Vier dokumentierte Projekte direkt im Stadtgebiet
Eine 134-kWp-Anlage auf einer Pflegeeinrichtung, 47 kWp auf einem Verwaltungsgebäude in der Winsener Straße, eine HEMS-gesteuerte Wäschereianlage und 107 kWp auf einem landwirtschaftlichen Betrieb: alle vier Projekte stehen in Soltau, alle vier sind in Betrieb, alle vier sind als Projektsteckbrief auf unserer Website veröffentlicht.
Der Netzbetreiber vor Ort? Wir übernehmen die Abstimmung.
Die Stadtwerke betreiben das Stromnetz und sind gleichzeitig Grundversorger. Für die Anmeldung deiner PV-Anlage gelten deren technische Anschlussbedingungen. INOL kennt das Verfahren, füllt die Formulare aus und stimmt die Einspeiseparameter direkt mit den Stadtwerken ab. Für dich entfällt der bürokratische Aufwand.
15 Minuten ab Schneverdingen, mit eigenen Fachkräften
Über die Land- und Bundesstraße erreichen unsere Monteure dein Dach in einer Viertelstunde. Fest angestellte Dachdecker und Elektriker arbeiten Hand in Hand, ob auf dem Satteldach einer Doppelhaushälfte in Wolterdingen oder dem Flachdach eines Hotels an der A 7. Keine Fremdvergabe, kein Terminchaos, ein Ansprechpartner.
Warum sich eine Photovoltaikanlage in Soltau 2026/2027 besonders rechnet
Im Bürogebäude an der Winsener Straße läuft seit der Installation einer 47-kWp-Anlage mit Wallbox und Wärmepumpe der Tagesbetrieb weitgehend mit eigenem Solarstrom. In den Einfamilienhäusern wenige Straßen weiter senkt eine 10-kWp-Anlage die monatliche Stromrechnung um 80 bis 140 €. Die Ausgangslage ist in beiden Fällen gleich: Der Grundversorgungstarif des örtlichen Versorgers liegt derzeit bei 32,76 Cent pro Kilowattstunde. Eigener Solarstrom kostet zwischen 10 und 13 Cent.
Der Deutsche Wetterdienst (DWD) misst für den Heidekreis eine mittlere Globalstrahlung (die gesamte auf einer Fläche auftreffende Sonnenenergie) von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr. Die zentrale Lage im Dreieck Hamburg, Bremen und Hannover bringt kein mildes Mittelmeerklima, dafür aber einen Vorteil, den viele unterschätzen: Kühle Temperaturen verbessern den Wirkungsgrad von Solarmodulen. An klaren Frühlingstagen im April liefern die Module hier oft höhere Erträge als bei brütender Sommerhitze in Süddeutschland. Für unsere Wirtschaftlichkeitsberechnungen setzen wir einen konservativen spezifischen Ertrag von 950 kWh pro Kilowatt-Peak an, damit deine Anlage auch in schwächeren Sonnenjahren die berechnete Rendite erreicht.
Ob du in einem Einfamilienhaus in der Kernstadt, einer Doppelhaushälfte am Stadtrand oder einem Bauernhof in einem der ländlichen Ortsteile wohnst: Dein Dach hat gute Voraussetzungen für Photovoltaik.

Stromkosten senken: Für Privathaushalte und Gewerbetreibende
Bei einem Strompreis von 32,76 Cent pro Kilowattstunde im Grundversorgungstarif des örtlichen Versorgers kostet der Jahresverbrauch einer vierköpfigen Familie (4.500 kWh) rund 1.565 €. Für einen Gewerbebetrieb mit 12.000 kWh Jahresverbrauch summiert sich das auf 3.931 € und mehr. Mit eigenem Solarstrom für 10 bis 13 Cent pro Kilowattstunde sparst du bei jeder selbst genutzten Kilowattstunde über 20 Cent.
Besonders attraktiv ist die Rechnung für Tourismusbetriebe: Hotels, Pensionen und Gastronomie in der Böhmestadt verbrauchen den Großteil ihres Stroms tagsüber, wenn die Module am meisten liefern. Küche, Kühlung, Wäsche, Beleuchtung und Klimatisierung laufen genau dann, wenn die Sonne scheint. Diese Betriebe nutzen auch ohne Batteriespeicher 40 bis 50 % und mehr des erzeugten Stroms direkt selbst.
Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen sichern
Wer seit zehn Jahren Stromrechnungen aufbewahrt, kennt die Richtung: Der Arbeitspreis pro Kilowattstunde ist kontinuierlich nach oben gewandert, mit einzelnen Sprüngen und kaum ernst zu nehmenden Gegenbewegungen. Ob dieser Trend anhält, sich beschleunigt oder irgendwann kippt, weiß gegenwärtig niemand. Planbar wird deine Energierechnung erst, sobald ein relevanter Teil deines Verbrauchs nicht mehr am Börsenpreis hängt, sondern an deinem eigenen Dach.
Rein rechnerisch: Ohne Speicher nimmst du rund 25 bis 35 % des erzeugten Solarstroms direkt selbst ab. Mit einem Batteriespeicher verschiebst du den Mittagsüberschuss in den Abend, und dein Autarkiegrad – also der Anteil deines Strombedarfs, den du ohne Netzbezug deckst – klettert auf 60 bis 80 %. Genau dieser Anteil ist deine persönliche Preisbremse: Er bleibt stabil, egal was die nächste Tarifrunde beim örtlichen Versorger bringt.
Rechenbeispiel: Einfamilienhaus und Gewerbebetrieb in Soltau im Vergleich
Beispiel 1: Einfamilienhaus in einem ruhigen Wohngebiet
Eine Familie mit 4.500 kWh Jahresverbrauch zahlt beim lokalen Grundversorgungstarif (32,76 ct/kWh) rund 1.474 € plus 89,18 € Grundpreis, also etwa 1.563 € pro Jahr. Eine 10-kWp-Anlage auf dem Satteldach erzeugt rund 9.500 kWh Solarstrom pro Jahr.
Ohne Speicher nutzt du etwa 30 % direkt selbst (2.850 kWh). Deine Stromrechnung sinkt um rund 935 € jährlich. Den Überschuss (6.650 kWh) speist du für 7,78 Cent pro Kilowattstunde ein und erhältst dafür rund 517 € pro Jahr. Gesamtvorteil im ersten Jahr: etwa 1.450 €.
Mit Speicher (z. B. 10 kWh) steigt dein eigener Stromverbrauch vom Dach auf 60 bis 65 %. Du nutzt bis zu 5.200 kWh selbst und sparst rund 1.700 € jährlich. Ein Speicher lohnt sich hier besonders, weil viele Bewohner der umliegenden Ortsteile tagsüber unterwegs sind und den Strom abends benötigen.
Amortisation EFH: Ohne Speicher 8 bis 10 Jahre, mit Speicher 10 bis 13 Jahre. Danach liefert die Anlage noch 15 bis 20 weitere Jahre Strom bei minimalen Wartungskosten.
Beispiel 2: Kleiner Gewerbebetrieb oder Pension mit 10.000 kWh Jahresverbrauch
Ein Handwerksbetrieb mit kleiner Werkstatt oder eine Pension mit vier bis sechs Zimmern zahlt im regionalen Gewerbestromtarif rund 27,90 ct/kWh netto. Bei 10.000 kWh Jahresverbrauch sind das etwa 2.790 € plus rund 120 € Grundpreis, zusammen rund 2.910 € netto pro Jahr. Eine 10-kWp-Anlage auf dem Dach erzeugt rund 9.500 kWh Solarstrom pro Jahr.
Ohne Speicher nutzen Betriebe mit Tagesverbrauch typischerweise 45 % des Ertrags direkt selbst. Das sind rund 4.275 kWh Eigenverbrauch, die deine Stromkosten um etwa 1.193 € pro Jahr senken. Die restlichen 5.225 kWh speist du für 7,78 Cent pro Kilowattstunde ein und erhältst aktuell dafür rund 407 € Einspeisevergütung pro Jahr. Gesamtvorteil im ersten Jahr: etwa 1.600 € netto.
Mit einem 10-kWh-Speicher steigt dein direkt genutzter Anteil auf rund 70 %. Du verbrauchst etwa 6.650 kWh selbst und sparst rund 1.855 € pro Jahr. Zusammen mit der Einspeisevergütung liegt der Gesamtvorteil bei rund 2.080 € jährlich.
Die Amortisation einer 10-kWp-Gewerbeanlage liegt bei 7 bis 8 Jahren ohne Speicher und 8 bis 10 Jahren mit Speicher. Danach liefert die Anlage noch 15 bis 20 weitere Jahre Strom bei minimalen Wartungskosten. Zusätzlich kannst du die Investition steuerlich abschreiben und bei Anschaffung die Vorsteuer ziehen. Für die konkrete steuerliche Bewertung stimme dich mit deinem Steuerberater ab.
Wallbox für Pendler und Firmenwagen: Wer täglich mit dem E-Auto zur Arbeit pendelt oder seinen Firmenwagen auf dem Betriebshof lädt, verbraucht zusätzlich 2.000 bis 4.000 kWh pro Jahr. Mit einer PV-Anlage und intelligenter Wallbox deckst du einen Großteil davon mit eigenem Solarstrom.
Solarspitzengesetz 2025: PV rechnet sich weiterhin
Seit Februar 2025 gelten mit dem Solarspitzengesetz neue Regelungen. Für Hauseigentümer die wichtigste Botschaft: An den entscheidenden Vorteilen ändert sich nichts. 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp Leistung, Steuerfreiheit auf PV-Erträge und 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung bleiben bestehen. Das Gesetz stärkt sogar den Eigenverbrauch, also genau das, was eine gut geplante Anlage mit Speicher und Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ohnehin liefert.
Unser Rat: Nicht verunsichern lassen, sondern jetzt die exzellenten Rahmenbedingungen nutzen.
Mehr darüber:
Solarspitzengesetz 2025: Was ändert sich? | FAQ zum Solarspitzengesetz | 12 Mythen im Faktencheck

Förderungen und Steuervorteile für PV-Anlagen in Soltau
Der Staat erleichtert den Umstieg auf Solarenergie so stark wie nie:
Welche Zuschüsse, Steuerbefreiungen und Kredite im Einzelfall zusammenpassen, klären wir im Beratungsgespräch und holen für dich das heraus, was rechtlich und technisch kombinierbar ist: Fördermittelcheckliste herunterladen
Finanzierung: Wir liefern die Unterlagen, deine Bank den Kredit
Die Anschaffung einer PV-Anlage ist eine Investition in der Größenordnung eines Mittelklassewagens, und genau wie beim Autokauf lässt sie sich finanzieren. Der meistgenutzte Weg im Heidekreis ist der KfW-Kredit 270 über die eigene Hausbank. Wir stellen dir die technische Projektdokumentation und die Wirtschaftlichkeitsrechnung bereit, die dein Kreditinstitut für den Antrag braucht. Passen die Hausbank-Konditionen nicht, vermitteln wir auf Wunsch Kontakt zu spezialisierten Energiefinanzierern. Die Vertragsverhandlung führst du direkt mit dem Geldgeber, nicht mit uns als Zwischenhändler.
Sprich uns einfach an. Wir stellen gerne den passenden Kontakt her.
Kaufen statt mieten: Warum sich Eigentum auszahlt
Mietmodelle am Markt bieten ein PV-Pachtmodelle an: 20 Jahre Vertragslaufzeit, monatliche Gebühr, kein Eigentum. Das klingt bequem, hat aber Nachteile.
| Kriterium | Kauf (z. B. über INOL) | Pacht |
|---|---|---|
| Eigentum | Anlage gehört dir ab Tag 1 | Anlage gehört dem Verpächter |
| Einspeisevergütung | Fließt komplett an dich | Geht an den Verpächter |
| Laufzeit | Keine Bindung nach Kauf | Vertrag über 20 Jahre |
| Komponentenwahl | Freie Auswahl (Module, Speicher, HEMS) | Vorgegeben |
| Kosten über 20 Jahre | Einmalzahlung oder Finanzierung, danach kostenloser Strom | Monatliche Pacht, kein Eigentum am Ende der Laufzeit |
| Erweiterung | Jederzeit möglich (Speicher, Wallbox) | Abhängig vom Vertrag |
| Nach Amortisation | Voller Ertrag für dich | Weiter Pacht oder Rückbau |
Auf 20 Jahre gerechnet zahlst du im Pachtmodell oft deutlich mehr als beim Kauf. Gerne rechnen wir beide Varianten transparent für dich durch.
Den Immobilienwert steigern
Die Kaufpreise für Einfamilienhäuser im Heidekreis liegen bei durchschnittlich 2.200 bis 2.800 € pro Quadratmeter (ImmoScout24, Stand 2026). Bei einem typischen EFH mit einem Marktwert von rund 340.000 € bedeutet eine PV-bedingte Wertsteigerung von 8 bis 14 % ein Plus von 27.000 bis 48.000 €.
Für Neubauten im neuen Wohnquartier gilt: Wer von Anfang an eine PV-Anlage einplant, erzielt den höchsten Wiederverkaufswert und verbessert die Energieeffizienzklasse. Gewerbetreibende profitieren ebenfalls: Eine PV-Anlage senkt die Nebenkosten, steigert den Objektwert und macht die Immobilie attraktiver für potenzielle Mieter.

Klimaschutz: Greifbar und messbar
Das Umweltbundesamt beziffert die CO₂-Emissionen des deutschen Strommixes auf 344 Gramm pro Kilowattstunde. Eine 10-kWp-Dachanlage mit 9.500 kWh Jahresertrag vermeidet damit rund 3,3 Tonnen CO₂ pro Jahr. Wie stark sich das auf deiner Stromrechnung niederschlägt, hängt davon ab, wie viel du selbst verbrauchst und wie viel ins Netz fließt.
Die Tourismusstadt in der Lüneburger Heide lebt von intakter Natur. Die Stadt hat 2024 einen Kriterienkatalog für Freiflächen-Photovoltaik beschlossen, die Stadtwerke errichten eine Biogaseinspeiseanlage am Schäferkreuz und versorgen das neue Wohnquartier mit einem Kalten Nahwärmenetz. Betriebe und Privathaushalte, die auf Solarstrom umsteigen, ergänzen diesen Kurs auf kommunaler Ebene.
Rendite: 5 bis 8 % pro Jahr
Verglichen mit klassischen Anlageformen schneidet eine eigene Dachanlage selten schlecht ab: Während Tages- und Festgeld nach Inflation oft gerade null herausholen, liegt die interne Verzinsung einer solide geplanten PV-Anlage zwischen 5 und 8 % pro Jahr über die komplette Betriebsdauer. Das Risiko ist kalkulierbar: physikalisch liefert die Sonne, die Komponenten sind seit Jahren ausgereift, und die Module arbeiten nach 25 bis 30 Jahren immer noch mit 80 % ihrer Nennleistung. Wer tagsüber selbst viel Strom verbraucht, etwa im Betrieb mit Produktion oder Ladenlokal, hebt die Rendite noch einmal an, weil jede eigenverbrauchte Kilowattstunde höher bewertet ist als die eingespeiste.
Das sagen unsere Kunden
Nur für kurze Zeit: INOL-Einsteigeraktion
Industriestandard für dein Zuhause –
mit Notstromfähigkeit & flexibler Speicherlösung
Hochwertige, schlüsselfertige Photovoltaik-Komplettanlage
mit 8,7 kWp Leistung inkl. Installation zum
Sonderpreis von nur 11.999 €!
Jetzt anrufen: 05193 8690037!

Warum du 2026 handeln solltest
Vier Entwicklungen sprechen dafür, deine Solaranlage noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen:
Welche PV-Anlage passt auf dein Dach?
In Soltau treffen unterschiedliche Dachlandschaften aufeinander: Satteldächer auf Einfamilienhäusern in der Kernstadt und den umliegenden Wohngebieten, Flachdächer auf den Gewerbe- und Logistikgebäuden in der Almhöhe, landwirtschaftliche Scheunendächer auf den Höfen rundum sowie sanierungsbedürftige Altbauten mit Baumbestand im Stadtkern. Jeder Dachtyp erfordert eine andere Lösung. Als Fachbetrieb mit eigenem Montageteam decken wir alle Varianten ab.
Aufdach bedeutet: Die Module sitzen auf einem Schienensystem, das an der bestehenden Eindeckung verankert wird. Ziegel und Dachhaut bleiben unangetastet, der Luftspalt unter den Modulen sorgt im Heidesommer für Hinterlüftung und damit für stabile Erträge auch bei 30 Grad. Auf den meist gut ausgerichteten Sattel- und Krüppelwalmdächern in den hiesigen Wohngebieten ist diese Bauart Standard, montiert in einem bis zwei Tagen. Bei Bedarf demontieren wir vorher schadhafte Pfannen und ersetzen sie, ohne dafür ein zweites Gewerk hinzuzuziehen.
Bei der Indach-Variante übernehmen die Module selbst die Rolle der Dacheindeckung: Sie sitzen nicht auf den Ziegeln, sondern an ihrer Stelle, bündig in die Dachhaut integriert und regendicht abgedichtet. Das Ergebnis ist optisch ruhiger: keine aufgesetzten Rahmen, keine sichtbaren Schienen, vom Boden aus betrachtet eine zusammenhängende glatte Fläche. Wirtschaftlich lohnt sich Indach vor allem dann, wenn ohnehin ein neues Dach ansteht: Im Neubaugebiet Tetendorfer Straße oder bei einer umfassenden Dachsanierung sparst du einen Teil der Eindeckungskosten, weil die Module Ziegelfunktion und Stromerzeugung in einem Schritt erledigen. Als Nachrüstung auf einem intakten Bestandsdach ist die Aufdach-Lösung dagegen fast immer die wirtschaftlichere Wahl.
Anders als beim Schrägdach gibst du hier nicht die Dachneigung als Parameter vor, sondern wählst sie selbst: Auf dem Flachdach stellt ein Aufständerungssystem die Module in genau dem Winkel auf, der für die Geographie optimal ist, meist etwa 10 bis 15 Grad in Süd- oder Ost-West-Aufstellung. In vielen Fällen liegt der Ertrag pro Kilowatt peak höher als bei einem ungünstig orientierten Ziegeldach. Die Logistik- und Einzelhandelsflächen der Almhöhe, die Hotel- und Pensionsdächer nahe den touristischen Zielen und die großflächigen Hallen der Gewerbebetriebe am nördlichen Stadtrand bringen zusammengenommen eine beträchtliche ungenutzte Aufstellfläche mit, die sich wirtschaftlich belegen lässt.
In der Innenstadt und in den älteren Wohngebieten reicht der Baumbestand oft bis dicht an die Wohnhäuser heran. Eichen und Buchen sind in der Lüneburger Heide alteingesessen und werfen über den Tag wandernde Schatten auf Walm- und Satteldächer. Eine Photovoltaikanlage funktioniert auch dort, wenn man sie elektrisch richtig auslegt. Wir setzen in Verschattungslagen Leistungsoptimierer pro Modul ein, sodass ein im Schatten liegendes Modul nicht mehr die ganze Strangleistung ausbremst. Vor jedem Angebot lassen wir eine Drohne über das Dach fliegen und legen die Bilder über eine Sonnenstand-Simulation, sodass du den realistisch zu erwartenden Jahresertrag bekommst statt den Datenblattwert.
Intelligentes Energiemanagement:
das INOL-Heim-Energiemanagementsystem
Viele Solaranbieter bringen lediglich Solarmodule und Wechselrichter aufs Dach. Wir gehen weiter: INOL bietet dir ein hauseigenes Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), das deinen Stromverbrauch in Echtzeit analysiert und intelligent lenkt.
Was leistet das INOL-Heim-Energiemanagementsystem?
90 % der INOL-PV-Kunden setzen bereits auf intelligente Steuerung bei der Nutzung von Photovoltaik. Mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem bist du ganz vorn dabei.

Neugierig? Über den Button unten gelangst du direkt zur Demoversion des INOL-Heim-Energiemanagementsystems. Einfach ausprobieren!
Smart Meter + dynamische Stromtarife:
zusätzlich sparen
Auf Wunsch installiert INOL auch Smart Meter (intelligente Stromzähler) bei dir zu Hause. Zusammen mit dem INOL Heim-Energiemanagementsystem eröffnet das eine weitere Sparoption: die Nutzung dynamischer oder variabler Stromtarife. Der örtliche Versorger bietet bereits einen eigenen dynamischen Stromtarif mit App an. Smart Meter sind die Voraussetzung dafür.

Was hast du davon?
Variable Tarife
Das klassische Zweistufenmodell arbeitet mit zwei Preisebenen, tagsüber teurer, nachts und am Wochenende günstiger. Dein Energiemanager weiß, wann die billige Phase beginnt, und verschiebt Wallbox-Ladung, Speicherbeladung und Brauchwasserheizung automatisch dorthin. Für Haushalte mit Wärmepumpe oder E-Auto sind die Einsparungen gegenüber einem Einheitstarif spürbar.
Dynamische Tarife
Hier wird es interessanter. Der Arbeitspreis folgt im Stundentakt der EPEX-Spot, der europäischen Strombörse. Bei viel Wind in Norddeutschland oder sonnigen Frühlingsstunden fällt der Börsenpreis regelmäßig auf null oder rutscht sogar darunter. Der Versorger reicht diese Preiskurve per App an dich weiter, und dein HEMS zieht genau in diesen Fenstern Netzstrom nach, anstatt den teuren Abendtarif zu bezahlen.
Automatisierte Einkaufsstrategie
Die Kombination aus eigenem Solarstrom und gezieltem Netzbezug zu Niedrigpreis-Stunden ergibt einen Beschaffungsmix, den du manuell niemals optimieren könntest. Tagsüber läuft der Haushalt über das eigene Dach. Wenn nachts oder bei Schlechtwetter Strom aus dem Netz gebraucht wird, zapft der Speicher gezielt die günstigste Börsenstunde an. Die Ersparnis kommt zusätzlich zur Eigenverbrauchsersparnis obendrauf.
Zukunftssicher
Seit 2025 muss jeder Energieversorger in Deutschland einen dynamischen Tarif im Produktkatalog haben. Wer Smart Meter und HEMS von Anfang an mitbestellt, ist sofort anschlussfähig und braucht später keine Nachrüstung.
INOL installiert den Smart Meter, konfiguriert das Energiemanagementsystem und berät dich zum idealen dynamischen Stromtarif. Ein Ansprechpartner für alles.
Sektorenkopplung: Vernetzung von Strom, Wärme und Mobilität
Reine PV-Installateure verkaufen dir die Anlage und ziehen weiter. INOL ist seit 2010 Energieversorger, bevor wir zusätzlich Photovoltaik-Fachbetrieb wurden. Aus dieser Doppelrolle entsteht der Vorteil für dich: Deine Anlage wird nicht als Insellösung verkauft, sondern als ein Baustein im Gesamtkonzept aus Erzeugung, Speicher, E-Mobilität und Wärme. Im Wohnquartier Tetendorfer Straße bedeutet das, dass PV-Dach, Kalte-Nahwärme-Übergabestation, Wallbox und HEMS vom ersten Tag an aufeinander abgestimmt arbeiten. Im Bestand begleiten wir die Etappen, vom ersten Modul über den Speicher bis zur Wärmepumpe Jahre später.
Energy Sharing ab 2026: Solarstrom mit Nachbarbetrieben teilen
Mit § 42c EnWG wird Energy Sharing ab 1. Juni 2026 erstmals praxistauglich. Als Anlagenbetreiber darfst du deinen Solarüberschuss ohne Versorgerzulassung an einen klar definierten Personenkreis weitergeben: Nachbarn auf demselben Hausanschluss, Mietparteien im selben Gebäude oder benachbarte Betriebe innerhalb desselben Verteilnetzbereichs. Technisch brauchst du nur zwei Dinge: Deine Anlage muss im Marktstammdatenregister stehen und an deinem Zähler hängt ein Smart Meter. Wirtschaftlich kommt zur Einspeisevergütung ein zweiter Erlöskanal hinzu, oft zu Konditionen oberhalb der 7,78 Cent pro Kilowattstunde.
In den östlichen Gewerbegebieten rund um die Almhöhe produzieren viele Betriebe an Wochenenden und Feiertagen kaum Solarstrom-Bedarf, während Nachbarbetriebe durchlaufen. Energy Sharing ermöglicht es, diesen Überschuss direkt weiterzugeben, zu einem Preis, der für beide Seiten attraktiver ist als die Netzeinspeisung für 7,78 Cent.
Auch für Vermieter ist Energy Sharing interessant: Im neuen Wohnquartier sind MFH-Grundstücke vorgesehen. Über Mieterstrom-Modelle lässt sich der Solarstrom vom Dach direkt an Mieter weitergeben. Deine Mieter profitieren von günstigerem Strom, und du erzielst zusätzliche Einnahmen. Wir beraten dich, wie du dein System schon jetzt auf Energy Sharing vorbereiten kannst. Ruf uns an: 05193 8690037!

Warum INOL GmbH?
Dein Photovoltaik-Partner aus der Nachbarstadt seit 2010
PV-Anbieter gibt es im Heidekreis mehrere: Franchise-Standorte überregionaler Marken, das Pachtmodell des örtlichen Versorgers, dazu auswärtige Anbieter, die sich um Aufträge bewerben. Nur wenige haben vier dokumentierte Referenzen direkt im Stadtgebiet, führen sämtliche Arbeiten mit fest angestellten Fachkräften durch und sind seit über 15 Jahren im Energiesektor aktiv. INOL gehört dazu.

INOL in Zahlen (Stand Februar 2026):
Das entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 10.000 Haushalten.
Eigene Dachdecker und Elektriker: Erfahrung, die man sehen kann
Vier Referenzen im Stadtgebiet, von der 134-kWp-Pflegeeinrichtung über das Bürogebäude in der Winsener Straße und die Wäscherei bis zum landwirtschaftlichen Betrieb, zeigen, was wir können. Die Projektsteckbriefe mit Anlagengröße, Komponenten und Einsatzbereich stehen auf inol-energie.de zum Nachlesen bereit, sodass du dir vor der Entscheidung ein eigenes Bild machen kannst.
Ob 10 kWp auf deinem Einfamilienhaus oder 107 kWp auf dem Scheunendach: Es arbeiten immer dieselben fest angestellten Fachkräfte. Kein Subunternehmer betritt dein Grundstück. Unsere Dachdecker und Elektriker bilden ein eingespieltes Team und setzen unsere Qualitätsstandards um, Projekt für Projekt. Für dich bedeutet das: verlässliche Termine, saubere Arbeit und ein Ansprechpartner für alles.

Über 15 Jahre Erfahrung im Energiemarkt
Wir sind nicht als Photovoltaik-Startup auf der Fördermittelwelle 2020 gestartet, sondern bereits seit 2010 als Energieversorger und Energieberater unterwegs. In dieser Zeit haben wir Strombeschaffung für Gewerbekunden abgewickelt, Ladeinfrastruktur geplant und schrittweise den eigenen Photovoltaik-Zweig aufgebaut. Diese Historie steckt heute in jeder Anlagenplanung: Wir denken PV nicht als Einzelprodukt, sondern als Baustein eines Energiekonzepts, das Strompreise, Netznutzungsentgelte und Lastprofile zusammen betrachtet.
Zuverlässig erreichbar: 15 Autominuten bis aufs Dach
Unser Firmensitz in Schneverdingen liegt rund 15 Autominuten entfernt. Wir kennen den Heidekreis, die Bauvorschriften und die lokalen Gegebenheiten. Kurze Wege bedeuten für dich: schnelle Reaktionszeiten, persönliche Betreuung und ein Partner, der auch nach der Montage erreichbar bleibt.
Die Anmeldung deiner Anlage beim örtlichen Netzbetreiber übernehmen wir komplett. Auch die Abstimmung mit der Stadt- und Kreisverwaltung bei genehmigungspflichtigen Vorhaben gehört zu unserem Service.
Inhabergeführtes Familienunternehmen
Hinter INOL steht kein anonymer Investor und kein Franchisegeber, sondern Eigentümer, die selbst im Tagesgeschäft stehen und langfristige Kundenbeziehungen über schnelles Wachstum stellen. Unsere Monteurinnen und Monteure sind keine Saison-Kolonnen, sondern ausgebildete Fachkräfte mit festem Arbeitsvertrag. Wer auf deinem Dach steht, trägt dieselbe Verantwortung wie die Geschäftsführung, weil er sich am Montag darauf in Schneverdingen im Büro begegnet. Das spiegelt sich in der Arbeit wider, und es erklärt, warum über 1.300 Anlagen in der Region entstanden sind, ohne dass wir in Großstadtfilialen oder Vertriebsboutiquen expandieren mussten.
Erreichbar, wenn du Unterstützung brauchst
Eine Frage zur App-Anzeige, der Wunsch nach einer Speichererweiterung zwei Jahre nach Inbetriebnahme, ein unklares Verhalten des Wechselrichters nach dem ersten Wintersturm: In solchen Situationen willst du einen festen Ansprechpartner ans Telefon bekommen, nicht ein Ticketportal. Unser Service-Team in Schneverdingen nimmt Anrufe werktags direkt entgegen, prüft bei Bedarf vorab die Monitoring-Daten und koordiniert den Vor-Ort-Einsatz. Viele unserer Bestandskunden begleiten wir seit acht oder zehn Jahren.
Was wir garantieren und was darüber hinausgeht
Du willst sicher wissen, wie lange die Technik hält und was passiert, wenn etwas nicht funktioniert. Bei INOL erhältst du umfassende Garantien:
Ergänzend empfehlen wir eine Photovoltaik-Versicherung. Sie schützt deine Anlage gegen Sturm, Hagel, Blitzschlag, Diebstahl und Ertragsausfall. Wir beraten dich, welche Versicherung zu deiner Anlagengröße passt.
Wartung, Service und Reparatur deiner Solaranlage
Eine PV-Anlage im Heidekreis steht typischerweise auf Ziegeldächern aus den 1970er- und 1980er-Jahren in den älteren Wohngebieten oder auf großflächigen Hallendächern im Gewerbegebiet Almhöhe. Beide Gebäudetypen bringen eigene Anforderungen mit: Bestandshäuser haben oft Baumbestand in der Nähe, Gewerbedächer sind dem ungeschützten Heidewetter mit Sturmböen aus Westen ausgesetzt. Deshalb gehört zu jeder INOL-Anlage eine kostenlose Fernüberwachung. Wechselrichter, Strangleistungen und Speicherzustand laufen rund um die Uhr auf unseren Monitoring-Server. Fällt ein Strang aus, sinkt der Ertrag unter den prognostizierten Wert oder meldet ein Wechselrichter einen Fehler, sehen wir das oft, bevor du es selbst bemerkst, und melden uns mit einem Lösungsvorschlag. Muss ein Monteur tatsächlich aufs Dach, sind wir in einer Viertelstunde bei dir.
Zum Wartungspaket gehört auf Wunsch die fachgerechte Reinigung der Module. Pollenflug im Frühjahr, Blütenstaub aus angrenzenden Eichen und Buchen, Vogelkot in der Nähe von Dachantennen, Feinstaubablagerungen aus der A 7-Nähe: Solche Beläge wandern langsam über die Glasoberfläche und drücken den Ertrag über die Jahre um mehrere Prozent. Wir reinigen ohne aggressive Reinigungsmittel, die Dichtungen oder Anti-Reflex-Schicht angreifen würden. Ersatzteile für Reparaturen führen wir selbst, ob defekter Leistungsoptimierer oder ausgefallener Wechselrichter-Lüfter: Unsere eigenen Monteure tauschen die Komponenten aus.
Mitglied im BDEW und BDEB
Als Mitglied im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und im Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater (BDEB) verpflichten wir uns zu höchsten Qualitätsstandards und kontinuierlicher Weiterbildung.


Photovoltaik in Soltau: Vier Projekte direkt vor der Haustür
Wir haben vor Ort Photovoltaikanlagen für soziale Einrichtungen, Gewerbebetriebe und landwirtschaftliche Betriebe geplant, installiert und in Betrieb genommen. Die folgenden vier Projekte zeigen unser Leistungsspektrum direkt vor deiner Haustür:

134,85-kWp-Photovoltaikanlage für eine Pflegeeinrichtung in Soltau
Die derzeit größte INOL-Anlage vor Ort versorgt eine Pflegeeinrichtung mit über 130 kWp Leistung. 99,8 % des erzeugten Stroms werden direkt vor Ort verbraucht, eine Quote, die bei einem durchgehend hohen Grundlastverbrauch (Beleuchtung, Küche, Wäscherei, medizinische Geräte) möglich wird. Die Anlage spart jährlich mehrere Tonnen CO₂ ein und senkt die Betriebskosten der Einrichtung erheblich.
47,41-kWp-Photovoltaikanlage für ein Verwaltungsgebäude in Soltau
Das Bürogebäude in der Winsener Straße kombiniert eine 47-kWp-Dachanlage mit Wallbox und Wärmepumpe. Sektorenkopplung in der Praxis: Der Solarstrom fließt in die Büroversorgung, lädt die Firmenfahrzeuge und unterstützt die Wärmepumpe. Für Gewerbetreibende zeigt dieses Projekt, wie PV, E-Mobilität und Wärme in einem Gesamtsystem zusammenarbeiten. Zur Referenz: 47,41-kWp-PV-Anlage Soltau


22,8-kWp-Photovoltaikanlage für eine Wäscherei in Soltau
Ein mittelständischer Betrieb mit hohem, konstantem Stromverbrauch. Die 22-kWp-Anlage wird durch ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) gesteuert, das die Energie automatisch auf Waschmaschinen, Trockner und Heißmangel verteilt. Dieses Projekt zeigt: Auch mittelgroße Gewerbeanlagen profitieren von intelligenter Steuerung.
107-kWp-Photovoltaikanlage für einen landwirtschaftlichen Betrieb in Soltau
Große Scheunendächer bieten ideale Voraussetzungen für PV-Großanlagen. Der landwirtschaftliche Betrieb nutzt den Solarstrom für Maschinen, Kühlung und Betriebsgebäude. Für die vielen Höfe im Heidekreis ist diese Referenz besonders relevant: Wer große Dachflächen hat, senkt seine Betriebskosten am stärksten.

Weitere Referenzen: PV-Anlagen für Privatkunden – PV-Anlagen mit Speicher – PV-Anlagen für Unternehmen – Alle Referenzen
Bestehende Photovoltaik-Anlage modernisieren: Repowering mit INOL
Du hast bereits eine ältere Solaranlage auf dem Dach? Im Heidekreis stammen viele Anlagen aus den Jahren 2010 bis 2014, also aus der ersten großen Ausbauwelle nach der EEG-Novelle 2009. Damals wurden vor allem Süddächer auf Einfamilienhäusern, Höfen und Werkstätten belegt, meist mit 6 bis 10 kWp, ohne Speicher und mit Wechselrichtern, deren Wirkungsgrad inzwischen drei Generationen hinter dem heutigen Standard liegt. Bei Anlagen aus dieser Zeit gehen erfahrungsgemäß 8 bis 15 % des möglichen Ertrags verloren, oft ohne dass es der Betreiber bemerkt.
Ab 2030 läuft die zwanzigjährige EEG-Festvergütung für die ersten Anlagen schrittweise aus. Eine im Jahr 2010 angemeldete Anlage erhielt rund 39 Cent pro Kilowattstunde. Für jüngere Altanlagen lag der Satz bereits deutlich niedriger. Für die ersten Anlagen läuft die 20-jährige Vergütung ab 2030 aus.
Wer jetzt handelt, bringt die Wirtschaftlichkeit zurück in den grünen Bereich: Neuer Wechselrichter, nachgerüsteter Speicher, intelligente Steuerung. Aus einer Bestandsanlage, die bisher fast den gesamten Strom an das Netz abgegeben hat, wird eine Eigenverbrauchsanlage, die deinen Stromzukauf spürbar drückt. Wir prüfen deine Anlage vor Ort, lesen die Ertragsdaten der vergangenen Jahre aus und sagen dir konkret, was sich für dich rechnet.
Was wir für dich prüfen
Ob Erweiterung, Speichernachrüstung oder Kompletterneuerung: Wir analysieren den Zustand deiner Anlage und zeigen dir, welche Maßnahmen sich rechnen.
Photovoltaik Soltau: Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Finde hier Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Photovoltaik in Soltau.
Deine Frage ist nicht dabei? Dann melde dich einfach bei uns: 05193 8690037! Wir helfen dir gerne weiter.
Der Standort bietet mit einer Globalstrahlung von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr (laut DWD) solide Bedingungen für Photovoltaik. Eine typische 10-kWp-Anlage für ein Einfamilienhaus spart mit Speicher 1.400 bis 1.700 € jährlich und refinanziert sich in 8 bis 12 Jahren. Danach produziert die Anlage noch fünfzehn bis zwanzig weitere Jahre Strom bei geringen Wartungskosten. Gewerbebetriebe mit hohem Tagesverbrauch erreichen den Break-even noch schneller.
Für ein klassisches Soltauer Einfamilienhaus mit 10 kWp Leistung liegt der Investitionsrahmen bei 11.000 bis 14.000 € reine Modul- und Montagekosten, ohne Speicher. Da PV-Anlagen bis 30 kWp seit 2023 mehrwertsteuerfrei verkauft werden, ist das schon der Endpreis. Ein Speicher mit 8 bis 10 kWh nutzbarer Kapazität schlägt mit weiteren 6.000 bis 9.000 € zu Buche. Wer das nicht aus der Rücklage stemmen will, finanziert über die Hausbank mit dem KfW-Programm 270. Du bekommst von uns ein Festpreisangebot mit Wirtschaftlichkeitsrechnung über 20 Jahre, transparent aufgeschlüsselt nach Eigenverbrauch, Einspeisung und Amortisation.
Preisübersicht: Typische Kosten einer PV-Anlage
Anlagengröße: 5 kWp
Ohne Speicher ca.: 7.000 – 9.000 €
Mit Speicher ca.: 13.000 – 16.000 €
Geeignet für 1 – 2 Personen
Anlagengröße: 8 kWp
Ohne Speicher ca.: 9.000 – 12.000 €
Mit Speicher ca.: 16.000 – 20.000 €
Geeignet für 2 – 3 Personen
Anlagengröße: 10 kWp
Ohne Speicher ca.: 11.000 – 14.000 €
Mit Speicher ca.: 18.000 – 25.000 €
Geeignet für 3 – 5 Personen
Anlagengröße: 15 kWp
Ohne Speicher ca.: 15.000 – 19.000 €
Mit Speicher ca.: 22.000 – 30.000 €
Geeignet für große Familien / Gewerbe
Alle Preise beinhalten Montage und Inbetriebnahme. Was du tatsächlich zahlst, hängt von deinen Dachgegebenheiten, der gewählten Speichergröße und den Modulen ab. Fordere jetzt dein individuelles Angebot an.
Der Stromnetzbetreiber in Soltau sind die Stadtwerke Soltau GmbH & Co. KG. Die Stadtwerke betreiben das Strom-, Gas- und Wassernetz im Stadtgebiet und sind gleichzeitig Grundversorger für Strom und Gas. Die Anmeldung deiner PV-Anlage beim Netzbetreiber übernehmen wir komplett für dich, von der technischen Abstimmung bis zum Papierkram. Der aktuelle Grundversorgungstarif für Strom liegt bei 32,76 Cent pro Kilowattstunde plus 89,18 € Grundpreis pro Jahr (Stand 2026, bis 6.000 kWh).
In den meisten Fällen nein. Wer die Module parallel zur Dacheindeckung montieren lässt, braucht in Niedersachsen keine Genehmigung. Vor Ort sind aber drei Konstellationen typisch, die einen zweiten Blick erfordern: denkmalgeschützte Fachwerk- und Backsteinbauten in der historischen Innenstadt rund um die St.-Johannis-Kirche, Gebäude in oder direkt an den Naturschutzgebieten und aufgeständerte Anlagen oder Freiflächen-Vorhaben. Für Freiflächen gilt der Kriterienkatalog, den der Rat der Stadt Soltau im Juni 2024 beschlossen hat. In allen drei Fällen holen wir die Abstimmung mit der Stadtverwaltung und der zuständigen Behörden des Heidekreises für dich ein.
Ja. Seit 2025 greift in Niedersachsen die Pflicht bei Neubauten, bei grundlegenden Dachsanierungen und bei neuen Stellplatzanlagen, im Heidekreis genauso wie andernorts. Im Neubaugebiet Tetendorfer Straße betrifft das aktuell alle Bauherren. Ob dein konkretes Projekt in die Pflicht fällt, entscheidet sich an Dachfläche, Umfang der Baumaßnahme und Gebäudetyp. Wir klären das mit dir im Erstgespräch und prüfen parallel, ob sich eine Anlage oberhalb des Pflichtmaßes wirtschaftlich noch lohnt.
Das hängt stark davon ab, wann dein Strom verbraucht wird, und genau hier zeigt sich die örtliche Besonderheit. Ein Handwerksbetrieb in der Almhöhe, eine Pension am Heide-Park oder das Restaurant in der Marktstraße verbrauchen den Großteil ihres Stroms tagsüber, parallel zur Sonneneinstrahlung. Küche, Kühlung, Maschinen, Klimatisierung und Kassensysteme laufen genau dann, wenn die Module am meisten liefern. Für solche Betriebe rechnet sich oft schon eine Anlage ohne Speicher überzeugend.
Anders sieht es bei einem typischen Privathaushalt aus: Wer morgens zur Arbeit fährt und erst abends nach Hause kommt, würde den Mittagsüberschuss ohne Speicher ins Netz einspeisen statt selbst zu nutzen. Hier hebt ein Batteriespeicher den Solaranteil von rund 30 auf 60 bis 80 %. Wir prüfen dein Lastprofil in der Beratung und sagen dir, was sich für dich rechnet.
Eine 10-kWp-Anlage auf einem Soltauer Einfamilienhaus ist in zwei Werktagen montiert: Tag eins Gerüst und Schienensystem, Tag zwei Module, Wechselrichter und Inbetriebnahme. Bei einer Gewerbeanlage auf einem Hallendach in Almhöhe oder Soltau-Ost rechnen wir je 30 kWp etwa drei zusätzliche Tage. Der Vorteil unseres Modells: Dachdecker und Elektriker arbeiten in derselben Mannschaft, nicht getrennt. Damit entfällt das tagelange Warten zwischen den Gewerken, das bei Generalunternehmer-Projekten Standard ist. Vom unterschriebenen Vertrag bis zur Netzeinspeisung kalkulierst du sechs bis acht Wochen ein, wovon der größere Teil auf Modul-Lieferzeit und Anmeldung beim Verteilnetzbetreiber entfällt.
Ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ist die zentrale Steuerung deiner PV-Anlage. Es analysiert in Echtzeit, wie viel Strom erzeugt und verbraucht wird, und lenkt die Energie automatisch dorthin, wo sie am meisten bringt: in den Speicher, ins E-Auto, in die Wärmepumpe oder ins Netz. INOL bietet ein eigenes HEMS, das exakt auf dein System zugeschnitten wird.
Drei Merkmale heben uns im Heidekreis ab: Erstens haben wir vier dokumentierte Referenzprojekte direkt in Soltau, mehr als jeder andere Anbieter vor Ort. Zweitens setzen wir ausschließlich eigene Dachdecker und Elektriker ein. Drittens sind wir seit 2010 als Energieunternehmen tätig und planen PV-Anlagen als Teil eines ganzheitlichen Energiekonzepts, nicht als Einzelprodukt. Unser Firmensitz in Schneverdingen liegt 15 Minuten entfernt. Bei Fragen oder Problemen sind wir schnell bei dir.
Den KfW-Förderkredit 270 beantragst du über deine Hausbank, nicht über uns. Wir liefern dir die technischen Unterlagen und die Wirtschaftlichkeitsberechnung, die das Kreditinstitut für die Antragstellung benötigt. Reichen Hausbank-Konditionen nicht aus, vermitteln wir dir auf Wunsch einen Kontakt zu spezialisierten Energiefinanzierern. Welches Modell zu dir passt, entscheidest du im direkten Gespräch mit dem Geldgeber, nicht über uns als Mittelsmann.
Klare Empfehlung: kaufen, notfalls finanziert. Einige Anbieter bieten ein Pachtmodell mit 20 Jahren Laufzeit und monatlicher Rate an. Das klingt bequem, hat aber einen entscheidenden Nachteil: Am Vertragsende gehört dir die Anlage nicht. Rechnet man die Pachtraten über die gesamten zwei Jahrzehnte zusammen, liegt die Summe regelmäßig deutlich über dem heutigen Kaufpreis, ohne Gegenwert in Form von Eigentum.
Beim Kauf trägst du die Investition einmalig, die Einspeisevergütung fließt in deine Kasse. Und sobald sich die Anlage refinanziert hat, produziert sie weitere 15 bis 20 Jahre praktisch zum Nulltarif. Ob Einmalzahlung oder Ratenkredit: Wir rechnen dir beide Varianten transparent durch und stellen sie dem Pachtmodell gegenüber, damit du auf Zahlen entscheidest, nicht auf Werbeversprechen.
Die Stadt ist ein Tourismusstandort mit Heide-Park, Designer Outlet, Soltau-Therme und zahlreichen Pensionen und Restaurants. Hotels und Gastronomiebetriebe verbrauchen den Großteil ihres Stroms tagsüber. Küche, Kühlung, Wäsche und Beleuchtung laufen genau dann, wenn die Module am meisten liefern. Der Anteil des direkt genutzten Solarstroms liegt dadurch weit über dem eines Privathaushalts. Eine PV-Anlage auf dem Dach einer Pension oder eines Restaurants amortisiert sich entsprechend schneller.
Grundsätzlich eignen sich fast alle Dachformen. Satteldächer mit Süd-, Südwest- oder Südostausrichtung liefern die höchsten Erträge. Flachdächer – in Soltau auf vielen Gewerbegebäuden, Hotels und Hallen verbreitet – werden mit Aufständerungssystemen optimal ausgerichtet. Ost-West-Ausrichtungen erzeugen gleichmäßiger über den Tag verteilt Strom, was besonders für Gewerbebetriebe mit Tagesverbrauch vorteilhaft ist. Auch Walmdächer, Pultdächer und teilverschattete Dächer lassen sich wirtschaftlich nutzen. Bei jedem Vor-Ort-Termin prüfen wir die Gegebenheiten per Drohne und berechnen den realistischen Ertrag.
Für neue Anlagen bis 10 kWp liegt der feste Vergütungssatz derzeit bei 7,78 Cent pro Kilowattstunde und ist ab Inbetriebnahme für 20 Jahre garantiert. Bei Anlagen darüber sinkt der Satz für den Leistungsanteil über 10 kWp, die genaue Staffel veröffentlicht die Bundesnetzagentur.
Wirtschaftlich spielt die Einspeisung allerdings die zweite Geige: Den eigentlichen Hebel liefert dein Eigenverbrauch, weil jede selbst genutzte Kilowattstunde Netzstrom für über 30 Cent ersetzt, während die eingespeiste nur knapp 8 Cent bringt. Das Verhältnis ist annähernd eins zu vier zugunsten des Eigenverbrauchs. Genau deshalb planen wir Anlage, Speicher und HEMS so, dass möglichst viel Sonnenstrom im eigenen Haus bleibt.
Achtung: Ein Referentenentwurf der Bundesregierung sieht vor, die feste Einspeisevergütung für neue Kleinanlagen ab 2027 auslaufen zu lassen. Ob und in welcher Form das Gesetz kommt, ist noch offen. Wer sich die garantierten 20 Jahre sichern will, sollte seine Inbetriebnahme bis Ende 2026 einplanen.
Wenn deine Anlage älter als 10 Jahre ist, lohnt sich eine Prüfung. Neue Wechselrichter arbeiten effizienter, ein nachgerüsteter Speicher hebt deinen Eigenverbrauch auf 60 bis 80 %, und ein HEMS optimiert die Verteilung automatisch. Gerade für Anlagen im Heidekreis, deren EEG-Förderung in den nächsten Jahren ausläuft, ist Repowering eine wirtschaftlich sinnvolle Alternative zum Weiterbetrieb ohne Vergütung.
Bereit für Deinen eigenen Solarstrom?
Starte jetzt mit einer kostenlosen Beratung und erfahre, wie viel du mit einer Photovoltaikanlage auf deinem Dach sparen kannst.
Unsere Kontaktdaten
Alle Informationen wenn nicht anders angegeben: Stand April 2026
Kostenloser Service: Photovoltaik-Checkliste
Bis zu 30 % sparen durch staatliche Förderung
Lade unsere Fördermittel-Checkliste herunter und erfahre,
welche Zuschüsse und Steuervorteile du für deine PV-Anlage nutzen kannst.





