Komplettservice von der Beratung bis zur Netzanmeldung
Ob du in Oedeme, Bockelsberg, Adendorf oder Bardowick wohnst: Von der Planung über die Montage bis zur Anmeldung beim Netzbetreiber Avacon Netz GmbH kümmert sich ein Team um dein gesamtes Projekt. Du hast einen festen Ansprechpartner, der deine Situation kennt und den Überblick behält.
Eigene Fachkräfte, keine Fremdvergabe
Unsere fest angestellten Dachdecker und Elektriker arbeiten nach einheitlichen Qualitätsstandards. Du profitierst von kurzen Abstimmungswegen, verlässlichen Terminen und einer sauberen Montage. Kein Subunternehmer betritt dein Grundstück.
Persönlich und nah, auch nach der Installation
Von unserem Firmensitz in Schneverdingen sind wir in rund 50 Minuten bei dir. Lüneburg gehört seit Jahren zu unserem festen Einzugsgebiet. Bei Fragen, Erweiterungswünschen oder Wartungsterminen erreichst du uns direkt.
Warum sich Photovoltaik in Lüneburg 2026/2027 besonders lohnt
Ob du deine Stromkosten senken, ein Mehrfamilienhaus mit Mieterstrom aufwerten oder deinen Haushalt unabhängiger machen willst: Die Bedingungen für Photovoltaik sind hier gut. Der Deutsche Wetterdienst misst für den Raum Lüneburg eine mittlere Globalstrahlung (die gesamte auf einer Fläche auftreffende Sonnenenergie) von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr und etwa 1.750 bis 1.800 Sonnenstunden.
In unseren Wirtschaftlichkeitsangeboten steht trotzdem nur ein konservativer spezifischer Ertrag von 950 kWh pro Kilowatt-Peak, und das aus gutem Grund. Eine PV-Anlage muss sich nicht im Spitzenjahr rechnen, sondern auch dann, wenn ein Sommer mal verregnet ausfällt. Mit der konservativen Annahme nehmen wir die Variabilität der Wetterjahre von vornherein in die Kalkulation auf, statt sie dir später als unangenehme Überraschung zu präsentieren. Real liefern die meisten unserer Lüneburger Anlagen mehr als den 950er-Wert.
Moderne Solarmodule erzeugen auch bei bedecktem Himmel Strom. Der norddeutsche Mix aus Sonnenschein und kühlen Temperaturen kommt der Technik sogar entgegen, denn bei großer Hitze sinkt der Wirkungsgrad von PV-Modulen.

Stromkosten senken: Der häufigste Grund für eine Solaranlage
Eigener Solarstrom kostet zwischen 10 und 13 Cent pro Kilowattstunde (kWh). Der Grundversorger E.ON, der wie der lokale Netzbetreiber Avacon Netz GmbH zum E.ON-Konzern gehört, berechnet in Lüneburg einen Arbeitspreis von 31,83 Cent pro kWh und einen Jahresgrundpreis von 183,66 € im Grundversorgungstarif (Stand 1. Februar 2026). Jede Kilowattstunde, die du selbst erzeugst und verbrauchst, spart dir rund 19 Cent. Wenn du mit Solarstrom zusätzlich eine Wärmepumpe oder ein Elektroauto betreibst, holst du deutlich mehr aus der eigenen Anlage heraus.
Unabhängigkeit von steigenden Strompreisen
Wie sich der Strompreis in den kommenden Jahren entwickelt, kann niemand seriös vorhersagen. Mit einer eigenen PV-Anlage koppelst du einen großen Teil deines Verbrauchs von dieser Unsicherheit ab.
Ohne Speicher deckst du 30 bis 35 % deines Strombedarfs selbst. Mit einem Batteriespeicher steigt der Autarkiegrad (der Anteil deines Strombedarfs, den du selbst erzeugst) auf 60 bis 80 %. Über die gesamte Laufzeit deiner Anlage hast du damit kalkulierbare Energiekosten, unabhängig von Preissprüngen am Strommarkt.
Rechenbeispiel für ein Einfamilienhaus in Lüneburg
Ausgangslage: Stell dir vor, du wohnst mit deiner Familie in einem Einfamilienhaus in Rettmer oder Häcklingen. Ihr seid zu viert, beide Erwachsenen pendeln nach Hamburg: einer von euch mit dem Metronom, der andere über die A 39. Die Kinder sind tagsüber in Schule und Kita. Euer Jahresverbrauch liegt bei 5.500 kWh, ein typischer Wert für einen Vier-Personen-Haushalt ohne Wärmepumpe und ohne Elektroauto. Bei einem Arbeitspreis von 31,83 Cent pro kWh und einem Jahresgrundpreis von 183,66 € summiert sich die Stromrechnung auf rund 1.935 € pro Jahr.
Eine 10-kWp-Photovoltaikanlage (Kilowatt-Peak, die Spitzenleistung unter Standardbedingungen) erzeugt in Lüneburg auf Basis des konservativen Kalkulationswerts von 950 kWh pro Kilowatt-Peak rund 9.500 kWh Solarstrom pro Jahr.
Ohne Speicher nutzt du etwa 22 % des erzeugten Stroms direkt selbst, das sind rund 2.090 kWh. Der Anteil ist bei pendelnden Doppelverdienern niedriger als bei tagsüber besetzten Haushalten, weil ein großer Teil des Mittagsertrags ins Netz fließt. Deine Stromrechnung sinkt um rund 665 € im Jahr. Den Überschuss (rund 7.410 kWh) speist du ins Netz ein und erhältst dafür die gesetzlich garantierte Einspeisevergütung von aktuell 7,78 Cent/kWh (für Anlagen bis 106nbsp;kWp, Stand März 2026). Das ergibt rund 576 € pro Jahr. Gesamtersparnis im ersten Jahr: etwa 1.241 €.
Batteriespeicher: Eigenverbrauch maximieren
Mit Batteriespeicher (z. B. 10 kWh) steigt dein Eigenverbrauchsanteil auf 45 bis 50 %. Der Tagesüberschuss wird zwischengespeichert und versorgt dich abends und nachts, wenn die Familie wieder zu Hause ist. Du nutzt dann rund 4.275 kWh selbst und senkst deine Stromkosten um rund 1.361 € pro Jahr. Die verbleibende Einspeisung bringt zusätzlich rund 407 €. Gesamtersparnis im ersten Jahr: etwa 1.768 €. Der Autarkiegrad (der Anteil deines Strombedarfs, den du selbst deckst) liegt damit bei rund 78 %. Gerade für Pendlerhaushalte, die den Großteil des Verbrauchs in die Abend- und Nachtstunden legen, ist ein Speicher die ideale Ergänzung.
Amortisationszeit: Eine reine PV-Anlage trägt sich in dieser Konstellation nach 10 bis 12 Jahren aus den eingesparten Stromkosten selbst. Bei einer Anlage mit Speicher verschiebt sich dieser Zeitpunkt auf 11 bis 13 Jahre. Im Gegenzug ist der Eigenverbrauch deutlich höher und die Abhängigkeit vom Netz deutlich geringer. Die für 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung sichert die Wirtschaftlichkeit zusätzlich ab. Die Betriebszeit der Hardware geht erfahrungsgemäß weit über diese 20 Jahre hinaus.
Wallbox als Zusatzoption: Wer zusätzlich mit dem E-Auto nach Hamburg pendelt, verbraucht rund 3.000 bis 4.000 kWh pro Jahr für den Arbeitsweg. Mit Wallbox lädst du tagsüber mit Solarstrom statt mit Netzstrom, der Eigenverbrauchsanteil steigt entsprechend. Das spart gegenüber dem Verbrenner zusätzlich 700 bis 1.000 € pro Jahr.
Solarspitzengesetz 2025: PV rechnet sich weiterhin
Seit Februar 2025 gelten mit dem Solarspitzengesetz neue Regelungen. Für Hauseigentümer die wichtigste Botschaft: An den entscheidenden Vorteilen ändert sich nichts. 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp Leistung, Steuerfreiheit auf PV-Erträge und 20 Jahre garantierte Einspeisevergütung bleiben bestehen. Das Gesetz stärkt sogar den Eigenverbrauch, also genau das, was eine gut geplante Anlage mit Speicher und Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ohnehin liefert.
Unser Rat: Nicht verunsichern lassen, sondern jetzt die exzellenten Rahmenbedingungen nutzen.
Mehr darüber:
Solarspitzengesetz 2025: Was ändert sich? | FAQ zum Solarspitzengesetz | 12 Mythen im Faktencheck

Attraktive Förderprogramme und Steuervorteile
Der Staat erleichtert den Umstieg auf Solarenergie so stark wie nie:
Achtung: Seit Februar 2026 liegt ein Referentenentwurf des Bundeswirtschaftsministeriums vor, der die feste Einspeisevergütung für Neuanlagen bis 25 kWp zum 1. Januar 2027 beenden würde. Ob das Gesetz in dieser Fassung verabschiedet wird, bleibt abzuwarten. Entscheidend für dich: Mit einer Inbetriebnahme noch 2026 gehört deine Anlage zu den Bestandsanlagen, und die sind unabhängig vom Reformausgang 20 Jahre lang auf dem heutigen Vergütungsniveau abgesichert.
Wir kennen alle aktuellen Fördermöglichkeiten und helfen dir, das Maximum herauszuholen: Fördermittelcheckliste herunterladen
Tipp: Der Landkreis bietet einen kostenlosen SolardachCheck zur Einschätzung deiner Dachfläche an. Für eine fundierte Wirtschaftlichkeitsberechnung mit konkreten Zahlen für dein Haus beraten wir dich darüber hinaus individuell.
Finanzierung: Kein Hindernis
Du möchtest die Anfangsinvestition nicht allein stemmen? Auf Wunsch vermitteln wir dir den Kontakt zu unseren bewährten Finanzierungspartnern. Ob KfW-Förderkredit 270, Ratenzahlung oder eine individuelle Lösung: Du klärst die Konditionen direkt mit dem Finanzierer und wählst die Variante, die zu deinem Budget passt.
Sprich uns einfach an. Wir stellen den passenden Kontakt her.
Kaufen statt pachten: Warum Eigentum langfristig gewinnt
Einige Anbieter in der Region bieten Solaranlagen zur Pacht an. Das klingt nach geringem Aufwand, hat aber einen Haken: Über 20 Jahre zahlst du im Pachtmodell oft erheblich mehr als beim Kauf, und am Ende gehört dir die Anlage nicht. Mit einer eigenen Anlage (auch finanziert) profitierst du nach der Amortisation in voller Höhe. Wir rechnen beide Varianten transparent für dich durch.
Immobilienwert steigern: Solaranlage als Wertfaktor in einer begehrten Lage
Lüneburg gehört zu den teuersten Immobilienmärkten zwischen Hamburg und Hannover. Der durchschnittliche Kaufpreis für ein Einfamilienhaus liegt bei rund 3.660 €/m² (Quelle: ImmoScout24, Q1 2026). Ein typisches EFH mit 130 m² Wohnfläche hat einen Marktwert von rund 475.000 €. Studien zeigen: Eine Solaranlage steigert den Immobilienwert um rund 8 bis 14 %. Bei 475.000 € entspricht das einem Plus von 38.000 bis 66.500 €.
Gleichzeitig verbessert sich die Energieeffizienzklasse, ein Kriterium, das bei Kaufentscheidungen immer stärker ins Gewicht fällt. In einer Stadt mit hoher Nachfrage und begrenztem Angebot verschafft dir das einen Vorteil beim Verkauf oder bei der Vermietung.

Klimaschutz: Messbar und konkret
Eine 10-kWp-Anlage vermeidet jährlich rund 3 bis 4 Tonnen CO₂ (laut Umweltbundesamt). Damit trägst du konkret dazu bei, fossile Energieträger durch sauberen Strom zu ersetzen. In einer Stadt, deren Universität mit der School of Sustainability Deutschlands und Europas erste Fakultät für Nachhaltigkeit betreibt, ist das ein Beitrag, der zum Selbstverständnis des Standorts passt.
Rendite: 5 bis 8 % pro Jahr
Wer sich in der Lüneburger Region ein Haus kauft, kalkuliert mit jeder Stelle hinter dem Komma. Photovoltaik fügt sich gut in dieses Denken: Eine Anlage refinanziert sich aus den eingesparten Stromkosten, ohne dass du nachschießen musst.
Ohne Speicher liegt die Rendite typischerweise bei 6 bis 8 % pro Jahr, mit Speicher und Wärmepumpen-Anbindung schwächer (4 bis 6 %), aber mit höherer Unabhängigkeit. Anders ausgedrückt: Eine 10-kWp-Anlage zahlt sich nach 8 bis 12 Jahren aus dem Stromverbrauch deines Haushalts selbst zurück. Danach läuft sie weitere 15 bis 20 Jahre. Diese Zeit ist reiner Gewinn, sowohl finanziell als auch im Wert der Immobilie selbst.
Das sagen unsere Kunden
Nur für kurze Zeit: INOL-Einsteigeraktion
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Warum du 2026 handeln solltest
Vier Entwicklungen sprechen dafür, deine Solaranlage noch in diesem Jahr in Betrieb zu nehmen:
Intelligentes Energiemanagement:
das INOL-Heim-Energiemanagementsystem
Viele Solaranbieter bringen lediglich Module und Wechselrichter aufs Dach. Wir gehen weiter: INOL bietet dir ein hauseigenes Heim-Energiemanagementsystem (HEMS), das deinen Stromverbrauch in Echtzeit analysiert und intelligent lenkt.
Was kann das INOL-Heim-Energiemanagementsystem?
90 % unserer PV-Kunden setzen bereits auf intelligente Steuerung. Mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem bist du ganz vorn dabei.

Neugierig? Über den Button unten gelangst du direkt zur Demoversion des INOL-Heim-Energiemanagementsystems. Einfach ausprobieren!
Smart Meter und dynamische Stromtarife:
zusätzlich sparen
Auf Wunsch installiert INOL auch Smart Meter (intelligente Stromzähler) bei dir zu Hause. Zusammen mit dem INOL-Heim-Energiemanagementsystem eröffnet das eine weitere Sparoption: die Nutzung dynamischer oder variabler Stromtarife.
Im Rahmen der „Smart Energy Region“ hat die Avacon Netz GmbH in Lüneburg rund 300 digitale Ortsnetzstationen vernetzt und 5.000 Smart Meter geplant. Im Oktober 2025 ging zusätzlich das smarte Umspannwerk Volkstorf in Betrieb. Damit gehört die Hansestadt zu den wenigen Regionen in Niedersachsen, in denen die Infrastruktur für intelligente Messsysteme bereits fast flächendeckend steht. Andere Regionen warten noch auf den Roll-out, du kannst hier sofort loslegen.

Was du davon hast
Der Vorteil liegt in der Kombination aus drei Komponenten: dein Solarstrom vom Dach, ein dynamischer Stromtarif und das INOL-HEMS als Steuerzentrale. Tagsüber nutzt du primär deine eigene Anlage. Reicht der Eigenertrag nicht, etwa abends, an trüben Tagen oder im Winter, springt das HEMS ein. Es prüft an der Strombörse, in welcher der nächsten Stunden der Reststrom am günstigsten ist. Genau dann lädt der Batteriespeicher nach, schaltet sich die Wärmepumpe ein, beginnt die Wallbox mit dem Auto-Laden. Bei viel Wind und Sonne im Netz sind es zeitweise nur ein paar Cent pro Kilowattstunde, in Ausnahmefällen sogar negative Preise. Du bekommst Geld dafür, dass du Strom verbrauchst.
Damit kombinierst du die kostenlose Sonne deiner eigenen Anlage mit den dynamischen Tiefpreisen am Markt. Wir installieren Smart Meter und HEMS, übernehmen die Konfiguration und beraten dich, welcher dynamische Tarif zu deinem Verbrauchsprofil passt.
Sektorenkopplung: Strom, Wärme und Mobilität vernetzt
Wir planen deine Anlage von Anfang an als Gesamtsystem: PV, Speicher, Ladestation, Wärmepumpe und Energiemanagement, konzipiert, installiert und betreut von einem Team. Wenn du gleichzeitig deine Heizung und dein Fahrzeug auf Solarstrom umstellst, holst du das Maximum aus deiner Investition.
Energy Sharing ab Juni 2026:
Solarstrom mit deinen Mietern teilen
Ab dem 1. Juni 2026 wird Energy Sharing in Deutschland Realität (§ 42c EnWG). Du kannst dann deinen selbst erzeugten Solarstrom direkt an Mieter, Nachbarn oder Gewerbetreibende in deiner Umgebung verkaufen, ohne einen Stromanbieterstatus zu benötigen. Voraussetzungen sind eine registrierte Erneuerbare-Energien-Anlage und ein Smart Meter.
Für Vermieter ist das besonders interessant. Die Nachfrage nach Mietwohnungen ist hoch, die Nebenkosten spielen bei der Wohnungssuche eine immer größere Rolle. Wenn du Solarstrom vom Hausdach zu einem Preis anbietest, der deutlich unter dem Netzstrom liegt, machst du deine Immobilie attraktiver und erzielst höhere Einnahmen als durch die reine Netzeinspeisung. Gerade in den verdichteten Stadtteilen mit vielen Mehrfamilienhäusern lohnt sich das Modell. Wir beraten dich, wie du dein System von Anfang an darauf vorbereiten kannst. Ruf uns an: 05193 8690037!

Warum INOL GmbH?
Dein Photovoltaik-Partner für Lüneburg
Die Hansestadt nimmt das Thema Energie ernst. Mit der Leuphana Universität als europaweit beachtetem Forschungsstandort für Nachhaltigkeit und einer Stadtverwaltung, die seit Jahren Klimaschutzziele konkret ausformuliert, ist Photovoltaik hier kein Trend, sondern ein selbstverständliches Element des Wohnens. Wer sich dafür entscheidet, sucht in der Regel keinen Anbieter, der schnell ein Standardpaket aufs Dach setzt, sondern jemanden, der das Energiesystem mit demselben Ernst plant, der hier vor Ort Maßstab ist.
Wir bringen drei Dinge mit: Wir sind seit 2010 als Energieunternehmen aktiv und betrachten Photovoltaik nie isoliert, sondern als Teil eines durchdachten Gesamtsystems aus Solarstrom, Speicher, Wallbox, Wärmepumpe und intelligenter Steuerung. Wir installieren ausschließlich mit eigenen Dachdeckern und Elektrikern, ohne Subunternehmer-Ketten. Und wir kümmern uns nach der Inbetriebnahme weiter um die Anlage: Fern-Monitoring, Wartung, spätere Erweiterungen: alles aus einer Hand.

INOL in Zahlen (Stand Februar 2026):
Das entspricht dem Jahresstromverbrauch von rund 10.000 Haushalten.
Eigene Dachdecker und Elektriker statt Subunternehmer-Kette
Bei den meisten PV-Anbietern besteht das Team aus drei Schichten: einem Vertrieb, der berät, einem Generalunternehmer, der den Auftrag annimmt, und einem oder mehreren Subunternehmern, die am Ende auf deinem Dach stehen. Jede Übergabe kostet Zeit, Information und manchmal Qualität. Bei uns gibt es diese Kette nicht: Vertrieb, Planung und Montage sind Teile desselben Unternehmens. Unsere Dachdecker und Elektriker sind fest angestellt, keine Wochenarbeitsverträge, keine Leihfirmen, keine wechselnden Trupps.

Was uns das bringt:
Energiekonzept statt nur Module aufs Dach
Energieberatung, Beschaffung, Ladeinfrastruktur und Photovoltaik gehören bei uns zusammen. Unser Fachwissen reicht weit über die reine PV-Installation hinaus. Jede Anlagenplanung profitiert davon, weil wir dein Gebäude als Energiesystem betrachten, nicht als Montagefläche.
Zuverlässig erreichbar: von Schneverdingen nach Lüneburg
Unser Firmensitz liegt rund 56 Kilometer entfernt, über die B 209 in weniger als einer Stunde erreichbar. Wir kennen den Landkreis, die Bauvorschriften und die lokalen Gegebenheiten. Neben dem Lüneburger Stadtgebiet betreuen wir auch Kunden in den umliegenden Gemeinden Adendorf, Bardowick, Amelinghausen, Reppenstedt und Melbeck. Kurze Wege bedeuten für dich: schnelle Reaktionszeiten und persönliche Betreuung.
Die Anmeldung deiner Anlage beim Netzbetreiber Avacon Netz GmbH übernehmen wir komplett. Auch bei genehmigungspflichtigen Vorhaben kümmern wir uns um die Abstimmung mit den zuständigen Behörden.
Inhabergeführtes Familienunternehmen
Bei einer Investition, die 20 bis 30 Jahre auf dem Dach bleibt, ist es kein Detail, ob der Anbieter in zwei Jahren noch existiert. INOL ist seit 2010 ein inhabergeführter Familienbetrieb mit Sitz in Schneverdingen, im Eigentum derselben Familien, die ihn aufgebaut haben. Über 1.300 Anlagen sind seitdem in der Region entstanden, ein Großteil davon noch in unserer laufenden Betreuung. Diese Beständigkeit ist kein Marketingversprechen, sondern Geschäftsmodell.
Erreichbar, wenn du uns brauchst
Ob Frage zur Anlage, Erweiterungswunsch oder unerwartetes Problem: Du erreichst uns kurzfristig per Telefon, und bei Bedarf sind wir schnell persönlich bei dir. Auch Jahre nach der Installation.
Garantie und Qualitätsstandards
Du willst sicher wissen, wie lange die Technik hält und was passiert, wenn etwas nicht funktioniert. Bei INOL erhältst du umfassende Garantien:
Ergänzend empfehlen wir eine spezielle Photovoltaikversicherung, die deine Anlage gegen Sturm, Hagel, Blitzschlag, Diebstahl und Ertragsausfall absichert.
Wartung, Service und Reparatur
In und um Lüneburg prägen historische Backsteingiebel, Ziegeldächer der Gründerzeit und moderne Neubauten das Bild. Auf jeder dieser Dachformen arbeiten Anlagen etwas anders: Ein Flachdach in der Stadtmitte verhält sich im Jahresverlauf anders als ein steiles Satteldach in Adendorf. Wir kennen deine Anlage über das Fern-Monitoring, sehen Ertragsabweichungen in Echtzeit und melden uns, bevor du den Verlust auf der Jahresrechnung bemerkst. Die Avacon betreibt mit der „Smart Energy Region“ eine moderne Netzinfrastruktur. Das ist ein Pluspunkt für die Datenkommunikation zwischen Anlage und Avacon.
Zur Wartung gehört auch die Modulreinigung, gerade nach den Blütenperioden der Lüneburger Heide und nach den Herbststürmen, die Laub und Astwerk auf die Dächer tragen. Reparaturen führen unsere eigenen Dachdecker und Elektriker durch, keine Subunternehmer, keine Wartezeiten.
Mitglied im BDEW und BDEB
Als Mitglied im Bundesverband der Energie- und Wasserwirtschaft (BDEW) und im Bundesverband Deutscher Energiemakler und Energieberater (BDEB) verpflichten wir uns zu höchsten Qualitätsstandards und kontinuierlicher Weiterbildung.


Referenzen aus der Hansestadt und der Region
Statt langer Versprechungen: ein Blick auf konkrete Anlagen, die wir in den letzten Jahren in der Region realisiert haben. Jede der nachfolgenden Referenzen steht für einen typischen Einsatzfall, vom Einfamilienhaus mit klassischer Auslegung über Mehrfamilienhäuser mit Mieterstrom-Konzept bis hin zur Gewerbeanlage mit Speicher und Lastmanagement. Alle Projekte wurden komplett aus unserem Haus betreut, von der ersten Planung bis zum laufenden Service.

Auf dem Flachdach des Hamburg Haus Eimsbüttel haben wir eine 73,95-kWp-Anlage mit 170 Jinko-Solarmodulen und Sigenergy-Systemtechnik realisiert. Die Tritec-Aufständerung richtet die Module optimal aus, der Hybrid-Wechselrichter steuert die Energieverteilung im Gebäude. Die Anlage ist für eine spätere Speichernachrüstung bereits vorbereitet. Öffentliche Einrichtungen verfügen über große Dachflächen, einen kontinuierlich hohen Tagesverbrauch und eine lange Gebäudenutzungsdauer. Alle drei Faktoren begünstigen den wirtschaftlichen Betrieb einer Photovoltaikanlage. Für kommunale Gebäude und kulturelle Einrichtungen im Landkreis Lüneburg ist dieses Projekt ein Referenzbeispiel dafür, wie sich große Dachflächen wirtschaftlich nutzen lassen.
Für eine WEG im Hamburger Stadtgebiet haben wir eine 60-kWp-Anlage mit 15-kWh-Batteriespeicher realisiert. Die Bewohner beziehen günstigen Solarstrom direkt vom Hausdach. Für Vermieter und Eigentümergemeinschaften, die Nebenkosten senken und gleichzeitig Einnahmen erzielen wollen, ist dieses Projekt das passende Vorbild.


10-kWp-PV-Anlage mit 60,5 % Autarkie in Munster
Eine 10-kWp-Anlage mit Batteriespeicher erreicht in Munster 60,5 % Autarkie. Der Heidekreis bietet vergleichbare Einstrahlungsverhältnisse wie der Landkreis Lüneburg. Die Anlagengröße entspricht dem typischen Bedarf eines Drei- bis Vier-Personen-Haushalts, wie er in vielen Einfamilienhäusern in Oedeme, Rettmer oder Häcklingen anzutreffen ist.
Weitere Referenzen: PV-Anlagen für Privatkunden – PV-Anlagen mit Speicher – PV-Anlagen für Unternehmen – Alle Referenzen
Welche PV-Anlage passt zu deinem Gebäude?
Die Bausubstanz der Hansestadt reicht von historischen Backsteinbauten in der Altstadt über Einfamilienhäuser in den beliebten Wohnlagen bis zu Neubauten am Stadtrand und Mehrfamilienhäusern in Kaltenmoor.
Aufdach-Anlage: Der Standard für Schrägdächer
Die Solarmodule werden mit einer stabilen Unterkonstruktion auf der vorhandenen Eindeckung befestigt. Für Einfamilienhäuser in Oedeme, Bardowick oder den Neubaugebieten in Häcklingen und Ebensberg ist das die häufigste und wirtschaftlichste Lösung. Die Montage dauert ein bis zwei Tage.
Dachintegrierte Anlage: Für Denkmalschutz und anspruchsvolle Optik
Bei einer Indach-Anlage ersetzen die Module einen Teil der Eindeckung. Sie fügen sich bündig ins Gesamtbild ein, was sie zur bevorzugten Lösung bei denkmalgeschützten Gebäuden und ästhetisch anspruchsvollen Neubauten macht.
Flachdach-Systeme: Ideal für Mehrfamilienhäuser und Gewerbe
Auf Flachdächern werden die Module mit Aufständerungssystemen optimal ausgerichtet. Der Neigungswinkel lässt sich frei wählen, sodass Flachdach-Anlagen oft höhere Erträge erzielen als suboptimal ausgerichtete Schrägdächer. Für Mehrfamilienhäuser mit Flachdach bieten Aufständerungssysteme enormes Potenzial, gerade in Kombination mit Mieterstrom.
Teilverschattung: Kein Ausschlusskriterium
Verschattung durch Bäume, Gauben oder Nachbargebäude ist kein Grund, auf Photovoltaik zu verzichten. Durch eine intelligente Modulanordnung und den Einsatz von Leistungsoptimierern lässt sich der Ertragsverlust auf ein Minimum reduzieren. Unsere Planer prüfen die Verschattungssituation bei jedem Vor-Ort-Termin per Drohne.
Bestehende PV-Anlage modernisieren: Repowering im Landkreis Lüneburg
Rund um Lüneburg hat die Photovoltaik eine lange Geschichte. Schon in den 2000er-Jahren entstanden hier zahlreiche Anlagen, gefördert durch die Anfangsbegeisterung der Energiewende und die hohen damaligen Einspeisesätze. Wer heute auf eine 12 oder 15 Jahre alte Anlage blickt, hat technisch zwei Generationen Entwicklung verpasst: keine Speichersysteme, kaum Vernetzung mit Wärmepumpe oder Wallbox, Wechselrichter aus einer Zeit, in der 95 % Wirkungsgrad als Spitzenwert galten. Repowering bedeutet hier nicht „abreißen und neu bauen“, sondern gezielt die Komponenten zu erneuern, die heute die größte Effizienzsteigerung bringen.
Was wir für dich prüfen
Ob Erweiterung, Speichernachrüstung oder Kompletterneuerung: Wir analysieren den Zustand deiner Anlage und zeigen dir, welche Maßnahmen sich rechnen.
Photovoltaik Lüneburg: Häufig gestellte Fragen (FAQ)
Finde hier Antworten auf die häufigsten Fragen rund um Photovoltaik in Lüneburg.
Deine Frage ist nicht dabei? Dann melde dich einfach bei uns: 05193 8690037! Wir helfen dir gerne weiter.
Die Hansestadt bietet mit einer Globalstrahlung von rund 1.000 kWh/m² pro Jahr gute Voraussetzungen. Eine typische 10-kWp-Anlage erzeugt auf Basis des konservativen Kalkulationswerts rund 9.500 kWh Solarstrom jährlich. Mit Speicher sparst du je nach Verbrauchsprofil zwischen 1.500 € und 2.400 € pro Jahr und refinanzierst die Anlage in 10 bis 13 Jahren. Danach liefert sie noch 15 bis 20 weitere Jahre Strom bei geringen Wartungskosten. Besonders profitieren Haushalte mit Wärmepumpe oder E-Auto und Vermieter, die über Mieterstrom zusätzliche Einnahmen erzielen.
Eine typische Anlage mit 10 kWp kostet inklusive Montage zwischen 11.000 und 14.000 € (ohne Speicher). Dank 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp entfällt die Umsatzsteuer komplett. Für einen Speicher rechnest du mit zusätzlich 7.000 bis 9.000 €. Eine Finanzierung ist über den KfW-Förderkredit 270 möglich.
Preisübersicht: Typische Kosten einer PV-Anlage
Anlagengröße: 5 kWp
Ohne Speicher ca.: 7.000 – 9.000 €
Mit Speicher ca.: 13.000 – 16.000 €
Geeignet für 1 – 2 Personen
Anlagengröße: 8 kWp
Ohne Speicher ca.: 9.000 – 12.000 €
Mit Speicher ca.: 16.000 – 20.000 €
Geeignet für 2 – 3 Personen
Anlagengröße: 10 kWp
Ohne Speicher ca.: 11.000 – 14.000 €
Mit Speicher ca.: 18.000 – 25.000 €
Geeignet für 3 – 5 Personen
Anlagengröße: 15 kWp
Ohne Speicher ca.: 15.000 – 19.000 €
Mit Speicher ca.: 22.000 – 30.000 €
Geeignet für große Familien / Gewerbe / MFH
Alle Preise beinhalten Montage und Inbetriebnahme. Fordere jetzt dein individuelles Angebot an.
Der Stromnetzbetreiber ist die Avacon Netz GmbH, ein regionaler Netzbetreiber mit über 85.000 Kilometern Strom- und Gasnetz in Niedersachsen und Sachsen-Anhalt. Avacon betreibt hier das Pilotprojekt „Smart Energy Region“ mit digitalen Ortsnetzstationen und tausenden Smart Metern. Die Anmeldung deiner PV-Anlage bei der Avacon übernehmen wir komplett. Der Grundversorger für Strom ist die E.ON Energie Deutschland GmbH mit einem Arbeitspreis von 31,83 Cent/kWh und einen Jahresgrundpreis von 183,666nbsp;€ im Grundversorgungstarif (Stand April 2026).
Für die allermeisten Wohnhäuser nicht: Dachparallele Module sind in Niedersachsen genehmigungsfrei. Lüneburg kennt aber zwei typische Ausnahmen, die wir vorab prüfen. Die erste sind die Backsteingiebel und Sandsteinfassaden der Altstadt — hier greift eine Gestaltungssatzung, und für Häuser im Sanierungsgebiet braucht es eine Abstimmung mit der Denkmalpflege.
Die zweite betrifft Gebäude im Randbereich zum UNESCO-Biosphärenreservat Niedersächsische Elbtalaue: Hier können naturschutzrechtliche Aspekte hinzukommen, besonders bei Anlagen außerhalb der Siedlungsfläche. In beiden Fällen ist eine Lösung fast immer möglich. Oft helfen dachintegrierte Module in angepasster Farbgebung. Wir übernehmen die komplette Abstimmung für dich.
Ja, mit hoher Wahrscheinlichkeit. Die Hansestadt und der umgebende Landkreis Lüneburg verzeichnen seit Jahren eine hohe Bautätigkeit, die sowohl in den neuen Wohngebieten am Stadtrand (Bockelsberg, Hagen) als auch bei der Sanierung der gewachsenen Bausubstanz greift. Genau hier setzt die niedersächsische Solarpflicht an: Neubauten ab 50 m² Dachfläche, umfassende Dachsanierungen ab 50 % der Fläche und neue Stellplatzanlagen ab 25 Plätzen sind betroffen. Für historische Gebäude in der Altstadt mit ihren denkmalgeschützten Backsteingiebeln gibt es Ausnahmen, die wir im Vorfeld klären. Sag uns, wo du baust oder sanierst, wir nehmen dir die Recherche ab.
In Lüneburg haben wir zwei typische Konstellationen, die beide für einen Speicher sprechen, aber aus unterschiedlichen Gründen.
Erstens: Junge Eigenheimbesitzer mit laufender Finanzierung, die morgens früh und abends spät Strom brauchen, klassisches Muster für Pendler nach Hamburg. Ohne Speicher verschenken sie den Mittagsertrag; mit Speicher sparen sie spürbar.
Zweitens: Vermieter mit Mehrfamilienhäusern, die Mieterstrom-Modelle anbieten wollen. Hier ist ein Speicher praktisch unverzichtbar, weil der Strom auch abends und nachts fließen muss, wenn Mieter zu Hause sind.
Für tagsüber voll besetzte Haushalte (Rentner-Paare, Homeoffice-Doppelverdiener) fällt die Speicher-Rechnung moderater aus. Wir kalkulieren beide Szenarien in der Beratung.
Bei einem Einfamilienhaus dauert die Installation zwei bis drei Arbeitstage. Bei Mehrfamilienhäusern und Gewerbeanlagen planen wir entsprechend mehr Zeit ein. Da unsere eigenen Dachdecker und Elektriker Hand in Hand arbeiten, entfallen Verzögerungen durch externe Gewerke. Von der Auftragserteilung bis zur Inbetriebnahme vergehen erfahrungsgemäß sechs bis acht Wochen.
Ein Heim-Energiemanagementsystem (HEMS) ist die zentrale Steuerung deiner PV-Anlage. Es analysiert in Echtzeit, wie viel Strom erzeugt und verbraucht wird, und lenkt die Energie automatisch dorthin, wo sie am meisten bringt: in den Speicher, ins E-Auto, in die Wärmepumpe oder ins Netz. INOL bietet ein eigenes HEMS, das exakt auf dein System zugeschnitten wird.
Drei Merkmale heben uns ab: Erstens setzen wir ausschließlich eigene Dachdecker und Elektriker ein. Zweitens sind wir seit 2010 als Energieunternehmen tätig und denken in ganzheitlichen Energiekonzepten. Drittens sind wir als inhabergeführter Familienbetrieb in der Lüneburger Heide verwurzelt und stehen dir persönlich zur Seite. Unser Firmensitz in Schneverdingen liegt 45 Autominuten entfernt.
Ja, und für die meisten Eigentümer ist eine Finanzierung sogar der wirtschaftlich klügere Weg als die Bezahlung aus eigenen Rücklagen. Der KfW-Kredit 270 läuft über die Hausbank, die Konditionen liegen aktuell deutlich unter dem Marktzins. Bei einer typischen 10-kWp-Anlage trägt die Anlage ihre eigene Rate aus der eingesparten Stromrechnung. Du bist also vom ersten Monat an netto im Plus. Für komplexere Konstellationen, etwa wenn du als Vermieter mehrere Häuser gleichzeitig ausstattest oder eine Gewerbe-Anlage über 30 kWp planst, vermitteln wir Kontakte zu Finanzierern mit PV-Erfahrung.
Eine durchschnittliche 10-kWp-Anlage mit Speicher kostet beim Kauf rund 21.500 €, im Mietmodell zahlst du über 20 Jahre etwa 25.000 bis 28.000 € Pacht und besitzt am Ende nichts. Beim Kauf ist die Anlage nach 8 bis 12 Jahren refinanziert und liefert anschließend 15 bis 18 Jahre lang reinen Ertrag. Für Eigenheim-Besitzer in Lüneburg ist die Frage damit fast immer beantwortet. Auch für Vermieter, die über Mieterstrom-Modelle nachdenken, ist nur das Eigentum an der Anlage interessant, sonst lassen sich die Vorteile gegenüber den Mietern nicht weitergeben.
Auf Bundesebene bilden drei Bausteine das Fundament: die 0 % Mehrwertsteuer auf PV-Anlagen bis 30 kWp, die Einkommensteuerbefreiung für PV-Erträge und der KfW-Förderkredit 270 zur zinsgünstigen Finanzierung. Hinzu kommt die Einspeisevergütung, die für Anlagen bis 10 kWp aktuell bei 7,78 Ct/kWh (Teileinspeisung) bzw. 12,35 Ct/kWh (Volleinspeisung) liegt und für 20 Jahre garantiert wird. Die Vergütungssätze sinken halbjährlich um 1 %. Ab 2027 plant die Bundesregierung, die feste Einspeisevergütung für neue Kleinanlagen durch marktorientierte Modelle zu ersetzen. Wer sich die 20-jährige Garantie sichern möchte, sollte die Inbetriebnahme bis Ende 2026 anstreben.
Auf kommunaler Ebene hat die Hansestadt Lüneburg im November 2025 ihre Förderrichtlinien überarbeitet. PV-Dachanlagen werden seit 2026 nicht mehr über das Programm zur Nutzung regenerativer Energien gefördert. Für Steckersolargeräte (Balkonkraftwerke) gibt es einen Festbetrag von 350 € pro Wohneinheit; antragsberechtigt sind Mieterinnen und Mieter im Stadtgebiet. Der Landkreis Lüneburg bietet ein eigenes Förderprogramm für energetische Sanierung, dessen Fonds für 2025 ausgeschöpft war und ab 2026 wieder beantragt werden kann. Einzelne Samtgemeinden im Landkreis (etwa Ostheide oder Scharnebeck) bezuschussen Solaranlagen zusätzlich.
Wir berücksichtigen bei der Wirtschaftlichkeitsberechnung alle verfügbaren Fördermöglichkeiten und erstellen dir eine transparente Übersicht.
Für PV-Anlagen bis 10 kWp beträgt die Einspeisevergütung aktuell 7,78 Cent pro Kilowattstunde (Stand März 2026). Sie wird ab Inbetriebnahme für 20 Jahre garantiert. Der eigentliche wirtschaftliche Nutzen liegt im Eigenverbrauch: Jede selbst genutzte Kilowattstunde spart dir rund 19 Cent gegenüber dem E.ON-Grundversorgungstarif. Zur Einordnung: Der Referentenentwurf zur EEG-Novelle würde diesen Vergütungssatz für neue Anlagen ab 2027 abschaffen. Der Bestandsschutz ist für jede 2026 in Betrieb genommene Anlage unabhängig davon gesichert.
Wenn dein Gebäude mindestens drei Mietparteien hat und genügend Dachfläche bietet, ist Mieterstrom wirtschaftlich attraktiv. Du verkaufst den Solarstrom an deine Mieter zu einem Preis, der unter dem Netzstrompreis liegt, aber über der Einspeisevergütung. Ab dem 1. Juni 2026 vereinfacht Energy Sharing (§ 42c EnWG) die Umsetzung erheblich. Wir planen deine Anlage so, dass du sofort starten kannst.
In den allermeisten Fällen ja, vor allem dann, wenn deine Anlage zwischen 2008 und 2014 ans Netz ging. In dieser Zeit waren Speicher noch unüblich, Wechselrichter erreichten 92 bis 95 % Wirkungsgrad (heute sind 98 % Standard), und intelligente Energiemanagementsysteme gab es schlichtweg nicht. Drei Maßnahmen bringen den größten Effekt: Speichernachrüstung (typischerweise 8 bis 12 kWh, hebt den Eigenverbrauch deutlich), Austausch des Wechselrichters (mehr Ertrag aus den vorhandenen Modulen), Integration eines HEMS (automatische Steuerung von Verbraucher, Speicher, Wallbox und Wärmepumpe). Wir prüfen für dich, welche Komponenten in welcher Reihenfolge sinnvoll sind. Repowering-Beratung anfragen
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