort). Die Mittel stammen von der SVO Vertrieb GmbH, der Celle-Uelzen Netz GmbH und der Stadt Celle. Wir beziehen alle Fördertöpfe in deine Wirtschaftlichkeitsberechnung ein.
Drei Merkmale heben uns von den PV-Anbietern im Landkreis ab: Erstens setzen wir ausschließlich eigene Dachdecker und Elektriker ein, keine Subunternehmer. Zweitens sind wir seit 2010 als Energieunternehmen tätig und bringen Fachwissen aus allen Bereichen der Energieversorgung mit. Drittens sind wir als inhabergeführter Familienbetrieb in der Lüneburger Heide verankert und stehen dir auch lange nach der Installation persönlich zur Seite.
Der Standardweg ist der KfW-Kredit 270 über die Hausbank, derzeit zu Konditionen, die deutlich unter den Marktzinsen liegen. Bei einer durchschnittlichen 10-kWp-Anlage liegt die monatliche Rate über zehn Jahre meist niedriger als die monatliche Stromersparnis, sodass die Anlage ihre eigene Finanzierung trägt. Wenn der KfW-Kredit aus irgendeinem Grund nicht passt (etwa weil du auch eine Sanierung mitfinanzierst), vermitteln wir Kontakte zu Finanzierungspartnern, die sich auf PV-Projekte spezialisiert haben.
Im Mehrjahresvergleich rechnet sich der Kauf praktisch immer. Beim Mietmodell zahlst du 20 Jahre lang eine monatliche Pacht, in der Summe oft 30 bis 50 % über dem Kaufpreis, und am Ende gehört die Anlage dir nicht. Beim Kauf (auch wenn finanziert) bist du nach 8 bis 12 Jahren mit der Investition durch, der gesamte weitere Ertrag landet bei dir. Wir zeigen dir beide Varianten auf.
Grundsätzlich eignet sich fast jedes Dach für eine PV-Anlage. In der Region begegnen uns vor allem Satteldächer (der häufigste Typ im Wohnungsbau), Walmdächer (vor allem in den Neubaugebieten), Flachdächer (Gewerbe, Bungalows) und die historischen Dachformen der Fachwerkhäuser. Für Satteldächer mit Süd-, Ost- oder Westausrichtung sind die Erträge am höchsten. Flachdächer bieten durch Aufständerung optimale Ausrichtungsmöglichkeiten. Auch Nord-Dachflächen können bei steilem Neigungswinkel noch sinnvoll sein. Beim Vor-Ort-Termin vermessen wir die Fläche per Drohne und berechnen den realistischen Ertrag für deine individuelle Situation.
Eine Südausrichtung mit einer Neigung von 30 bis 35 Grad liefert den höchsten Ertrag. Abweichungen nach Südost oder Südwest reduzieren die Erzeugung nur um etwa 5 bis 10 %. Ost-West-Dächer produzieren insgesamt etwas weniger Strom, verteilen die Erzeugung aber gleichmäßiger über den Tag und eignen sich gut für Eigenverbrauch. Auch Flachdächer sind eine gute Grundlage: Die Module werden mit einer Aufständerung im optimalen Winkel montiert. Steil geneigte Norddächer (über 50 Grad) sind weniger geeignet, können aber mit modernen Hochleistungsmodulen trotzdem wirtschaftlich sein. Wir prüfen bei unserem Vor-Ort-Termin, welche Lösung für dein Dach den besten Ertrag liefert.
Die rund 500 denkmalgeschützten Fachwerkhäuser in der Altstadt und den historischen Ortskernen stellen besondere Anforderungen. Grundsätzlich gilt: Photovoltaik ist auch auf denkmalgeschützten Gebäuden möglich, wenn das Erscheinungsbild nicht wesentlich beeinträchtigt wird. In der Praxis heißt das: Module auf nicht von der Straße einsehbaren Dachflächen (Hinterhaus, Innenhof) werden oft genehmigt. Dachintegrierte Module in angepasster Farbgebung sind eine weitere Option. Die Untere Denkmalschutzbehörde des Landkreises entscheidet im Einzelfall. Wir übernehmen die Abstimmung und bereiten die Unterlagen so auf, dass die Genehmigungschancen optimal sind.
Für Neuanlagen bis 10 kWp werden aktuell 7,78 Cent pro Kilowattstunde ausgezahlt (Stand März 2026). Dieser Satz ist über 20 Jahre ab Inbetriebnahme fixiert. Die Auszahlung übernimmt dein Netzbetreiber, im Fall der Kreisstadt also die Celle-Uelzen Netz GmbH, auf Grundlage des EEG. Rechenbeispiel für eine typische 10-kWp-Anlage mit rund 9.500 kWh Jahresertrag und rund 6.840 kWh Einspeisung ohne Speicher ergibt das etwa 532 € pro Jahr. Der weit größere wirtschaftliche Vorteil liegt aber im Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde ist rund 20 Cent wert, also mehr als das Doppelte der Einspeisevergütung. Seit Februar 2026 liegt ein Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums vor, der die feste Vergütung für neue Kleinanlagen ab 2027 streichen würde. Ob das Gesetz in dieser Form kommt, ist offen. Wer noch 2026 in Betrieb geht, bekommt den geltenden Bertrag für die gesamte Förderdauer zugesichert.
Wenn deine Anlage in den Jahren um 2010 bis 2014 installiert wurde, lohnt sich eine Prüfung praktisch immer. Die größten Stellschrauben: ein moderner Wechselrichter mit höherem Wirkungsgrad als die Geräte der ersten Generation, ein nachgerüsteter Batteriespeicher (hebt den Eigenverbrauch von 20 bis 30 % auf 60 bis 80 %) und ein HEMS, das die Verteilung des Stroms zwischen Haushalt, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe automatisch optimiert. Wir schauen uns deine Bestandsanlage vor Ort an und rechnen dir die einzelnen Maßnahmen mit ihren jeweiligen Amortisationszeiten transparent durch.
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