Komplett aus einer Hand: ein Team für dein gesamtes Projekt
Ob du in der Kernstadt, in Pattensen oder in Tönnhausen wohnst: Von der Beratung über die Montage bis zur Anmeldung bei den Stadtwerken Winsen (Luhe) GmbH, dem Netzbetreiber vor Ort, liegt alles bei einem einzigen Team. Du hast einen festen Ansprechpartner, der dein Projekt vom Erstgespräch bis zur laufenden Fernwartung begleitet.
Eigene Dachdecker und Elektriker: keine Subunternehmer
Auf deinem Dach arbeiten nur INOL-Fachkräfte. Kein Subunternehmer, kein Fremdgewerk, keine Abstimmungslücken. Die Dachdecker und Elektriker kennen unsere Standards und setzen sie Tag für Tag um. Für dich bedeutet das: verlässliche Termine und saubere Arbeit.
Dein regionaler Partner: in 50 Minuten bei dir
Unser Standort liegt in Schneverdingen, rund 50 Fahrminuten entfernt. Bei Fragen, Erweiterungswünschen oder Wartungsterminen sind wir zügig bei dir. Als Fachbetrieb mit Sitz in der Region kennen wir die Gegebenheiten vor Ort: von den Netzanschlussbedingungen der Stadtwerke bis zu den Besonderheiten der örtlichen Dachlandschaft.
Solarspitzengesetz 2025: PV rechnet sich weiterhin
Seit Februar 2025 gelten mit dem Solarspitzengesetz neue Regelungen. Für Hauseigentümer die wichtigste Botschaft: An den entscheidenden Vorteilen ändert sich nichts. 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp Leistung, Steuerfreiheit auf PV-Erträge und 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung bleiben bestehen. Das Gesetz stärkt sogar den Eigenverbrauch, also genau das, was eine gut geplante Anlage mit Speicher und Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ohnehin liefert.
Unser Rat: Nicht verunsichern lassen, sondern jetzt die exzellenten Rahmenbedingungen nutzen.
Mehr darüber:
Solarspitzengesetz 2025: Was ändert sich? | FAQ zum Solarspitzengesetz | 12 Mythen im Faktencheck
Warum sich eine Photovoltaikanlage 2026/2027 besonders rechnet
Die Stadt zwischen Hamburg und Lüneburg vereint mehrere Vorteile für Photovoltaik: bezahlbare Einfamilienhäuser mit großen Dachflächen und einen kommunalen Netzbetreiber, der kurze Wege bei der Anmeldung bietet. Der Arbeitspreis in der Stadtwerke-Grundversorgung liegt bei 34,96 Cent pro Kilowattstunde (Stand Januar 2026).
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) misst für den Landkreis Harburg eine mittlere Globalstrahlung (gesamte auf einer Fläche auftreffende Sonnenenergie) von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr und rund 1.700 Sonnenstunden. Für unsere Wirtschaftlichkeitsberechnungen setzen wir bewusst einen konservativen spezifischen Ertrag von 950 kWh pro Kilowatt-Peak an. So stellen wir sicher, dass die prognostizierte Rendite auch in schwächeren Sonnenjahren erreicht wird. Die meisten unserer Anlagen in der Region liefern tatsächlich mehr als geplant.

Stromkosten dauerhaft senken: der wichtigste Grund für eine Photovoltaikanlage
Montagmorgen, 6:30 Uhr. Die Waschmaschine läuft, der Wasserkocher pfeift, die Kinder machen das Licht im Bad an, einer der Erwachsenen startet den Metronom-Countdown am Küchentisch. Eine halbe Stunde später ist die Wohnung leer, aber der Kühlschrank, die Heizungspumpe und der Standby-Modus von Fernseher und Router laufen weiter. Abends kommt die zweite Welle: kochen, Hausaufgaben am Tablet, Wäsche in den Trockner, Fernseher an.
Ein typischer Tag in einem Winsener Bestandshaus mit zwei Kindern. Jahresverbrauch: zwischen 4.000 und 5.000 kWh. Im Tarif „LuheStrom Basis“ der Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH kostet jede Kilowattstunde 34,96 Cent (Stand Januar 2026), dazu kommt eine monatliche Grundgebühr von 9,81 €. Die Stromrechnung dieser Familie summiert sich am Jahresende auf 1.520 bis 1.870 €. Solarstrom vom eigenen Dach kostet dagegen zwischen 10 und 13 Cent pro kWh. Die Differenz geht nicht mehr an den Versorger, sondern bleibt im Haushaltsbudget, Monat für Monat, Jahr für Jahr.
Kommunales Förderprogramm: Derzeit pausiert
Die Stadt hat 2024 das Förderprogramm „Energetische Gebäudesanierung und Solarenergie“ aufgelegt, das auch Photovoltaikanlagen bezuschusst. Zum aktuellen Zeitpunkt ist eine neue Antragstellung allerdings nicht möglich. Ob und wann das Programm wieder geöffnet wird, erfährst du auf der Website der Stadt oder beim Klimaschutzmanager (Tel. 04171/657-251). Unabhängig davon profitierst du von den Bundesprogrammen: 0 % MwSt. auf Photovoltaikanlagen bis 30 kWp, Steuerbefreiung der Erträge und dem KfW-Förderkredit 270.
Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen sichern
Die Strompreise haben in den letzten Jahren mehrfach große Sprünge gemacht, davon ist auch der Grundversorgungstarif der Stadtwerke Winsen nicht ausgenommen. Wie sich der Preis in fünf oder zehn Jahren entwickelt, kann heute niemand verbindlich sagen. Eine eigene Photovoltaikanlage entkoppelt einen Großteil deines Verbrauchs von diesem Risiko.
Bereits ohne Speicher deckst du rund 25 bis 35 % deines Strombedarfs selbst. Mit einem Speicher steigt der Autarkiegrad (Anteil des Strombedarfs, den du selbst deckst) auf 55 bis 75 %. Über die gesamte Laufzeit deiner Anlage von 25 bis 30 Jahren hast du damit kalkulierbare Energiekosten, unabhängig von Preisschwankungen am Strommarkt.
Beispielrechnung: Familie im Bestandshaus, Finanzierung läuft
Ausgangslage: Ein Einfamilienhaus aus den 1990er-Jahren, bewohnt von einer vierköpfigen Familie. Jahresstromverbrauch: 4.500 kWh. Die Hypothek auf das Haus läuft noch, das Monatsbudget ist durchgeplant. Beim aktuellen Tarif der Stadtwerke entstehen Stromkosten von rund 1.690 € pro Jahr (4.500 kWh × 34,96 Cent plus 9,81 € monatliche Grundgebühr), also etwa 141 € pro Monat.
Der Plan: Eine 9-kWp-Anlage auf dem Satteldach, finanziert über den KfW-Förderkredit 270. Anschaffungskosten rund 13.500 €, abgesichert mit einer monatlichen Rate von etwa 95 € über 10 Jahre (abhängig vom aktuellen KfW-Zinssatz, wir erstellen dir die genaue Rechnung im Angebot).
Was passiert im ersten Jahr?
| Monatlicher Posten | Ohne PV-Anlage | Mit PV-Anlage und Finanzierung |
|---|---|---|
| Stromkosten | 131,00 € | 56 € Reststrom |
| Grundgebühr Strom | 10,00 € | 10,00 € |
| Einspeisevergütung | 0,00 € | +39 € Gutschrift |
| KfW-Rate | 0,00 € | 95,00 € |
| Summe | 141,00 € | 122,00 € |
Die Anlage erzeugt rund 8.550 kWh pro Jahr (auf Basis der lokalen DWD-Daten). Die Familie nutzt etwa 30 % direkt (2.565 kWh) und spart damit rund 900 € Stromkosten pro Jahr. Für die Einspeisung der verbleibenden 5.985 kWh kommen weitere 465 € hinzu, bei 7,78 Cent/kWh (für Anlagen bis 10 kWp, Stand Juni 2026).
Unter dem Strich: Ab dem ersten Monat zahlt die Familie weniger als vorher, trotz laufender Finanzierung. Nach zehn Jahren ist die Anlage abbezahlt. Die 95 € Rate fallen weg, die Ersparnis bleibt. Ab Jahr 11 bis Jahr 25 erwirtschaftet die Anlage rund 1.365 € pro Jahr, Geld, das vorher an den Versorger floss.
Mit Speicher (10 kWh, rund 7.000 € Aufpreis) steigt der Eigenverbrauch auf 55 bis 65 %. Die monatliche Ersparnis wird größer, die Amortisation verschiebt sich auf 10 bis 12 Jahre. Für Familien, die abends den Hauptverbrauch haben, lohnt sich diese Mehrinvestition meistens. Wir rechnen dir beide Varianten im Angebot transparent durch.
Besonderheit für Berufspendler nach Hamburg: Rund 6.000 Menschen fahren Tag für Tag mit dem Metronom oder dem Auto in die Hansestadt. Wer diese Strecke im E-Auto zurücklegt, verbraucht pro Jahr rund 3.000 kWh zusätzlich. Mit einer Photovoltaikanlage und Wallbox lädst du einen Großteil davon mit eigenem Solarstrom. Eigenstrom statt Benzin spart 500 bis 800 € pro Jahr und senkt den CO₂-Ausstoß deines Arbeitswegs spürbar. Die Anlage ist dafür vorbereitet, auch wenn das E-Auto erst in zwei oder drei Jahren kommt.
Achtung: Das Bundeswirtschaftsministerium hat Anfang 2026 einen Referentenentwurf vorgelegt, nach dem die feste Einspeisevergütung für neue Photovoltaik-Kleinanlagen ab 2027 wegfällt. Wann und in welcher Form der Entwurf zum Gesetz wird, ist derzeit nicht abzusehen. Eines ist sicher: Wer seine Anlage bis Ende 2026 ans Netz bringt, bekommt den aktuellen Satz für die vollen 20 Jahre festgeschrieben.
Förderungen und Steuervorteile für Solaranlagen in Winsen (Luhe)
Der Staat erleichtert den Umstieg auf Solarenergie so stark wie nie:
Hinweis: Das städtische Förderprogramm „Energetische Gebäudesanierung und Solarenergie“ nimmt derzeit keine neuen Anträge an (siehe Abschnitt oben). Wir informieren dich, sobald sich das ändert.
Wir kennen alle aktuellen Fördermöglichkeiten und helfen dir, das Maximum herauszuholen: Fördermittelcheckliste sichern
Finanzierung: Die Anlage zahlt ihre eigene Rate
Wer eine Hypothek abzahlt, schaut bei jedem neuen Kredit zweimal hin. Photovoltaik verhält sich anders als die meisten Investitionen: Die monatliche Ersparnis liegt im Bereich der Finanzierungsrate, manchmal sogar darüber. Der KfW-Förderkredit 270 ist dafür die gängige Lösung, mit attraktiven Konditionen und ohne Eigenkapital als Pflicht.
Wir erklären dir im Angebot genau, wie sich Rate und Ersparnis gegenüberstehen. Den Kredit beantragst du dann über deine Hausbank; wir unterstützen dich auf Wunsch mit der Projektdokumentation. Alternativ arbeiten wir mit Finanzierungspartnern zusammen, die auf PV-Projekte spezialisiert sind und dir auch Ratenzahlungsmodelle anbieten.
Sprich uns einfach an. Wir stellen gerne den passenden Kontakt her.
Kaufen statt pachten: Eigentum bleibt dir, Pacht läuft weiter
Örtliche und überregionale Anbieter werben mit Pachtmodellen für Photovoltaikanlagen. Pachtmodelle versprechen den Einstieg ohne Anfangsinvestition. Was dieses Modell über 20 Jahre bedeutet, zeigt der direkte Vergleich:
| | Pachtmodell | Kauf (mit KfW-Finanzierung) |
|---|---|---|
| Anfangsinvestition | 0,00 € | 0 € Eigenkapital nötig, wenn KfW-Kredit genutzt wird |
| Monatliche Belastung | Fester Pachtpreis über 20 Jahre | KfW-Rate, meist niedriger als die Ersparnis |
| Wer entscheidet? | Anbieter (Technik, Wartung, Erweiterungen) | Du (jederzeit Änderungen, Speicher nachrüsten, Wallbox ergänzen) |
| Was passiert nach 10 Jahren? | Pacht läuft weiter, Anlage gehört dem Anbieter | Kredit ist (meist) getilgt, volle Ersparnis ab jetzt bei dir |
| Was passiert nach 20 Jahren? | Vertrag endet, Anlage geht an dich oder wird abgebaut (je nach Vertrag) | Anlage gehört dir seit zehn Jahren, liefert weitere 5 bis 15 Jahre Strom |
| Summe Kapitalabfluss über 20 Jahre | Deutlich höher | Deutlich niedriger |
| Was gehört dir am Ende? | Je nach Vertrag oft nichts | Die vollständige Anlage auf deinem Dach |
Der größte Unterschied liegt nicht in der Startzahlung, sondern in der Bindung: Ein Pachtvertrag über 20 Jahre gibt die Kontrolle über dein Dach an einen externen Anbieter ab. Als Eigentümer bleibst du flexibel, du kannst jederzeit erweitern, nachrüsten oder verkaufen. Eine transparente Vergleichsrechnung beider Varianten gehört in unserem Angebot dazu, damit du nicht rechnen musst, sondern entscheiden kannst
Den Immobilienwert steigern
Was ist dein Haus in fünf Jahren wert? Im Landkreis Harburg sind die Immobilienpreise seit einem Jahrzehnt gestiegen, getrieben von der Nähe zu Hamburg und dem wachsenden Pendleraufkommen. Wer heute eine Photovoltaikanlage installiert, erhöht den Marktwert seines Hauses um 30.000 bis 53.000 €. Bei einem typischen Hauswert von 380.000 € entspricht das einer Wertsteigerung von 8 bis 14 %. Die Wertsteigerung allein deckt in vielen Fällen die gesamten Anschaffungskosten der Anlage.
Hinzu kommt die Energieeffizienzklasse. Seit der Novelle des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) muss sie beim Verkauf oder bei der Vermietung offengelegt werden. Ein Haus mit Photovoltaikanlage rutscht regelmäßig eine Effizienzklasse nach oben, ein Argument, das gerade bei Bestandshäusern aus den 1980er- und 1990er-Jahren den Unterschied zwischen zögerlichen und entschlossenen Käufern machen kann.

Klimaschutz: Greifbar und messbar
Eine 9-kWp-Anlage auf deinem Dach vermeidet jährlich rund 3 Tonnen CO₂ (laut Umweltbundesamt). In einer Stadt, die ihre historische Altstadt pflegt und gleichzeitig in lokale Stromerzeugung investiert, ist Photovoltaik ein konkreter Beitrag zum Klimaschutz. Der Windpark in Scharmbeck und der 11-MWp-Solarpark in Grevelau zeigen, dass die Kommune diesen Weg bereits eingeschlagen hat. Jede weitere Anlage auf einem Dach treibt die Entwicklung voran.
Rendite: Eine Anlage, die ihre eigene Finanzierung bedient
Bei einer laufenden Hausfinanzierung zählt jede Ausgabe. Eine Photovoltaikanlage mit 5 bis 8 % Jahresrendite ist in dieser Situation keine Kapitalanlage wie eine Aktie oder ein Festgeldkonto, sondern eine Entlastung für das laufende Budget. Die monatliche Ersparnis deckt meist die KfW-Rate, manchmal bleibt sogar etwas übrig. Nach der Tilgung wird aus der Entlastung echter Gewinn, Monat für Monat, bis zum Ende der 25- bis 30-jährigen Anlagenlaufzeit.
Das sagen unsere Kunden
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Warum du 2026 handeln solltest
Vier Entwicklungen sprechen dafür, deine Solaranlage noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen:
Intelligentes Energiemanagement:
das INOL-Heim-Energiemanagementsystem
Viele Solaranbieter bringen lediglich Module und Wechselrichter (Geräte, die den erzeugten Gleichstrom in nutzbaren Wechselstrom umwandeln) aufs Dach. Wir gehen weiter: INOL bietet dir ein hauseigenes Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), das deinen Stromverbrauch in Echtzeit analysiert und intelligent lenkt.
Was leistet das INOL-Heim-Energiemanagementsystem?
90 % der INOL-PV-Kunden setzen bereits auf intelligente Steuerung. Mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem bist du ganz vorn dabei.

Neugierig? Über den Button unten gelangst du direkt zur Demoversion des INOL-Heim-Energiemanagementsystems. Einfach ausprobieren!
Smart Meter und dynamische Stromtarife:
zusätzlich sparen
Auf Wunsch installiert INOL auch Smart Meter (intelligente Stromzähler) bei dir zu Hause. Zusammen mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem eröffnet das eine weitere Sparoption: die Nutzung dynamischer oder variabler Stromtarife.

Die Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH als Netzbetreiber und Messstellenbetreiber unterstützen den Einbau intelligenter Messsysteme.
Was hast du davon?
Die Stadtwerke bieten mit „LuheStrom Dynamik“ einen börsenpreisgebundenen Tarif an. Der Strompreis ändert sich stündlich nach Angebot und Nachfrage. Bei viel Wind und Sonne im Netz wird Strom besonders günstig. In Kombination mit dem INOL HEMS ergeben sich daraus konkrete Vorteile:
Günstige Stunden automatisch nutzen
Das Energiemanagementsystem erkennt die preiswerten Zeitfenster und verschiebt stromintensive Verbraucher wie Speicher, Wallbox oder Wärmepumpe gezielt dorthin. So lädt dein Speicher etwa in den Nachtstunden zum Tiefpreis nach.
Doppelter Spareffekt
Tagsüber nutzt du deinen eigenen Solarstrom. Den Restbedarf deckt das System automatisch in den Stunden, in denen der Börsenpreis am niedrigsten liegt.
Zukunftssicher
Seit 2025 ist jeder Energieversorger verpflichtet, mindestens einen dynamischen Tarif im Programm zu haben. Wer Smart Meter und HEMS von Anfang an einplant, nutzt dieses Potenzial sofort.
Wir installieren den Smart Meter, konfigurieren das Energiemanagementsystem und beraten dich zur passenden Tarifwahl. Ein Ansprechpartner für alles.
Sektorenkopplung: Strom, Wärme und Mobilität verbinden
In Neubaugebieten planen Bauherren ihre Haustechnik heute zunehmend als zusammenhängendes System: Wärmepumpe als Heizung, Wallbox für mindestens ein E-Auto, dazu Photovoltaikanlage mit Speicher und Energiemanagement. INOL plant solche Anlagen von Anfang an als verbundenes System. Ein einziges Team koordiniert Auslegung, Montage und spätere Erweiterungen. So entfällt für dich die Abstimmung zwischen den verschiedenen Gewerken.
Energy Sharing ab 2026: Solarstrom mit der Nachbarschaft teilen
Ab dem 1. Juni 2026 wird Energy Sharing nach § 42c EnWG zulässig. Betreiber einer Anlage bis 30 kW geben überschüssigen Solarstrom direkt an Nachbarn weiter, ohne die vollen Lieferantenpflichten eines Stromlieferanten zu tragen. Für gemeinsam betriebene Anlagen im Mehrparteienhaus gilt diese Erleichterung bis 100 kW. Oberhalb dieser Grenzen greifen die Lieferantenpflichten nach §§ 5, 40 bis 42 EnWG in vollem Umfang. Voraussetzung sind eine im Marktstammdatenregister registrierte Anlage und ein Smart Meter. Energy Sharing eröffnet damit eine zusätzliche Einnahmequelle neben der Einspeisevergütung.
In der Innenstadt, wo neben Einfamilienhäusern auch zahlreiche Mehrfamilienhäuser stehen, wird Photovoltaik damit noch attraktiver: Über Mieterstrom-Modelle gibst du den Strom vom Dach direkt an deine Mieter weiter. Sie profitieren von günstigerem Strom, und du erzielst zusätzliche Einnahmen bei gleichzeitiger Wertsteigerung deiner Immobilie.
In den Einfamilienhaus-Siedlungen der Ortsteile funktioniert das Modell genauso: Deine Anlage liefert an Sommertagen mehr, als dein Haushalt und der Speicher aufnehmen können. Statt den Überschuss für 7,78 Cent ins Netz einzuspeisen, gibst du ihn ab Juni 2026 zu einem höheren Preis an Nachbarn in deiner Straße weiter.
Du möchtest dein System schon jetzt auf Energy Sharing oder Mieterstrom vorbereiten? Sprich uns an, wir zeigen dir, welche technischen Voraussetzungen du brauchst: 05193 8690037.
Welche Photovoltaikanlage passt zu deinem Dach
Die Bebauung in Winsen und Umgebung ist vielfältig: Siedlungshäuser aus den 1960er-Jahren neben Neubauten, sanierungsbedürftige Einfamilienhäuser neben Flachdach-Gewerbebauten. Jeder Dachtyp erfordert eine andere Lösung. Als Fachbetrieb mit eigenem Montageteam decken wir alle Varianten ab.
Aufdach-Anlage: Der Standard für bestehende Dächer
Bei einer Aufdach-Montage werden die Photovoltaikmodule mit einer Unterkonstruktion auf der vorhandenen Eindeckung befestigt. Die Dachziegel bleiben erhalten, die Module sitzen wenige Zentimeter darüber. Für Einfamilienhäuser mit Schräg- oder Satteldach ist das die schnellste und günstigste Lösung. Die Montage dauert ein bis zwei Tage.
Dachintegrierte Anlage: Photovoltaikmodule statt Dachziegel
Bei einer Indach-Anlage ersetzen die Module einen Teil der Eindeckung. Sie werden bündig ins Dach eingelassen und übernehmen gleichzeitig die Schutzfunktion der Ziegel. Optisch fügt sich eine dachintegrierte Anlage harmonischer ins Gesamtbild ein. Für Neubauten und umfassende Dachsanierungen ist diese Variante besonders wirtschaftlich, weil die Kosten für die neue Eindeckung teilweise entfallen.
Flachdach-Systeme: Für Bungalows und Gewerbegebäude
Auf Flachdächern montieren wir die Module auf Aufständerungen und richten sie optimal zur Sonne aus. Der Neigungswinkel lässt sich frei wählen, sodass Flachdach-Anlagen oft sogar höhere Erträge erzielen als Schrägdach-Installationen mit ungünstiger Ausrichtung. Für Gewerbehallen und Lagerflächen im Luhepark und entlang der A 39 bieten Flachdach-Systeme enormes Potenzial.
Teilverschattung: Kein Ausschlusskriterium
In den älteren Ortsteilen stehen Einfamilienhäuser unter gewachsenem Baumbestand. Verschattung durch Bäume, Schornsteine oder Dachgauben ist kein Grund, auf Photovoltaik zu verzichten. Leistungsoptimierer auf Modulebene stellen sicher, dass beschattete Module den Ertrag der übrigen Anlage nicht beeinträchtigen. Unsere Planer prüfen die Verschattungssituation bei jedem Vor-Ort-Termin per Drohne und berechnen den realistisch erzielbaren Ertrag.

Warum INOL GmbH?
Dein regionaler Energiepartner seit 2010
Wer in der Region eine Anlage installieren lassen möchte, hat die Wahl: Pachtmodelle verschiedener Anbieter, Heizungs- und Sanitärbetriebe mit Photovoltaik als zusätzlichem Gewerk, Franchise-Standorte überregionaler Marken oder Vertriebsplattformen mit wechselnden Subunternehmern. Was wir machen, lässt sich kurz sagen: INOL ist seit 2010 Energieunternehmen und führt alle Gewerke mit eigenen Leuten aus. Von Schneverdingen aus sind wir bei Bedarf am selben Tag vor Ort.

INOL in Zahlen (Stand Februar 2026):
Das entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 10.000 Haushalten.
Qualität beginnt beim Team
Eine Photovoltaikanlage steht 25 bis 30 Jahre auf deinem Dach. Ob sie über diesen Zeitraum zuverlässig arbeitet, entscheidet sich am Montagetag. Deshalb arbeiten bei INOL ausschließlich eigene, fest angestellte Dachdecker und Elektriker, keine Subunternehmer, keine wechselnden Leihkräfte.

Was bedeutet das für dich?
Über 15 Jahre Erfahrung im Energiemarkt
INOL ist kein reiner Installateur, sondern ein Energieunternehmen. Seit 2010 beraten wir Privathaushalte und Unternehmen zu Strom, Gas und Energieoptimierung. Über 1.300 realisierte Photovoltaikprojekte und eine installierte Gesamtleistung von 37 Megawatt-Peak (MWp) dokumentieren diese Erfahrung. Davon profitierst du konkret: Wir verstehen dein Dach, deinen Verbrauch, deinen Tarif und die technischen Anforderungen der Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH als Netzbetreiber.
Zuverlässig erreichbar: von Schneverdingen nach Winsen (Luhe)
Unser Firmensitz in Schneverdingen liegt im Herzen der Lüneburger Heide, rund 50 Minuten von Winsen (Luhe) entfernt. Wir kennen die Region, die Bauvorschriften und die örtlichen Gegebenheiten. Kurze Wege bedeuten für dich: schnelle Reaktionszeiten, persönliche Betreuung und ein Partner, der auch nach der Montage für dich erreichbar ist.
Inhabergeführtes Familienunternehmen
Bei INOL hast du es nicht mit einem anonymen Großunternehmen zu tun, sondern mit einem Familienbetrieb, der auf dauerhafte Kundenbeziehungen baut. Unsere Mitarbeiter sind bestens ausgebildete Fachleute, die sich persönlich für dein Projekt verantwortlich fühlen.
Erreichbar, wenn du uns brauchst
Ob eine Frage zur Anlage, ein Wunsch nach Erweiterung oder ein unerwartetes Problem: Du erreichst uns kurzfristig per Telefon, und bei Bedarf sind wir zügig bei dir vor Ort. Wir sind auch Jahre nach der Installation noch für dich da.
Garantie, Versicherung und Langlebigkeit deiner Anlage
Du willst sicher wissen, wie lange die Technik hält und was passiert, wenn etwas nicht funktioniert. Bei INOL erhältst du umfassende Garantien:
Wartung, Service und Reparatur deiner Solaranlage
Eine Photovoltaikanlage läuft 25 bis 30 Jahre auf deinem Dach. Über diesen Zeitraum gehört die regelmäßige Kontrolle dazu. Über unser Fern-Monitoring, die laufende Fernüberwachung deiner Anlagendaten, sehen die Techniker im Schneverdinger Büro, ob deine Anlage in Winsen den prognostizierten Ertrag liefert. Auffälligkeiten landen sofort auf dem Bildschirm, noch bevor du sie an der Stromrechnung bemerken würdest.
Wenn ein Vor-Ort-Termin nötig wird, sind unsere Monteure in rund 50 Fahrminuten bei dir. Standardthemen wie Wechselrichter-Software-Updates oder Konfigurationsänderungen am Netzanschluss, die der Netzbetreiber Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH vorgibt, erledigen wir über die Fernwartung. Du musst dafür nicht zu Hause sein.
Mitglied im BDEW und BDEB
Als Mitglied im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und im Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater (BDEB) verpflichten wir uns zu höchsten Qualitätsstandards und stetiger Weiterbildung.


Photovoltaik in Winsen und der Metropolregion Hamburg: Projekte aus unserer Region
Wir haben zahlreiche Photovoltaikanlagen für Privathaushalte, Eigentümergemeinschaften und öffentliche Einrichtungen geplant, installiert und in Betrieb genommen. Die folgenden Projekte geben dir einen Einblick in das Spektrum unserer Arbeit:

73,95-kWp-Photovoltaikanlage für ein Gemeinschafts- und Kulturzentrum in Hamburg-Eimsbüttel
Für das Hamburg-Haus Eimsbüttel, das Gemeinschafts- und Kulturzentrum des Bezirks mit jährlich über 250.000 Besuchern, haben wir eine 73,95-kWp-Anlage realisiert. Der erzeugte Solarstrom versorgt Veranstaltungsräume, Büros und Gemeinschaftsflächen. INOL realisiert Photovoltaikanlagen vom Einfamilienhaus-Dach bis zum öffentlichen Großdach.
Mieterstrom für eine Eigentümergemeinschaft in Hamburg
Für eine Eigentümergemeinschaft im Hamburger Stadtgebiet haben wir eine 60-kWp-Anlage mit 15-kWh-Speicher realisiert. Die Bewohner beziehen günstigen Solarstrom direkt vom eigenen Dach. Für Eigentümer von Mehrfamilienhäusern im Stadtgebiet ist dieses Projekt ein gutes Beispiel dafür, wie Mieterstrom und Energy Sharing ab 2026 funktionieren können.


Privathaus mit Speicher in Munster: Rendite und Autarkie im Einfamilienhaus
Für ein Einfamilienhaus in Munster haben wir eine 9,13-kWp-Anlage mit Speicher installiert. Die Anlage erreicht 46,5 % Autarkie und eine Rendite von 11,6 % pro Jahr. Größe und Leistung liegen nah an dem, was für viele Einfamilienhäuser im Landkreis Harburg typisch ist. Zur Referenz: 9,13-kWp-PV-Anlage Munster
Weitere Referenzen: PV-Anlagen für Privatkunden – PV-Anlagen mit Speicher – PV-Anlagen für Unternehmen – Alle Referenzen
Photovoltaik in Winsen: Marktdaten und Bestand
Im Stadtgebiet sind laut Marktstammdatenregister der Bundesnetzagentur (Stand 22. Mai 2026) 2.459 Photovoltaikanlagen mit zusammen 42,99 MWp in Betrieb, dazu 1.190 Batteriespeicher mit 10,35 MWh nutzbarer Kapazität. Rund 1.563 Anlagen entfallen auf das Segment zwischen 2 und 30 Kilowatt-Peak, im Schnitt mit 9,7 kWp pro Dach.
Etwa jede zweite Anlage ist mit einem Speicher kombiniert, deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Bei 90 Prozent der Anlagen nutzen die Eigentümer den Strom selbst und speisen nur den Überschuss ein. Die Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH ist für 98 Prozent der Netzanschlüsse zuständig. Allein in den vergangenen zwölf Monaten kamen 428 neue Anlagen mit 15,09 MWp dazu, das sind 35 Prozent der heute installierten Leistung. Auf vielen Nachbardächern siehst du also bereits Module, und auf vielen weiteren entstehen sie gerade.
Ein erheblicher Teil der Anlagen aus den Jahren 2010 bis 2014 läuft noch ohne Speicher, mit veraltetem Wechselrichter und ohne intelligente Steuerung. Hier setzt Repowering an.
Bestehende PV-Anlage modernisieren: Repowering mit INOL
Du hast bereits eine ältere Solaranlage in Winsen (Luhe) auf dem Dach? Viele Anlagen in der Region sind 10 bis 15 Jahre alt und arbeiten noch mit veralteten Wechselrichtern, ohne Speicher und ohne intelligente Steuerung. Mit einem gezielten Repowering holst du deutlich mehr aus deiner bestehenden Anlage heraus.
Was wir für dich prüfen
Ob Erweiterung, Speichernachrüstung oder Kompletterneuerung: Wir analysieren den Zustand deiner Anlage und zeigen dir, welche Maßnahmen sich rechnen.
Photovoltaik Winsen (Luhe): Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Hier findest du Antworten auf die wichtigsten Fragen rund um Photovoltaik in Winsen (Luhe). Deine Frage ist nicht dabei? Dann melde dich einfach bei uns: 05193 8690037! Wir helfen dir gerne weiter.
Der Landkreis Harburg bietet mit einer Globalstrahlung von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr (laut DWD) solide Bedingungen für Photovoltaik. Eine typische 9-kWp-Anlage spart mit Speicher bis zu 1.800 € jährlich und amortisiert sich in 8 bis 12 Jahren. Anschließend produziert sie noch 15 bis 20 weitere Jahre Strom bei geringen Wartungskosten. Die Stadt bietet mit den eigenen Stadtwerken als Netzbetreiber, einer hohen Pendlerquote und dem dynamischen Tarif LuheStrom Dynamik besonders günstige Voraussetzungen.
Eine sorgfältig geplante Anlage erreicht in Winsen einen spezifischen Ertrag von rund 950 bis 1.050 kWh pro installiertem Kilowatt-Peak und Jahr. Für eine 9-kWp-Anlage entspricht das etwa 8.500 bis 9.500 kWh jährlich. In unseren Wirtschaftlichkeitsberechnungen setzen wir bewusst die konservative Untergrenze von 950 kWh/kWp an, damit die prognostizierte Rendite auch in schwächeren Sonnenjahren erreichbar bleibt.
Im Internet kursieren teils deutlich höhere Werte von über 3.000 kWh pro kWp. Solche Zahlen sind physikalisch nicht möglich: Die Globalstrahlung im Landkreis Harburg liegt bei rund 1.000 kWh pro Quadratmeter im Jahr, und der Wirkungsgrad moderner Module bewegt sich zwischen 20 und 23 Prozent. Mehr als das physikalisch Mögliche kann auch das beste Modul nicht aus der Sonne holen.
Eine typische Anlage mit 9 bis 10 kWp kostet inklusive Montage zwischen 10.000 und 14.000 € (ohne Speicher). Dank 0 % Mehrwertsteuer auf Photovoltaikanlagen bis 30 kWp (Kilowatt-Peak) entfällt die Umsatzsteuer komplett. Für einen Speicher rechnest du mit zusätzlich 7.000 bis 11.000 €. Eine Finanzierung ist über den KfW-Förderkredit 270 möglich. Du erhältst von uns ein maßgeschneidertes Angebot mit detaillierter Wirtschaftlichkeitsberechnung.
Kostenübersicht: Typische Kosten einer Photovoltaikanlage
| Anlagengröße | Preis ohne Speicher | Preis mit Speicher | Geeignet für |
|---|---|---|---|
| 5 kWp | 7.000 – 9.000 € | 13.000 – 16.000 € | 1 – 2 Personen |
| 8 kWp | 9.000 – 12.000 € | 16.000 – 20.000 € | 2 – 3 Personen |
| 10 kWp | 11.000 – 14.000 € | 18.000 – 25.000 € | 3 – 5 Personen |
| 15 kWp | 15.000 – 19.000 € | 22.000 – 30.000 € | große Familien / Gewerbe |
Alle Preise beinhalten Montage und Inbetriebnahme. Was du tatsächlich zahlst, hängt von deinen Dachgegebenheiten, der gewählten Speichergröße und den Modulen ab. Fordere jetzt dein individuelles Angebot an.
Der Stromnetzbetreiber ist die Stadtwerke Winsen (Luhe) GmbH (Schloßring 50, 21423 Winsen). Die Stadtwerke betreiben die Strom-, Gas-, Wärme- und Wassernetze im gesamten Stadtgebiet einschließlich aller 13 Ortsteile und sind gleichzeitig Grundversorger für Strom (Tarif „LuheStrom Basis“) und grundzuständiger Messstellenbetreiber. Die Anmeldung deiner Photovoltaikanlage übernehmen wir komplett für dich, von der technischen Abstimmung bis zum Papierkram.
Photovoltaikanlagen, die parallel zur Dachfläche montiert werden, sind in Niedersachsen genehmigungsfrei. Ausnahmen gelten für denkmalgeschützte Gebäude und für aufgeständerte Anlagen. Bei der Altstadt rund um das Winsener Schloss und die St.-Marien-Kirche empfehlen wir eine frühzeitige Abstimmung. Wir unterstützen dich bei der Klärung mit der Stadtverwaltung und der zuständigen Denkmalschutzbehörde des Landkreises Harburg.
Ja. Seit dem 1. Januar 2025 greift die niedersächsische Solarpflicht auch im Landkreis Harburg, für Neubauten ab 50 m² Dachfläche, bei umfassenden Dachsanierungen (ab 50 % der erneuerten Fläche) und für neue Stellplatzanlagen ab 25 Plätzen. Ob dein Vorhaben darunter fällt, klären wir beim ersten Telefonat oder beim Vor-Ort-Termin, je nachdem, wie konkret dein Projekt schon ist.
Die Stadt Winsen hat ein eigenes Programm für energetische Sanierung und Solarenergie aufgelegt, das derzeit pausiert. Den aktuellen Stand erfährst du direkt bei der Stadt oder im Gespräch mit uns. Bis dahin stehen dir die Bundesprogramme zur Verfügung: 0 % MwSt. bis 30 kWp, die Einkommensteuerbefreiung nach § 3 Nr. 72 EStG bis 30 kWp und der KfW-Förderkredit 270.
Ein Speicher ist nicht zwingend erforderlich, erhöht aber deinen Eigenverbrauch deutlich: von etwa 25 bis 35 % auf 55 bis 75 %. Ohne Speicher nutzt du den Solarstrom hauptsächlich tagsüber. Wer tagsüber nach Hamburg pendelt und erst abends den Großteil des Stroms verbraucht, profitiert besonders. Dass diese Rechnung in Winsen aufgeht, zeigt die lokale Praxis: Rund 48 % der angemeldeten PV-Anlagen sind mit einem Speicher kombiniert, deutlich über dem Bundesdurchschnitt. Ob sich die Mehrinvestition für deinen Verbrauch lohnt, klären wir gemeinsam in der Beratung.
Für Anlagen bis 10 kWp mit Teileinspeisung liegt der Satz aktuell bei 7,78 ct/kWh (Stand Juni 2026). Die Vergütung läuft ab dem Tag der Inbetriebnahme und ist für die gesamten folgenden 20 Jahre festgeschrieben, mit einer halbjährlichen Degression von 1 % für neu hinzukommende Anlagen. Der in Berlin kursierende Referentenentwurf zur EEG-Novelle würde den Vergütungsanspruch für Kleinanlagen ab 2027 streichen. Anlagen, die noch 2026 in Betrieb gehen, sind davon aber nicht betroffen und behalten ihre Konditionen bis weit in die 2040er Jahre.
Bei einem Einfamilienhaus rechne mit zwei bis drei Arbeitstagen, bei größeren Gewerbeanlagen mit etwa einer Woche. Weil unser Montageteam alle Gewerke abdeckt, greifen die Arbeitsschritte nahtlos ineinander. Wartezeiten durch externe Firmen entfallen komplett. Von der Auftragserteilung bis zur Inbetriebnahme vergehen erfahrungsgemäß sechs bis acht Wochen.
Weil wir das komplette System planen und installieren, mit eigenem Personal, in einem Zug. Unsere Dachdecker und Elektriker sind fest angestellt und arbeiten seit Jahren im selben Team, wir sind seit 2010 im Energiesektor aktiv und wissen deshalb, wie Photovoltaik, Speicher, Wallbox und HEMS zusammenspielen. Für die Kreisstadt an der Luhe sind wir von unserem Standort aus in rund 50 Minuten vor Ort, nah genug, um bei Wartung, Nachrüstung oder einer Rückfrage kurzfristig zu reagieren.
Ja. Der Standardweg ist der KfW-Förderkredit 270, den du über deine Hausbank beantragst. Bei einer typischen 9-kWp-Anlage mit Finanzierung über zehn Jahre deckt die monatliche Stromersparnis oft die Kreditrate. Aus reduzierter Stromrechnung und Rate zusammen zahlst du damit ab dem ersten Monat weniger als für deine bisherige Stromrechnung allein. Eine konkrete Wirtschaftlichkeitsrechnung gehört zu jedem Angebot. Sobald es konkret wird, bereiten wir die Unterlagen für deine Hausbank vor. Für Sonderfälle wie einen Anbau oder eine zusätzliche Dachsanierung vermitteln wir Kontakte zu PV-erfahrenen Finanzierungspartnern.
Für fast alle Eigentümer lohnt sich der Kauf. Wer stattdessen ein Pachtmodell wählt, wie es örtliche und überregionale Firmen anbieten, zahlt nach unserer Erfahrung über 20 Jahre deutlich mehr und besitzt die Anlage am Ende oft nicht. Beim Kauf über den KfW-Förderkredit 270 hast du nach zehn Jahren die Anlage abbezahlt und profitierst dann 15 bis 20 weitere Jahre von der vollen Ersparnis. Dazu kommt die Flexibilität: Als Eigentümer kannst du jederzeit einen Speicher nachrüsten oder die Anlage um Module erweitern, beim Pachtvertrag geht das nur, wenn der Anbieter zustimmt. Beide Varianten rechnen wir dir konkret durch, damit deine Entscheidung auf Zahlen beruht und nicht auf Versprechen.
Wenn deine Anlage älter als 10 Jahre ist und noch ohne Speicher, ohne intelligente Steuerung oder mit einem veralteten Wechselrichter läuft, lohnt sich eine Prüfung fast immer. Durch die Nachrüstung eines Speichers, den Austausch des Wechselrichters oder die Erweiterung um zusätzliche Module holst du deutlich mehr aus deiner Anlage heraus. Eine kostenlose Repowering-Prüfung zeigt dir, welche Maßnahmen sich rechnen.
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