Photovoltaik in Lüneburg:
Mein Strom. Mein Dach. Meine Unabhängigkeit.

  • Eigene Dachdecker & Elektriker – keine Subunternehmer.
  • Über 1.300 Anlagen realisiert.
  • Seit 2010 dein Experte für alle Energiethemen.
  • 37 MWp (Megawatt-Peak) installierte Leistung
  • Regionaler Fachbetrieb: persönlich & nah.
  • Ca. 36 Mio. kWh Solarstrom pro Jahr
  • Eigene Dachdecker & Elektriker – keine Subunternehmer.
  • Regionaler Fachbetrieb: persönlich & nah.
  • Seit 2010 dein Experte für alle Energiethemen.
  • Über 1.300 Anlagen realisiert.
  • 37 MWp (Megawatt-Peak) installierte Leistung
  • Ca. 36 Mio. kWh Solarstrom pro Jahr

Komplettservice von der Beratung bis zur Netzanmeldung
Ob du in Oedeme, Bockelsberg, Adendorf oder Bardowick wohnst: Von der Planung über die Montage bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber Avacon Netz GmbH kümmert sich ein Team um dein gesamtes Projekt. Du hast einen festen Ansprechpartner, der deine Situation kennt und den Überblick behält.

Eigene Fachkräfte, keine Fremdvergabe
Unsere fest angestellten Dachdecker und Elektriker arbeiten nach einheitlichen Qualitätsstandards. Du profitierst von kurzen Abstimmungswegen, verlässlichen Terminen und einer sauberen Montage. Kein Subunternehmer betritt dein Grundstück.

Persönlich und nah, auch nach der Installation
Von unserem Firmensitz in Schneverdingen sind wir in rund 50 Minuten bei dir. Lüneburg gehört seit Jahren zu unserem festen Einzugsgebiet. Bei Fragen, Erweiterungswünschen oder Wartungsterminen erreichst du uns direkt.

Solarpflicht in Niedersachsen: Was Eigentümer im Landkreis Lüneburg wissen müssen

Die Hansestadt und der umgebende Landkreis Lüneburg verzeichnen seit Jahren eine hohe Bautätigkeit, sowohl bei Neubauten am Stadtrand als auch bei Sanierungen der gewachsenen Bausubstanz. Genau hier greift die niedersächsische Solarpflicht: Seit der Änderung der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) zum 1. Januar 2025 müssen bestimmte Bauvorhaben mit einer PV-Anlage ausgerüstet werden. Bei einer umfassenden Dachsanierung gilt die Pflicht für die Hälfte der neu eingedeckten Fläche. Im Detail bedeutet das:

  • Neubauten (Wohn- und Nichtwohngebäude ab 50 m² Dachfläche)
  • Bestandsgebäude (bei umfassender Dachsanierung, Dachausbau oder Dachaufstockung)
  • Stellplatzanlagen (bei Neubau und Erweiterung ab 25 Stellplätzen)

In einer wachsenden Stadt wird viel gebaut und saniert. Am Stadtrand entstehen in Häcklingen, Rettmer und Ebensberg neue Wohngebiete, in denen die Solarpflicht von Anfang an greift. In den verdichteten Vierteln wie Kaltenmoor, Neu Hagen und der Weststadt stehen viele Mehrfamilienhäuser mit sanierungsbedürftigen Flachdächern. Auch Gewerbebetriebe sind betroffen, sobald Hallendächer oder Bürogebäude erneuert werden.

Unser Tipp: Wenn du ohnehin eine Sanierung planst, nutze die Pflicht als Investition. Eine durchdacht geplante Anlage mit Speicher und Energiemanagement spart weit mehr als das gesetzliche Minimum verlangt. Wir zeigen dir, wie du das Maximum herausholst.

Warum sich Photovoltaik in Lüneburg 2026/2027 besonders lohnt


Ob du deine Stromkosten senken, ein Mehrfamilienhaus mit Mieterstrom aufwerten oder deinen Haushalt unabhängiger machen willst: Die Bedingungen für Photovoltaik sind hier gut. Der Deutsche Wetterdienst misst für den Raum Lüneburg eine mittlere Globalstrahlung (die gesamte auf einer Fläche auftreffende Sonnenenergie) von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr und etwa 1.750 bis 1.800 Sonnenstunden.

In unseren Wirtschaftlichkeitsangeboten steht trotzdem nur ein konservativer spezifischer Ertrag von 950 kWh pro Kilowatt-Peak, und das aus gutem Grund. Eine PV-Anlage muss sich nicht im Spitzenjahr rechnen, sondern auch dann, wenn ein Sommer mal verregnet ausfällt. Mit der konservativen Annahme nehmen wir die Variabilität der Wetterjahre von vornherein in die Kalkulation auf, statt sie dir später als unangenehme Überraschung zu präsentieren. Real liefern die meisten unserer Lüneburger Anlagen mehr als den 950er-Wert.

Moderne Solarmodule erzeugen auch bei bedecktem Himmel Strom. Der norddeutsche Mix aus Sonnenschein und kühlen Temperaturen kommt der Technik sogar entgegen, denn bei großer Hitze sinkt der Wirkungsgrad von PV-Modulen.

Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage in Lüneburg -- mit Solarstrom langfristig Energiekosten senken. INOL GmbH plant und installiert PV-Anlagen im Landkreis Lüneburg.

Stromkosten senken: Der häufigste Grund für eine Solaranlage

Eigener Solarstrom kostet zwischen 10 und 13 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Der Grundversorger E.ON, der wie der lokale Netzbetreiber Avacon Netz GmbH zum E.ON-Konzern gehört, berechnet in Lüneburg einen Arbeitspreis von 31,83 Cent pro kWh und einen Jahresgrundpreis von 183,66 € im Grundversorgungstarif (Stand 1. Februar 2026). Jede Kilowattstunde, die du selbst erzeugst und verbrauchst, spart dir rund 19 Cent. Wenn du mit Solarstrom zusätzlich eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto betreibst, holst du deutlich mehr aus der eigenen Anlage heraus.

Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen

Wie sich der Strompreis in den kommenden Jahren entwickelt, kann niemand seriös vorhersagen. Mit einer eigenen PV-Anlage koppelst du einen großen Teil deines Verbrauchs von dieser Unsicherheit ab.

Ohne Speicher deckst du 30 bis 35 % deines Strombedarfs selbst. Mit einem Batteriespeicher steigt der Autarkiegrad (der Anteil deines Strombedarfs, den du selbst erzeugst) auf 60 bis 80 %. Über die gesamte Laufzeit deiner Anlage hast du damit kalkulierbare Energiekosten, unabhängig von Preissprüngen am Strommarkt.

Rechenbeispiel für ein Einfamilienhaus in Lüneburg

Ausgangslage: Stell dir vor, du wohnst mit deiner Familie in einem Einfamilienhaus in Rettmer oder Häcklingen. Ihr seid zu viert, beide Erwachsenen pendeln nach Hamburg: einer von euch mit dem Metronom, der andere über die A 39. Die Kinder sind tagsüber in Schule und Kita. Euer Jahresverbrauch liegt bei 5.500 kWh, ein typischer Wert für einen Vier-Personen-Haushalt ohne Wärmepumpe und ohne Elektroauto. Bei einem Arbeitspreis von 31,83 Cent pro kWh und einem Jahresgrundpreis von 183,66 € summiert sich die Stromrechnung auf rund 1.935 € pro Jahr.

Eine 10-kWp-Photovoltaikanlage (Kilowatt-Peak, die Spitzenleistung unter Standardbedingungen) erzeugt in Lüneburg auf Basis des konservativen Kalkulationswerts von 950 kWh pro Kilowatt-Peak rund 9.500 kWh Solarstrom pro Jahr.

Ohne Speicher nutzt du etwa 22 % des erzeugten Stroms direkt selbst, das sind rund 2.090 kWh. Der Anteil ist bei pendelnden Doppelverdienern niedriger als bei tagsüber besetzten Haushalten, weil ein großer Teil des Mittagsertrags ins Netz fließt. Deine Stromrechnung sinkt um rund 665 € im Jahr. Den Überschuss (rund 7.410 kWh) speist du ins Netz ein und erhältst dafür die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung von aktuell 7,78 Cent/kWh (für Anlagen bis 106nbsp;kWp, Stand März 2026). Das ergibt rund 576 € pro Jahr. Gesamtersparnis im ersten Jahr: etwa 1.241 €.

Batteriespeicher: Eigenverbrauch maximieren

Mit Batteriespeicher (z. B. 10 kWh) steigt dein Eigenverbrauchsanteil auf 45 bis 50 %. Der Tagesüberschuss wird zwischengespeichert und versorgt dich abends und nachts, wenn die Familie wieder zu Hause ist. Du nutzt dann rund 4.275 kWh selbst und senkst deine Stromkosten um rund 1.361 € pro Jahr. Die verbleibende Einspeisung bringt zusätzlich rund 407 €. Gesamtersparnis im ersten Jahr: etwa 1.768 €. Der Autarkiegrad (der Anteil deines Strombedarfs, den du selbst deckst) liegt damit bei rund 78 %. Gerade für Pendlerhaushalte, die den Großteil des Verbrauchs in die Abend- und Nachtstunden legen, ist ein Speicher die ideale Ergänzung.

Amortisationszeit: Eine reine PV-Anlage trägt sich in dieser Konstellation nach 10 bis 12 Jahren aus den eingesparten Stromkosten selbst. Bei einer Anlage mit Speicher verschiebt sich dieser Zeitpunkt auf 11 bis 13 Jahre. Im Gegenzug ist der Eigenverbrauch deutlich höher und die Abhängigkeit vom Netz deutlich geringer. Die für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung sichert die Wirtschaftlichkeit zusätzlich ab. Die Betriebszeit der Hardware geht erfahrungsgemäß weit über diese 20 Jahre hinaus.

Wallbox als Zusatzoption: Wer zusätzlich mit dem E-Auto nach Hamburg pendelt, verbraucht rund 3.000 bis 4.000 kWh pro Jahr für den Arbeitsweg. Mit Wallbox lädst du tagsüber mit Solarstrom statt mit Netzstrom, der Eigenverbrauchsanteil steigt entsprechend. Das spart gegenüber dem Verbrenner zusätzlich 700 bis 1.000 € pro Jahr.

Solarspitzengesetz 2025: PV rechnet sich weiterhin

Seit Februar 2025 gelten mit dem Solarspitzengesetz neue Regelungen. Für Hauseigentümer die wichtigste Botschaft: An den entscheidenden Vorteilen ändert sich nichts. 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp Leistung, Steuerfreiheit auf PV-Erträge und 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung bleiben bestehen. Das Gesetz stärkt sogar den Eigenverbrauch, also genau das, was eine gut geplante Anlage mit Speicher und Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ohnehin liefert.

Unser Rat: Nicht verunsichern lassen, sondern jetzt die exzellenten Rahmenbedingungen nutzen.

Mehr darüber:
Solarspitzengesetz 2025: Was ändert sich? | FAQ zum Solarspitzengesetz | 12 Mythen im Faktencheck

Cover der Checkliste "Bis zu 30 % sparen bei Ihrer PV-Anlage durch staatliche Förderungen" erstellt durch die INOL GmbH

Attraktive Förderprogramme und Steuervorteile

Der Staat erleichtert den Umstieg auf Solarenergie so stark wie nie:

  • 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp, dauerhaft und ohne Befristung
  • Einkommensteuerbefreiung: Erträge aus deiner PV-Anlage bleiben komplett steuerfrei
  • 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung: aktuell 7,78 Ct/kWh bei Teileinspeisung bzw. 12,35 Ct/kWh bei Volleinspeisung (bis 10 kWp, Stand: März 2026)
  • KfW-Förderkredit 270: Zinsgünstige Finanzierung deiner Anlage
  • Regionale Zuschüsse: Viele Kommunen in Niedersachsen fördern zusätzlich

Achtung: Seit Februar 2026 liegt ein Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums vor, der die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen bis 25 kWp zum 1. Januar 2027 beenden würde. Ob das Gesetz in dieser Fassung verabschiedet wird, bleibt abzuwarten. Entscheidend für dich: Mit einer Inbetriebnahme noch 2026 gehört deine Anlage zu den Bestandsanlagen, und die sind unabhängig vom Reformausgang 20 Jahre lang auf dem heutigen Vergütungsniveau abgesichert.

Wir kennen alle aktuellen Fördermöglichkeiten und helfen dir, das Maximum herauszuholen: Fördermittelcheckliste herunterladen

Tipp: Der Landkreis bietet einen kostenlosen SolardachCheck zur Einschätzung deiner Dachfläche an. Für eine fundierte Wirtschaftlichkeitsberechnung mit konkreten Zahlen für dein Haus beraten wir dich darüber hinaus individuell.

Finanzierung: Kein Hindernis

Du möchtest die Anfangsinvestition nicht allein stemmen? Auf Wunsch vermitteln wir dir den Kontakt zu unseren bewährten Finanzierungspartnern. Ob KfW-Förderkredit 270, Ratenzahlung oder eine individuelle Lösung: Du klärst die Konditionen direkt mit dem Finanzierer und wählst die Variante, die zu deinem Budget passt.

Sprich uns einfach an. Wir stellen den passenden Kontakt her.

Kaufen statt pachten: Warum Eigentum langfristig gewinnt

Einige Anbieter in der Region bieten Solaranlagen zur Pacht an. Das klingt nach geringem Aufwand, hat aber einen Haken: Über 20 Jahre zahlst du im Pachtmodell oft erheblich mehr als beim Kauf, und am Ende gehört dir die Anlage nicht. Mit einer eigenen Anlage (auch finanziert) profitierst du nach der Amortisation in voller Höhe. Wir rechnen beide Varianten transparent für dich durch.

Immobilienwert steigern: Solaranlage als Wertfaktor in einer begehrten Lage

Lüneburg gehört zu den teuersten Immobilienmärkten zwischen Hamburg und Hannover. Der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilienhaus liegt bei rund 3.660 €/m² (Quelle: ImmoScout24, Q1 2026). Ein typisches EFH mit 130 m² Wohnfläche hat einen Marktwert von rund 475.000 €. Studien zeigen: Eine Solaranlage steigert den Immobilienwert um rund 8 bis 14 %. Bei 475.000 € entspricht das einem Plus von 38.000 bis 66.500 €.

Gleichzeitig verbessert sich die Energieeffizienzklasse, ein Kriterium, das bei Kaufentscheidungen immer stärker ins Gewicht fällt. In einer Stadt mit hoher Nachfrage und begrenztem Angebot verschafft dir das einen Vorteil beim Verkauf oder bei der Vermietung.

Saniertes Wohnhaus mit Photovoltaikmodulen in Lüneburg. eine Solaranlage steigert den Immobilienwert und verbessert die Energieeffizienzklasse. Beratung und Installation durch INOL GmbH.

Klimaschutz: Messbar und konkret

Eine 10-kWp-Anlage vermeidet jährlich rund 3 bis 4 Tonnen CO₂ (laut Umweltbundesamt). Damit trägst du konkret dazu bei, fossile Energieträger durch sauberen Strom zu ersetzen. In einer Stadt, deren Universität mit der School of Sustainability Deutschlands und Europas erste Fakultät für Nachhaltigkeit betreibt, ist das ein Beitrag, der zum Selbstverständnis des Standorts passt.

Rendite: 5 bis 8 % pro Jahr

Wer sich in der Lüneburger Region ein Haus kauft, kalkuliert mit jeder Stelle hinter dem Komma. Photovoltaik fügt sich gut in dieses Denken: Eine Anlage refinanziert sich aus den eingesparten Stromkosten, ohne dass du nachschießen musst.

Ohne Speicher liegt die Rendite typischerweise bei 6 bis 8 % pro Jahr, mit Speicher und Wärmepumpen-Anbindung schwächer (4 bis 6 %), aber mit höherer Unabhängigkeit. Anders ausgedrückt: Eine 10-kWp-Anlage zahlt sich nach 8 bis 12 Jahren aus dem Stromverbrauch deines Haushalts selbst zurück. Danach läuft sie weitere 15 bis 20 Jahre. Diese Zeit ist reiner Gewinn, sowohl finanziell als auch im Wert der Immobilie selbst.

Das sagen unsere Kunden

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Warum du 2026 handeln solltest

Vier Entwicklungen sprechen dafür, deine Solaranlage noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen:

  • Einspeisevergütung steht ab 2027 auf der Kippe: Ein Referentenentwurf der Bundesregierung sieht vor, die feste Einspeisevergütung für neue Kleinanlagen ab 2027 abzuschaffen. Ob und in welcher Form das Gesetz verabschiedet wird, ist noch offen. Sicher ist: Gehst du bis Ende 2026 ans Netz, hast du dir die garantierten Sätze für volle 20 Jahre gesichert.
  • Vergütungssätze sinken alle sechs Monate: Mit jedem Halbjahr verringert sich die Einspeisevergütung um 1 %. Je früher du startest, desto höher der Satz, der für dich 20 Jahre lang festgeschrieben wird.
  • Anlagenpreise steigen wieder: Nach dem historischen Tiefstand Ende 2025 sind die Modulpreise seit Jahresbeginn 2026 bereits um 15 bis 18 % gestiegen (Quelle: pvXchange, Februar 2026). Ab April 2026 entfallen zudem chinesische Exportrabatte, was die Preise weiter nach oben treibt. Bestellst du jetzt, profitierst du noch von günstigeren Einkaufskonditionen.
  • Fördertöpfe sind begrenzt: Bundes- und Landesfördermittel können erfahrungsgemäß schnell ausgeschöpft sein. Frühzeitig planen und beantragen sichert dir die besten Konditionen.

Dein Energiesystem, Solarstrom, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe

Deine Photovoltaikanlage kann weit mehr als Licht und Kühlschrank versorgen. Wir planen dein Energiesystem als Ganzes, abgestimmt auf deinen Haushalt und deine Ziele.

Wallbox und Ladestation: Solarstrom tanken statt teuer laden

Pendelst du über die A 39 oder mit dem Metronom nach Hamburg? Die Kombination aus PV-Anlage und Wallbox mit intelligenter Steuerung macht die tägliche Strecke im E-Auto besonders günstig. Deine Wallbox lädt das Fahrzeug bevorzugt dann, wenn die Sonne scheint. So legst du einen Großteil deines Arbeitswegs mit selbst erzeugtem Solarstrom zurück.

Auch für Gewerbebetriebe planen und installieren wir Ladeinfrastruktur, abgestimmt auf die jeweilige PV-Anlage.

Wärmepumpe mit Solarstrom betreiben

In den Neubaugebieten am Stadtrand gehören Wärmepumpen zum Standard. Für Bestandsgebäude in Adendorf, Amelinghausen oder Ochtmissen, wo noch viele Gas- und Ölheizungen laufen, lohnt sich der Umstieg besonders. Die Kombination aus PV und Wärmepumpe ersetzt fossile Brennstoffe durch ein System, das sich zu einem großen Teil selbst mit Strom versorgt. Wir beraten dich zur idealen Abstimmung von Anlage, Speicher und Wärmepumpe.

Intelligentes Energiemanagement:
das INOL-Heim-Energie­management­system

Viele Solaranbieter bringen lediglich Module und Wechselrichter aufs Dach. Wir gehen weiter: INOL bietet dir ein hauseigenes Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), das deinen Stromverbrauch in Echtzeit analysiert und intelligent lenkt.

Was kann das INOL-Heim-Energiemanagementsystem?

  • Echtzeitanalyse: Du siehst jederzeit, wie viel Strom deine Anlage produziert, wie viel du verbrauchst und wohin der Strom fließt.
  • Automatische Steuerung: Das System entscheidet eigenständig, wann der Energiespeicher lädt, wann das E-Auto Strom bekommt und wann die Wärmepumpe anspringt. Und zwar immer dann, wenn dein Dach die höchste Leistung liefert.
  • Maximaler Eigenverbrauch: Statt Solarstrom für wenig Geld ins Netz einzuspeisen, nutzt du möglichst viel selbst und sparst damit am meisten.
  • Volle Transparenz: Per App oder Dashboard behältst du deinen Energiehaushalt stets im Blick, auch von unterwegs.

90 % unserer PV-Kunden setzen bereits auf intelligente Steuerung. Mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem bist du ganz vorn dabei.

Screenshot Tagesansicht Ertrag/Verbrauch/Einspeisung HEMS INOL GmbH
Screenshot aus dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem (HEMS)

Neugierig? Über den Button unten gelangst du direkt zur Demoversion des INOL-Heim-Energiemanagementsystems. Einfach ausprobieren!

Smart Meter und dynamische Stromtarife:
zusätzlich sparen

Auf Wunsch installiert INOL auch Smart Meter (intelligente Stromzähler) bei dir zu Hause. Zusammen mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem eröffnet das eine weitere Sparoption: die Nutzung dynamischer oder variabler Stromtarife.

Im Rahmen der „Smart Energy Region“ hat die Avacon Netz GmbH in Lüneburg rund 300 digitale Ortsnetzstationen vernetzt und 5.000 Smart Meter geplant. Im Oktober 2025 ging zusätzlich das smarte Umspannwerk Volkstorf in Betrieb. Damit gehört die Hansestadt zu den wenigen Regionen in Niedersachsen, in denen die Infrastruktur für intelligente Messsysteme bereits fast flächendeckend steht. Andere Regionen warten noch auf den Roll-out, du kannst hier sofort loslegen.

Strompreise an der Strombörse im Tagesverlauf am 04.02.2026
Beispiel: Dynamische Strompreise im Tagesverlauf

Was du davon hast

Der Vorteil liegt in der Kombination aus drei Komponenten: dein Solarstrom vom Dach, ein dynamischer Stromtarif und das INOL-HEMS als Steuerzentrale. Tagsüber nutzt du primär deine eigene Anlage. Reicht der Eigenertrag nicht, etwa abends, an trüben Tagen oder im Winter, springt das HEMS ein. Es prüft an der Strombörse, in welcher der nächsten Stunden der Reststrom am günstigsten ist. Genau dann lädt der Batteriespeicher nach, schaltet sich die Wärmepumpe ein, beginnt die Wallbox mit dem Auto-Laden. Bei viel Wind und Sonne im Netz sind es zeitweise nur ein paar Cent pro Kilowattstunde, in Ausnahmefällen sogar negative Preise. Du bekommst Geld dafür, dass du Strom verbrauchst.

Damit kombinierst du die kostenlose Sonne deiner eigenen Anlage mit den dynamischen Tiefpreisen am Markt. Wir installieren Smart Meter und HEMS, übernehmen die Konfiguration und beraten dich, welcher dynamische Tarif zu deinem Verbrauchsprofil passt.

Sektorenkopplung: Strom, Wärme und Mobilität vernetzt

Wir planen deine Anlage von Anfang an als Gesamtsystem: PV, Speicher, Ladestation, Wärmepumpe und Energiemanagement, konzipiert, installiert und betreut von einem Team. Wenn du gleichzeitig deine Heizung und dein Fahrzeug auf Solarstrom umstellst, holst du das Maximum aus deiner Investition.

Energy Sharing ab Juni 2026:
Solarstrom mit deinen Mietern teilen

Ab dem 1. Juni 2026 wird Energy Sharing in Deutschland Realität (§ 42c EnWG). Du kannst dann deinen selbst erzeugten Solarstrom direkt an Mieter, Nachbarn oder Gewerbetreibende in deiner Umgebung verkaufen, ohne einen Stromanbieterstatus zu benötigen. Voraussetzungen sind eine registrierte Erneuerbare-Energien-Anlage und ein Smart Meter.

Für Vermieter ist das besonders interessant. Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist hoch, die Nebenkosten spielen bei der Wohnungssuche eine immer größere Rolle. Wenn du Solarstrom vom Hausdach zu einem Preis anbietest, der deutlich unter dem Netzstrom liegt, machst du deine Immobilie attraktiver und erzielst höhere Einnahmen als durch die reine Netzeinspeisung. Gerade in den verdichteten Stadtteilen mit vielen Mehrfamilienhäusern lohnt sich das Modell. Wir beraten dich, wie du dein System von Anfang an darauf vorbereiten kannst. Ruf uns an: 05193 8690037!

Notstrom: Versorgungssicherheit für dein Zuhause

Was geschieht bei einem Stromausfall?

Die Hansestadt liegt zwischen Elbe und Ilmenau, eingebettet in die offene Landschaft der Lüneburger Heide und der Elbmarsch. Das hat seine Reize und seine Nebenwirkungen. Norddeutsche Herbst- und Winterstürme ziehen mit voller Wucht durch. 2017 entwurzelten die Herbststürme Xavier (5. Oktober) und Herwart (29. Oktober) in Norddeutschland tausende Bäume, sorgten für flächendeckende Netzausfälle und stoppten für Stunden den Bahnverkehr.

Wenn ein Baum auf eine Mittelspannungsleitung fällt oder ein Umspannwerk Probleme hat, bleiben ganze Ortsteile für Stunden ohne Strom. In Lüneburger Wohnvierteln, in denen Wärmepumpen und Ladestationen längst Standard sind, wirkt sich ein Netzausfall sofort aus:Heizung stoppt, Warmwasser kühlt aus, E-Auto lädt nicht. Wer sein Zuhause mit einer notstromfähigen Photovoltaikanlage absichert, überbrückt diese Stunden automatisch.

Dein Batteriespeicher mit Ersatzstromfunktion übernimmt die Versorgung deines Hauses automatisch und unterbrechungsfrei.

So funktioniert Notstrom mit INOL

  • Bei Netzausfall trennt sich deine Anlage automatisch vom Stromnetz und versorgt dein Haus eigenständig.
  • Tagsüber produzieren deine Solarmodule weiter Strom, und der Speicher überbrückt die Nacht.
  • Die Umschaltung erfolgt vollautomatisch. Du musst nichts tun.
  • Die Notstromfähigkeit verursacht bei der Anlagenplanung nur geringe Mehrkosten.

Unser Komplettangebot bringt die Grundlage für Notstrom bereits mit: Der Wechselrichter ist notstromfähig. Die vollständige Blackout-Sicherung lässt sich jederzeit nachrüsten.

Gewerbegebäude mit großflächiger Photovoltaikanlage:  Solarstrom für Einzelhandel, Gastronomie und Dienstleister in der Hansestadt Lüneburg. INOL GmbH als regionaler Energiepartner.

Warum INOL GmbH?
Dein Photovoltaik-Partner für Lüneburg

Die Hansestadt nimmt das Thema Energie ernst. Mit der Leuphana Universität als europaweit beachtetem Forschungsstandort für Nachhaltigkeit und einer Stadtverwaltung, die seit Jahren Klimaschutzziele konkret ausformuliert, ist Photovoltaik hier kein Trend, sondern ein selbstverständliches Element des Wohnens. Wer sich dafür entscheidet, sucht in der Regel keinen Anbieter, der schnell ein Standardpaket aufs Dach setzt, sondern jemanden, der das Energiesystem mit demselben Ernst plant, der hier vor Ort Maßstab ist.

Wir bringen drei Dinge mit: Wir sind seit 2010 als Energieunternehmen aktiv und betrachten Photovoltaik nie isoliert, sondern als Teil eines durchdachten Gesamtsystems aus Solarstrom, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und intelligenter Steuerung. Wir installieren ausschließlich mit eigenen Dachdeckern und Elektrikern, ohne Subunternehmer-Ketten. Und wir kümmern uns nach der Inbetriebnahme weiter um die Anlage: Fern-Monitoring, Wartung, spätere Erweiterungen: alles aus einer Hand.

Einfamilienhaus mit Photovoltaikanlage in Lüneburg:  eigenen Solarstrom erzeugen und unabhängiger werden. INOL GmbH aus Schneverdingen berät Privatkunden in Lüneburg.

INOL in Zahlen (Stand Februar 2026):

  • 1.341 realisierte Photovoltaik-Anlagen
  • über 37 MWp installierte Leistung
  • ca. 36 Mio. kWh Solarstrom pro Jahr

Eigene Dachdecker und Elektriker statt Subunternehmer-Kette

Bei den meisten PV-Anbietern besteht das Team aus drei Schichten: einem Vertrieb, der berät, einem Generalunternehmer, der den Auftrag annimmt, und einem oder mehreren Subunternehmern, die am Ende auf deinem Dach stehen. Jede Übergabe kostet Zeit, Information und manchmal Qualität. Bei uns gibt es diese Kette nicht: Vertrieb, Planung und Montage sind Teile desselben Unternehmens. Unsere Dachdecker und Elektriker sind fest angestellt, keine Wochenarbeitsverträge, keine Leihfirmen, keine wechselnden Trupps.

INOL-Fachkräfte bei der Montage von Solarmodulen: Fest angestellte Dachdecker und Elektriker installieren PV-Anlagen ohne Subunternehmer. Photovoltaik-Montage durch INOL GmbH in Lüneburg.

Was uns das bringt:

  • Das Team, das heute startet, ist auch übermorgen noch da, wenn etwas nachjustiert werden muss.
  • Dachdecker und Elektriker stimmen Details direkt vor Ort ab, ohne dass jemand erst telefonieren muss.
  • Die Qualitätsstandards sind bei jeder Anlage dieselben, weil dasselbe Team sie umsetzt.
  • Wir hinterlassen die Baustelle so, wie wir sie selbst übernehmen würden.

Energiekonzept statt nur Module aufs Dach

Energieberatung, Beschaffung, Ladeinfrastruktur und Photovoltaik gehören bei uns zusammen. Unser Fachwissen reicht weit über die reine PV-Installation hinaus. Jede Anlagenplanung profitiert davon, weil wir dein Gebäude als Energiesystem betrachten, nicht als Montagefläche.

Zuverlässig erreichbar: von Schneverdingen nach Lüneburg

Unser Firmensitz liegt rund 56 Kilometer entfernt, über die B 209 in weniger als einer Stunde erreichbar. Wir kennen den Landkreis, die Bauvorschriften und die lokalen Gegebenheiten. Neben dem Lüneburger Stadtgebiet betreuen wir auch Kunden in den umliegenden Gemeinden Adendorf, Bardowick, Amelinghausen, Reppenstedt und Melbeck. Kurze Wege bedeuten für dich: schnelle Reaktionszeiten und persönliche Betreuung.

Die Anmeldung deiner Anlage beim Netzbetreiber Avacon Netz GmbH übernehmen wir komplett. Auch bei genehmigungspflichtigen Vorhaben kümmern wir uns um die Abstimmung mit den zuständigen Behörden.

Inhabergeführtes Familienunternehmen

Bei einer Investition, die 20 bis 30 Jahre auf dem Dach bleibt, ist es kein Detail, ob der Anbieter in zwei Jahren noch existiert. INOL ist seit 2010 ein inhabergeführter Familienbetrieb mit Sitz in Schneverdingen, im Eigentum derselben Familien, die ihn aufgebaut haben. Über 1.300 Anlagen sind seitdem in der Region entstanden, ein Großteil davon noch in unserer laufenden Betreuung. Diese Beständigkeit ist kein Marketingversprechen, sondern Geschäftsmodell.

Erreichbar, wenn du uns brauchst

Ob Frage zur Anlage, Erweiterungswunsch oder unerwartetes Problem: Du erreichst uns kurzfristig per Telefon, und bei Bedarf sind wir schnell persönlich bei dir. Auch Jahre nach der Installation.

Garantie und Qualitätsstandards

Du willst sicher wissen, wie lange die Technik hält und was passiert, wenn etwas nicht funktioniert. Bei INOL erhältst du umfassende Garantien:

  • Solarmodule: Produktgarantie 25 Jahre, lineare Leistungsgarantie bis zu 30 Jahre. Nach 25 Jahren liefern hochwertige Module noch mindestens 80 % ihrer Nennleistung.
  • Wechselrichter: Herstellergarantie 10 bis 12 Jahre, verlängerbar auf bis zu 20 Jahre.
  • Batteriespeicher: 10 Jahre Herstellergarantie bei mindestens 70 % Restkapazität.
  • Montage und Installation: Gesetzliche Gewährleistung auf unsere Handwerksleistung. Alle Installationsschritte führen unsere eigenen Fachkräfte nach aktuellen Normen durch.

Ergänzend empfehlen wir eine spezielle Photovoltaikversicherung, die deine Anlage gegen Sturm, Hagel, Blitzschlag, Diebstahl und Ertragsausfall absichert.

Wartung, Service und Reparatur

In und um Lüneburg prägen historische Backsteingiebel, Ziegeldächer der Gründerzeit und moderne Neubauten das Bild. Auf jeder dieser Dachformen arbeiten Anlagen etwas anders: Ein Flachdach in der Stadtmitte verhält sich im Jahresverlauf anders als ein steiles Satteldach in Adendorf. Wir kennen deine Anlage über das Fern-Monitoring, sehen Ertragsabweichungen in Echtzeit und melden uns, bevor du den Verlust auf der Jahresrechnung bemerkst. Die Avacon betreibt mit der „Smart Energy Region“ eine moderne Netzinfrastruktur. Das ist ein Pluspunkt für die Datenkommunikation zwischen Anlage und Avacon.

Zur Wartung gehört auch die Modulreinigung, gerade nach den Blütenperioden der Lüneburger Heide und nach den Herbststürmen, die Laub und Astwerk auf die Dächer tragen. Reparaturen führen unsere eigenen Dachdecker und Elektriker durch, keine Subunternehmer, keine Wartezeiten.

Mitglied im BDEW und BDEB

Als Mitglied im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und im Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater (BDEB) verpflichten wir uns zu höchsten Qualitätsstandards und kontinuierlicher Weiterbildung.

Wir sind Mitglied im BDEW Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft e.V.
INOL GmbH: Wir sind Mitglied im BDED (Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater e.V.)

„Stell dir vor, du schaust auf deine Stromrechnung und musst lächeln. Genau das erleben unsere Kunden, und zwar nicht nur einmal, sondern jeden Monat, über Jahrzehnte. Damit das klappt, muss von der ersten Berechnung bis zur letzten Schraube alles stimmen. Deshalb mein Rat: Vertrau dein Zuhause keinem Allrounder an, sondern einem Team, das Energie ganzheitlich denkt, von der Solaranlage über den Speicher bis zur Wärmepumpe. Wir bei INOL liefern keine Einzelteile, sondern komplette Lösungen aus einer Hand. Ruf uns an! Den ersten Schritt machst du, den Rest übernehmen wir.“

Maik Steinke, Geschäftsführer der INOL GmbH

Maik Steinke
Geschäftsführer der INOL GmbH
Spezialist für Energiewirtschaft und Industriekunden

In fünf Schritten zu deiner PV-Anlage in Lüneburg

Schritt 1

Kostenlose Erstberatung

Telefonisch oder über unseren Solarcheck: Wir erfassen deine Daten, beantworten erste Fragen und schätzen ein, wie sich Photovoltaik für dein Gebäude rechnet. Kostenlos und unverbindlich.

Schritt 2

Vor-Ort-Termin mit Drohnenflug

Unser Berater kommt zu dir, begutachtet die Gegebenheiten und erstellt per Drohne präzise Aufnahmen für die Planung. Ob Schrägdach, Flachdach oder denkmalgeschütztes Gebäude: Wir finden die passende Lösung.

Schritt 3

Individuelles Angebot

Du erhältst eine detaillierte Projektplanung mit Wirtschaftlichkeitsberechnung auf Basis der lokalen DWD-Einstrahlungsdaten und deines Verbrauchsprofils. Transparent, nachvollziehbar und inklusive Beratung zu Fördermöglichkeiten.

Schritt 4

Montage durch eigene Fachkräfte

Unsere Dachdecker und Elektriker installieren deine Anlage. Bei einem Einfamilienhaus dauert die Montage zwei bis drei Tage. Kein Warten auf Subunternehmer, keine Abstimmungsprobleme.

Schritt 5

Inbetriebnahme & laufender Service

Anmeldung bei der Avacon Netz GmbH, Inbetriebnahme und Einweisung: Wir erledigen alles. Danach stehen wir dir weiter zur Seite mit Wartung, kostenloser Fernwartung und der Möglichkeit zur späteren Erweiterung (Speicher, Wallbox, Wärmepumpenanbindung, Mieterstrom).

Referenzen aus der Hansestadt und der Region

Statt langer Versprechungen: ein Blick auf konkrete Anlagen, die wir in den letzten Jahren in der Region realisiert haben. Jede der nachfolgenden Referenzen steht für einen typischen Einsatzfall, vom Einfamilienhaus mit klassischer Auslegung über Mehrfamilienhäuser mit Mieterstrom-Konzept bis hin zur Gewerbeanlage mit Speicher und Lastmanagement. Alle Projekte wurden komplett aus unserem Haus betreut, von der ersten Planung bis zum laufenden Service.

73,95-kWp-Photovoltaikanlage auf dem Flachdach des Hamburg Hauses Eimsbüttel, geplant, installiert und gewartet von INOL GmbH

Auf dem Flachdach des Hamburg Haus Eimsbüttel haben wir eine 73,95-kWp-Anlage mit 170 Jinko-Solarmodulen und Sigenergy-Systemtechnik realisiert. Die Tritec-Aufständerung richtet die Module optimal aus, der Hybrid-Wechselrichter steuert die Energieverteilung im Gebäude. Die Anlage ist für eine spätere Speichernachrüstung bereits vorbereitet. Öffentliche Einrichtungen verfügen über große Dachflächen, einen kontinuierlich hohen Tagesverbrauch und eine lange Gebäudenutzungsdauer. Alle drei Faktoren begünstigen den wirtschaftlichen Betrieb einer Photovoltaikanlage. Für kommunale Gebäude und kulturelle Einrichtungen im Landkreis Lüneburg ist dieses Projekt ein Referenzbeispiel dafür, wie sich große Dachflächen wirtschaftlich nutzen lassen.

Zur Referenz: 73,95-kWp-PV-Anlage Hamburg Haus

Für eine WEG im Hamburger Stadtgebiet haben wir eine 60-kWp-Anlage mit 15-kWh-Batteriespeicher realisiert. Die Bewohner beziehen günstigen Solarstrom direkt vom Hausdach. Für Vermieter und Eigentümergemeinschaften, die Nebenkosten senken und gleichzeitig Einnahmen erzielen wollen, ist dieses Projekt das passende Vorbild.

Zur Referenz: 60-kWp-PV-Anlage Hamburg

Die Wohnungseigentumsgenossenschaft in Hamburg hat eine 60 kWp-Photovoltaikanlage durch uns planen und installieren lassen - inklusive Energiespeicher zur optimalen Nutzung des Stromertrags.
60,5 % Autarkiegrad für diesen Privathaushalt in Munster mit einer 10-kWp-Photovoltaikanlage mit Batteriespeicher von Huawei

10-kWp-PV-Anlage mit 60,5 % Autarkie in Munster

Eine 10-kWp-Anlage mit Batteriespeicher erreicht in Munster 60,5 % Autarkie. Der Heidekreis bietet vergleichbare Einstrahlungsverhältnisse wie der Landkreis Lüneburg. Die Anlagengröße entspricht dem typischen Bedarf eines Drei- bis Vier-Personen-Haushalts, wie er in vielen Einfamilienhäusern in Oedeme, Rettmer oder Häcklingen anzutreffen ist.

Zur Referenz: 10-kWp-PV-Anlage Munster

Welche PV-Anlage passt zu deinem Gebäude?

Die Bausubstanz der Hansestadt reicht von historischen Backsteinbauten in der Altstadt über Einfamilienhäuser in den beliebten Wohnlagen bis zu Neubauten am Stadtrand und Mehrfamilienhäusern in Kaltenmoor.

Aufdach-Anlage: Der Standard für Schrägdächer

Die Solarmodule werden mit einer stabilen Unterkonstruktion auf der vorhandenen Eindeckung befestigt. Für Einfamilienhäuser in Oedeme, Bardowick oder den Neubaugebieten in Häcklingen und Ebensberg ist das die häufigste und wirtschaftlichste Lösung. Die Montage dauert ein bis zwei Tage.

Dachintegrierte Anlage: Für Denkmalschutz und anspruchsvolle Optik

Bei einer Indach-Anlage ersetzen die Module einen Teil der Eindeckung. Sie fügen sich bündig ins Gesamtbild ein, was sie zur bevorzugten Lösung bei denkmalgeschützten Gebäuden und ästhetisch anspruchsvollen Neubauten macht.

Flachdach-Systeme: Ideal für Mehrfamilienhäuser und Gewerbe

Auf Flachdächern werden die Module mit Aufständerungssystemen optimal ausgerichtet. Der Neigungswinkel lässt sich frei wählen, sodass Flachdach-Anlagen oft höhere Erträge erzielen als suboptimal ausgerichtete Schrägdächer. Für Mehrfamilienhäuser mit Flachdach bieten Aufständerungssysteme enormes Potenzial, gerade in Kombination mit Mieterstrom.

Teilverschattung: Kein Ausschlusskriterium

Verschattung durch Bäume, Gauben oder Nachbargebäude ist kein Grund, auf Photovoltaik zu verzichten. Durch eine intelligente Modulanordnung und den Einsatz von Leistungsoptimierern lässt sich der Ertragsverlust auf ein Minimum reduzieren. Unsere Planer prüfen die Verschattungssituation bei jedem Vor-Ort-Termin per Drohne.

Bestehende PV-Anlage modernisieren: Repowering im Landkreis Lüneburg

Rund um Lüneburg hat die Photovoltaik eine lange Geschichte. Schon in den 2000er-Jahren entstanden hier zahlreiche Anlagen, gefördert durch die Anfangsbegeisterung der Energiewende und die hohen damaligen Einspeisesätze. Wer heute auf eine 12 oder 15 Jahre alte Anlage blickt, hat technisch zwei Generationen Entwicklung verpasst: keine Speichersysteme, kaum Vernetzung mit Wärmepumpe oder Wallbox, Wechselrichter aus einer Zeit, in der 95 % Wirkungsgrad als Spitzenwert galten. Repowering bedeutet hier nicht „abreißen und neu bauen“, sondern gezielt die Komponenten zu erneuern, die heute die größte Effizienzsteigerung bringen.

Was wir für dich prüfen

  • Ist eine Speichernachrüstung sinnvoll, um deinen Eigenverbrauch zu erhöhen?
  • Lohnt sich der Austausch des Wechselrichters gegen ein effizienteres Modell?
  • Kann deine Anlage um zusätzliche Module erweitert werden?
  • Profitierst du von einem Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) für deine Bestandsanlage?

Ob Erweiterung, Speichernachrüstung oder Kompletterneuerung: Wir analysieren den Zustand deiner Anlage und zeigen dir, welche Maßnahmen sich rechnen.

Photovoltaik Lüneburg: Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Finde hier Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Photovoltaik in Lüneburg.
Deine Frage ist nicht dabei? Dann melde dich einfach bei uns: 05193 8690037! Wir helfen dir gerne weiter.

Lohnt sich eine Photovoltaik­anlage in Lüneburg?

Die Hansestadt bietet mit einer Globalstrahlung von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr gute Voraussetzungen. Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt auf Basis des konservativen Kalkulationswerts rund 9.500 kWh Solarstrom jährlich. Mit Speicher sparst du je nach Verbrauchsprofil zwischen 1.500 € und 2.400 € pro Jahr und refinanzierst die Anlage in 10 bis 13 Jahren. Danach liefert sie noch 15 bis 20 weitere Jahre Strom bei geringen Wartungskosten. Besonders profitieren Haushalte mit Wärmepumpe oder E-Auto und Vermieter, die über Mieterstrom zusätzliche Einnahmen erzielen.

Was kostet eine PV-Anlage für ein Einfamilienhaus in Lüneburg?

Eine typische Anlage mit 10 kWp kostet inklusive Montage zwischen 11.000 und 14.000 € (ohne Speicher). Dank 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp entfällt die Umsatzsteuer komplett. Für einen Speicher rechnest du mit zusätzlich 7.000 bis 9.000 €. Eine Finanzierung ist über den KfW-Förderkredit 270 möglich.

Preisübersicht: Typische Kosten einer PV-Anlage

Anlagengröße: 5 kWp
Ohne Speicher ca.: 7.000 – 9.000 €
Mit Speicher ca.: 13.000 – 16.000 €
Geeignet für 1 – 2 Personen

Anlagengröße: 8 kWp
Ohne Speicher ca.: 9.000 – 12.000 €
Mit Speicher ca.: 16.000 – 20.000 €
Geeignet für 2 – 3 Personen

Anlagengröße: 10 kWp
Ohne Speicher ca.: 11.000 – 14.000 €
Mit Speicher ca.: 18.000 – 25.000 €
Geeignet für 3 – 5 Personen

Anlagengröße: 15 kWp
Ohne Speicher ca.: 15.000 – 19.000 €
Mit Speicher ca.: 22.000 – 30.000 €
Geeignet für große Familien / Gewerbe / MFH

Alle Preise beinhalten Montage und Inbetriebnahme. Fordere jetzt dein individuelles Angebot an.

Wer ist der Netzbetreiber in Lüneburg?

Der Stromnetzbetreiber ist die Avacon Netz GmbH, ein regionaler Netzbetreiber mit über 85.000 Kilometern Strom- und Gasnetz in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Avacon betreibt hier das Pilotprojekt „Smart Energy Region“ mit digitalen Ortsnetzstationen und tausenden Smart Metern. Die Anmeldung deiner PV-Anlage bei der Avacon übernehmen wir komplett. Der Grundversorger für Strom ist die E.ON Energie Deutschland GmbH mit einem Arbeitspreis von 31,83 Cent/kWh und einen Jahresgrundpreis von 183,666nbsp;€ im Grundversorgungstarif (Stand April 2026).

Brauche ich eine Baugenehmigung für eine PV-Anlage?

Für die allermeisten Wohnhäuser nicht: Dachparallele Module sind in Niedersachsen genehmigungsfrei. Lüneburg kennt aber zwei typische Ausnahmen, die wir vorab prüfen. Die erste sind die Backsteingiebel und Sandsteinfassaden der Altstadt — hier greift eine Gestaltungssatzung, und für Häuser im Sanierungsgebiet braucht es eine Abstimmung mit der Denkmalpflege.

Die zweite betrifft Gebäude im Randbereich zum UNESCO-Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue: Hier können naturschutzrechtliche Aspekte hinzukommen, besonders bei Anlagen außerhalb der Siedlungsfläche. In beiden Fällen ist eine Lösung fast immer möglich. Oft helfen dachintegrierte Module in angepasster Farbgebung. Wir übernehmen die komplette Abstimmung für dich.

Gilt die Solarpflicht auch für mein Haus?

Ja, mit hoher Wahrscheinlichkeit. Die Hansestadt und der umgebende Landkreis Lüneburg verzeichnen seit Jahren eine hohe Bautätigkeit, die sowohl in den neuen Wohngebieten am Stadtrand (Bockelsberg, Hagen) als auch bei der Sanierung der gewachsenen Bausubstanz greift. Genau hier setzt die niedersächsische Solarpflicht an: Neubauten ab 50 m² Dachfläche, umfassende Dachsanierungen ab 50 % der Fläche und neue Stellplatzanlagen ab 25 Plätzen sind betroffen. Für historische Gebäude in der Altstadt mit ihren denkmalgeschützten Backsteingiebeln gibt es Ausnahmen, die wir im Vorfeld klären. Sag uns, wo du baust oder sanierst, wir nehmen dir die Recherche ab.

Alle Details zur Solarpflicht Niedersachsen

Ist ein Batteriespeicher notwendig?

In Lüneburg haben wir zwei typische Konstellationen, die beide für einen Speicher sprechen, aber aus unterschiedlichen Gründen.

Erstens: Junge Eigenheimbesitzer mit laufender Finanzierung, die morgens früh und abends spät Strom brauchen, klassisches Muster für Pendler nach Hamburg. Ohne Speicher verschenken sie den Mittagsertrag; mit Speicher sparen sie spürbar.

Zweitens: Vermieter mit Mehrfamilienhäusern, die Mieterstrom-Modelle anbieten wollen. Hier ist ein Speicher praktisch unverzichtbar, weil der Strom auch abends und nachts fließen muss, wenn Mieter zu Hause sind.

Für tagsüber voll besetzte Haushalte (Rentner-Paare, Homeoffice-Doppelverdiener) fällt die Speicher-Rechnung moderater aus. Wir kalkulieren beide Szenarien in der Beratung.

Wie lange dauert die Montage einer Solaranlage?

Bei einem Einfamilienhaus dauert die Installation zwei bis drei Arbeitstage. Bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbeanlagen planen wir entsprechend mehr Zeit ein. Da unsere eigenen Dachdecker und Elektriker Hand in Hand arbeiten, entfallen Verzögerungen durch externe Gewerke. Von der Auftragserteilung bis zur Inbetriebnahme vergehen erfahrungsgemäß sechs bis acht Wochen.

Was ist ein Heim-Energie­management­system?

Ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ist die zentrale Steuerung deiner PV-Anlage. Es analysiert in Echtzeit, wie viel Strom erzeugt und verbraucht wird, und lenkt die Energie automatisch dorthin, wo sie am meisten bringt: in den Speicher, ins E-Auto, in die Wärmepumpe oder ins Netz. INOL bietet ein eigenes HEMS, das exakt auf dein System zugeschnitten wird.

Demoversion INOL HEMS ansehen

Warum INOL und nicht ein anderer Anbieter?

Drei Merkmale heben uns ab: Erstens setzen wir ausschließlich eigene Dachdecker und Elektriker ein. Zweitens sind wir seit 2010 als Energieunternehmen tätig und denken in ganzheitlichen Energiekonzepten. Drittens sind wir als inhabergeführter Familienbetrieb in der Lüneburger Heide verwurzelt und stehen dir persönlich zur Seite. Unser Firmensitz in Schneverdingen liegt 45 Autominuten entfernt.

Kann ich meine PV-Anlage finanzieren?

Ja, und für die meisten Eigentümer ist eine Finanzierung sogar der wirtschaftlich klügere Weg als die Bezahlung aus eigenen Rücklagen. Der KfW-Kredit 270 läuft über die Hausbank, die Konditionen liegen aktuell deutlich unter dem Marktzins. Bei einer typischen 10-kWp-Anlage trägt die Anlage ihre eigene Rate aus der eingesparten Stromrechnung. Du bist also vom ersten Monat an netto im Plus. Für komplexere Konstellationen, etwa wenn du als Vermieter mehrere Häuser gleichzeitig ausstattest oder eine Gewerbe-Anlage über 30 kWp planst, vermitteln wir Kontakte zu Finanzierern mit PV-Erfahrung.

Kaufen oder mieten: was ist besser?

Eine durchschnittliche 10-kWp-Anlage mit Speicher kostet beim Kauf rund 21.500 €, im Mietmodell zahlst du über 20 Jahre etwa 25.000 bis 28.000 € Pacht und besitzt am Ende nichts. Beim Kauf ist die Anlage nach 8 bis 12 Jahren refinanziert und liefert anschließend 15 bis 18 Jahre lang reinen Ertrag. Für Eigenheim-Besitzer in Lüneburg ist die Frage damit fast immer beantwortet. Auch für Vermieter, die über Mieterstrom-Modelle nachdenken, ist nur das Eigentum an der Anlage interessant, sonst lassen sich die Vorteile gegenüber den Mietern nicht weitergeben.

Welche Förderungen gibt es für Photovoltaik in Lüneburg?

Auf Bundesebene bilden drei Bausteine das Fundament: die 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp, die Einkommensteuerbefreiung für PV-Erträge und der KfW-Förderkredit 270 zur zinsgünstigen Finanzierung. Hinzu kommt die Einspeisevergütung, die für Anlagen bis 10 kWp aktuell bei 7,78 Ct/kWh (Teileinspeisung) bzw. 12,35 Ct/kWh (Volleinspeisung) liegt und für 20 Jahre garantiert wird. Die Vergütungssätze sinken halbjährlich um 1 %. Ab 2027 plant die Bundesregierung, die feste Einspeisevergütung für neue Kleinanlagen durch marktorientierte Modelle zu ersetzen. Wer sich die 20-jährige Garantie sichern möchte, sollte die Inbetriebnahme bis Ende 2026 anstreben.

Auf kommunaler Ebene hat die Hansestadt Lüneburg im November 2025 ihre Förderrichtlinien überarbeitet. PV-Dachanlagen werden seit 2026 nicht mehr über das Programm zur Nutzung regenerativer Energien gefördert. Für Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) gibt es einen Festbetrag von 350 € pro Wohneinheit; antragsberechtigt sind Mieterinnen und Mieter im Stadtgebiet. Der Landkreis Lüneburg bietet ein eigenes Förderprogramm für energetische Sanierung, dessen Fonds für 2025 ausgeschöpft war und ab 2026 wieder beantragt werden kann. Einzelne Samtgemeinden im Landkreis (etwa Ostheide oder Scharnebeck) bezuschussen Solaranlagen zusätzlich.

Wir berücksichtigen bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung alle verfügbaren Fördermöglichkeiten und erstellen dir eine transparente Übersicht.

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Wie hoch ist die aktuelle Einspeise­vergütung?

Für PV-Anlagen bis 10 kWp beträgt die Einspeisevergütung aktuell 7,78 Cent pro Kilowattstunde (Stand März 2026). Sie wird ab Inbetriebnahme für 20 Jahre garantiert. Der eigentliche wirtschaftliche Nutzen liegt im Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart dir rund 19 Cent gegenüber dem E.ON-Grundversorgungstarif. Zur Einordnung: Der Referentenentwurf zur EEG-Novelle würde diesen Vergütungssatz für neue Anlagen ab 2027 abschaffen. Der Bestandsschutz ist für jede 2026 in Betrieb genommene Anlage unabhängig davon gesichert.

Lohnt sich Mieterstrom für mein Mehrfamilienhaus?

Wenn dein Gebäude mindestens drei Mietparteien hat und genügend Dachfläche bietet, ist Mieterstrom wirtschaftlich attraktiv. Du verkaufst den Solarstrom an deine Mieter zu einem Preis, der unter dem Netzstrompreis liegt, aber über der Einspeisevergütung. Ab dem 1. Juni 2026 vereinfacht Energy Sharing (§ 42c EnWG) die Umsetzung erheblich. Wir planen deine Anlage so, dass du sofort starten kannst.

Lohnt sich Repowering für meine bestehende Anlage?

In den allermeisten Fällen ja, vor allem dann, wenn deine Anlage zwischen 2008 und 2014 ans Netz ging. In dieser Zeit waren Speicher noch unüblich, Wechselrichter erreichten 92 bis 95 % Wirkungsgrad (heute sind 98 % Standard), und intelligente Energiemanagementsysteme gab es schlichtweg nicht. Drei Maßnahmen bringen den größten Effekt: Speichernachrüstung (typischerweise 8 bis 12 kWh, hebt den Eigenverbrauch deutlich), Austausch des Wechselrichters (mehr Ertrag aus den vorhandenen Modulen), Integration eines HEMS (automatische Steuerung von Verbraucher, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe). Wir prüfen für dich, welche Komponenten in welcher Reihenfolge sinnvoll sind. Repowering-Beratung anfragen

Das sagen unsere Kunden

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Vermieter und Eigentümer von Mehrfamilienhäusern

Die Hansestadt ist geprägt von hoher Wohnungsnachfrage, steigenden Immobilienpreisen und einer wachsenden Bevölkerung. Für Vermieter bietet Photovoltaik in Kombination mit Mieterstrom gleich mehrere Vorteile: geringere Nebenkosten für die Mieter, zusätzliche Einnahmen für dich und eine Wertsteigerung deiner Immobilie. Wir beraten dich, wie du die Umstellung planst und welches Modell zu deinem Gebäude passt.

Gewerbekunden

Steigende Stromkosten belasten dein Unternehmen? Lüneburg ist Verwaltungszentrum (Bezirksregierung, IHK, Handwerkskammer), Tourismusmagnet (über 6 Millionen Tagestouristen und mehr als 430.000 Übernachtungen pro Jahr) und Hochschulstandort mit lebendiger Gründerszene.

Einzelhandel, Gastronomie und Hotellerie mit Kühlung, Beleuchtung und Klimatisierung verbrauchen den Strom genau dann, wenn die Sonne am meisten liefert. Der Eigenverbrauchsanteil ist entsprechend hoch. Gerade für eine Tourismusstadt ist die Energierechnung ein spürbarer Kostenfaktor.

Büro- und Verwaltungsgebäude mit konzentriertem Tagverbrauch durch Server, Beleuchtung und Klimaanlage erreichen hohe Eigenverbrauchsquoten.

Junge Unternehmen und Startups profitieren von der Gründerszene rund um die Leuphana Universität, die im Gründungsradar 2022 des Stifterverbands zu den erfolgreichsten Gründungshochschulen Deutschlands zählt. Wer von Anfang an auf eigene Stromerzeugung setzt, verschafft sich einen Kostenvorteil, der mit dem Unternehmen wächst.

Handwerksbetriebe aus dem Landkreis versorgen die Region bis Hamburg. Eine PV-Anlage auf dem Betriebsgebäude schafft Planungssicherheit bei den Stromkosten.

Für Gewerbeanlagen ab 30 kWp erstellen wir individuelle Wirtschaftlichkeitsanalysen, die Lastprofil, Gebäudetyp und Fördermöglichkeiten berücksichtigen.

Kostenloser Service: Photovoltaik-Checkliste

Cover der "Photovoltaik Checkliste" von INOL GmbH - alles, was Sie abklären müssen, wenn Sie eine Photovoltaik-Anlage kaufen wollen

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Cover der Checkliste "30 % sparen bei Ihrer PV-Anlage durch staatliche Förderungen" von PV eidekreis, einem Teil der INOL GmbH